Juni 18th, 2019

Tourbericht SOLEIL NOIR und COBRA GANG (#84, 2000)

Posted in artikel by Thorsten

22.7.00 A-Linz:
um 8 morgens recht müde in braunschweig los, erstmal im nieselregen zur bank, geld holen. auf tom´s wunsch nochmal zurück in die wohnung, da ich tom´s freundin maren eingeschlossen habe. er hatte wohl vergessen, daß sie bei ihm gepennt hat… nach dieser spektakulären freilassung erstmal nach wolfenbüttel, die anderen einsammeln und ausreichend proviant einholen. nun begeben wir uns auf die ca. 9-10 std dauernde fahrt nach linz. kaum raus aus d-land, scheint die sonne. alle sind gut drauf. in linz finden wir die (das?) kapu schnell. falko bringt den ersten riesenlacher: kommt vom klo und ihm hängen 50 cm klopapier aus der hose. adrian bemerkts als erster, alle krachen sich weg. der laden ist gemütlich, das essen lecker. es verirren sich ca. 40 leute, darunter viele punks, in den laden. nun zeigt sich, daß ca. 8mal proben nicht genug war. lee hat binnen 10 tagen schnell 13 unserer lieder gelernt, da er für originalbassist thorsten, der keinen urlaub gekriegt hat und lieber schön zivildienst leistet, kurzfristig eingesprungen ist. der auftritt verläuft trotzdem ok, viele leute finden´s gut, 150 dm gage pro band. unkosten gedeckt, platten verkaufe ich auch welche. einige unterhaltungen im backstageraum, falko muß schon wieder einstecken: klemens (der konzertorganisator) verkündet, daß „falko“ in österreich sinngemäß gleichzusetzen ist mit unserem „horst“. man schmunzelt… es wird noch ein wenig gefeiert, getrunken und geraucht, und es geht recht spät ins bett.

Cobra Gang:
sven „derte“ dertinger (stimme), kai beisner (git., zweitgesang), falko fuge (git.), tom pförtner (bass, zweitgesang), adrian schütte (schlagzeug)

Soleil Noir:
uwe schönpflug (git., stimme), christian harms (git.), thorsten sauer (bass, leider abwesend), seine vertretung lee „bassmati“ rice (bass, upset- fame), stefan sauer (schlagzeug)

23.7. I-Turin:
wieder früh hoch, lecker frühstück in linz, um 9 geht´s los, 800 km (= ca. 8-9 std) bis turin abreißen. die stimmung ist locker, wir kommen gut voran. die veranstalter holen uns am ortseingang turin ab und bringen uns zum auftrittsort, einem besetzten haus (eher gehöft) am ortsrand. da in italien viele alte bauernhöfe und häuser recht kaputt leerstehen, ist das da mit dem häuserbesetzen alles etwas einfacher, bzw. es wird von der polizei nicht sofort und so rigoros geräumt. ok, ein großes gelände, freilaufende, recht zahme hunde (viele von uns fühlen sich diesbezüglich etwas unwohl), alles etwas verfallen. bühne ist draußen, unter einem dach (ehemals traktorstellplatz o.ä.). es gibt kein fließendes wasser, keine toilette, aber strom. gegen abend kommen sehr viele mücken zusammen. ebenfalls gegen abend setzt heftiger regen ein. als abendessen bekommen wir einen sehr kleinen teller nudeln mit tomaten-gemüse-soße, cobra gang fahren nochmal los, pizza kaufen. die ist ultra-lecker (und reichlich!). in italien nimmt man keinen eintritt für punk konzerte, sondern finanziert die gage aus dem getränkeverkauf. regen kommt gegen 22.00 h zum ende, so langsam kommen auch ein paar leute. als das konzert beginnt, befinden sich ca. 15 gäste auf dem gelände, davon 5-6 vor der bühne, neben unseren leuten. wir spielen etwas mißmutig und recht schlecht, beide bands feiern sich gegenseitig zum trost. es spielt noch eine dritte band, Stilicidio, eine nachfolgeband von Antisgammo und Strage. ganz ok, härterer stil als wir, langsam, schwer, ein bißchen simple neurosis mit drin, grunzer und kräherin (mit mieser stimme) am mikro. nicht jedermanns sache. nach dem konzert sind alle müde von der langen fahrt, die veranstalter legen jetzt erst richtig los und drehen furchtbar laut schrägen, schlechten noise-techno auf. unsere raucher werden regelmäßig nach zigaretten angeschnorrt, bald sind diese alle, aber auch dann wird tabak nicht angenommen, kippen sollen´s sein. dieser satz bildet beinahe die komplette kommunikation mit den leuten vor ort. man spricht kaum mit uns, meiner meinung nach liegt das evtl. an unseren beiden vw-soundfoundation bussen. dabei sehen die ja nur teuer aus, gekostet haben sie uns lediglich knapp 300 dm vollkaskoversicherung und sprit. aber punk ist wahrscheinlich, mit 9 mann in einer doppelt so teuren, rostigen 20l-auf-100-km-schleuder aufeinanderzuhocken… naja. am plattenstand, den ich für 4 leute aufgebaut habe (sic!), versucht mir irgendein dichter asi selbstgemachte mescalin-kapseln und lsd anzudrehen. ich lehne dankend ab. er hält mir dann noch großzügig jeden von meinen buttons vor die nase und will wissen, ob das eine band ist und sein kumpel nervt mich, ob ich ihm nicht dies und jenes schenken könnte. sie verabschieden sich endlich, aber nicht ohne mir noch zwei- dreimal ihren drogenkomplettservice ans herz zu legen. sehr früh ins bett. lee schläft im vw-bus, der bei jedem beat vibriert. gratulation. meine ohrenstöpsel erfüllen mir den ersten guten dienst, anders mein ddr- armee-schlafsack: da hat man schon ein moskitonetz dran, und dann entpuppt es sich gleich in der ersten nacht als völlige scheiße. da es auf dem gesicht liegt, stechen die klugen mücken natürlich einfach durch…

24.7. I-Lido Di Savio:
wir stehen auf, es gibt kein frühstück. es kommt noch besser: es gibt auch keine gage. man bietet uns stattdessen ca. 10 l diesel pro vw bus an, den man vor zwei tagen aus irgendwelchen lkw gesaugt
hat. astrein, das erste minus, 800 km hergefahren, eigenes essen eingekauft und dann 10 l diesel- das kann nicht hinhauen. harms´ zippo feuerzeug liegt nicht mehr in der küche und bleibt auch nach gründlicher suche verschwunden. frühstück vor einem riesigen supermarkt (mit euro-norm-toilette, yeah!) und dann schnell weiter nach lido di savio. wieder mehrere hundert kilometer (3-400?). wir nehmen roberto von Stilicidio mit, da diese mit 6 leuten und 3 hunden und equipment in einem (!) alten pkw unterwegs sind. punk! die vw busse mit klimaanlage entpuppen sich als gute wahl. bei 30° recht angenehmer fahrkomfort. in lido di savio angekommen, finden wir das besetzte haus „il castello“ (das schloß-?!?) sehr schnell. uns schwant nix gutes bezüglich der gage, aber es kommt noch dicker: 1,5 meter neben dem haus verlaufen gleise, die in benutzung sind und keine 40 meter auf der anderen seite steht eine kleine kläranlage für die touristenwohnungen im weiteren umkreis. die riecht wie ´ne große, und man hat eigentlich den ganzen tag einen dezenten scheiße-geruch in der nase, außer der wind weht mal zur kläranlage hin, was er selten tut. derte hat keinen bock mehr. wir überspielen unsere enttäuschung mit schlechtem humor, kriegen aber wenigstens bier und ein ekliges schauspiel zu sehen. einer der mitgebrachten hunde begattet eine läufige kampfhündin und bleibt irgendwie stecken. die bewohner versuchen, den rüden mit wasser abzukühlen, erstmal ohne erfolg. nachdem dieser die hündin ein paar mal sehr häßlich hinter sich her über den platz geschleift hat, lösen sie sich. die arme hündin muß erstmal im haus versorgt werden, ist aber am nächsten morgen wieder fit… essen (nudeln + tomatensoße, aber leckerer und viel mehr als in turin, und salat (herrlich)) ist gut, es bleibt trocken und es kommen so 10-15 leute, außer den bewohnerInnen. unsere stimmung ist nicht die beste. es gibt eine kleine nette bühne im garten, auf der wir dann ok zu werke gehen, ein besucher und seine freundin (er war schonmal in d-land) sind total begeistert, kaufen ein tshirt und eine single von uns (yeah) und haben damit anscheinend auch die lizenz zum vollabern erworben. die anderen platten hab ich gar nicht aufgebaut – für wen auch? nur schlepperei, und dann mach ich womöglich noch miese beim umtausch… die italienische band spielt wieder als letztes, gott sei dank. als wir (soleil noir) fertig sind, gönne ich mir erstmal ein bier und lasse die müden knochen nebst seele ein wenig baumeln. erste, leichte sehnsucht nach meiner freundin kirstin kommt auf. ein paar leute fahren noch zum nahegelegenen strand, die anderen (u.a. ich) legen sich bald hin. mitten in der nacht dann der schock: zuerst ein leises zischen, dann ein leichtes rauschen, dann mittelschweres vibrieren, dann bricht die hölle los: der lose fensterrahmen (ohne fensterglas) schlägt plötzlich gegen die wand auf, in 1,5 metern donnert ein langer zug in voller fahrt vorbei, das licht zuckt durch den raum, danach wieder stille. einige sind hellwach – panisch, alle auf jeden fall wach. meine ohrenstöpsel machen es nur halb so schlimm für mich. ich glaube weiterhin tapfer an mein moskitonetz, was aber die mücken nicht daran hindert, mein gesicht in dieser nacht mit 6 weiteren stichen völlig zu einem streuselkuchen zu machen.

25.7. I-Day Off:
recht erfrischt aufgewacht, lange geschlafen, da wir heute keinen auftritt und keinen zeitdruck haben. es gibt wieder kein frühstück, dafür eine toilette und eine dusche, die tropft zwar mehr als sie läuft,
aber immerhin eine dusche. für 5 minuten erfrischen, bevor einen der scheiße-duft wieder einholt. ich sehe eine ca. 30 cm lange eidechse – hübsch. eigentlich sollten wir heute in padua spielen, fiel aber kurzfristig aus, wg. bullen-streß (ich weiß nicht genau, was da war). bevor wir wieder zu einem supermarkt fahren, um zu frühstücken, stecken wir noch 25 dm gage pro band ein. wieder viel zu wenig, aber wir bedanken uns artig. die andere band, dessen bassist mauro (von biba records) die beiden auftritte für uns organisiert hat, ist schon weg als wir fahren. naja. brötchen mit mozzarella, tomate und pesto erweist sich immer mehr als lieblingsessen, ist aber auch verdammt lecker… obst, pesto, tomaten sehr billig, milchprodukte wie joghurt, milch und quark teurer (500 g naturjoghurt ca. 4,-). zum ersten mal müssen wir auf ein typisch italienisches klo kacken gehen. so ein mist! griffe an der wand, wanne mit mittelloch im boden, füße auf die fußrasten, hose runter, hinhängen, ab geht´s – echt nichts für mich stillen brüter, hier läßt man sich gar keine ruhe zum kacken. wir fahren schonmal gemütlich nach viareggio, wo uns lorenzo, der bei Seed´n´Feed (eine band, die in italien etwa so bekannt ist wie hier wizo) spielt + singt, zum proberaum bringt, in dem wir die nächsten zwei nächte schlafen werden. riesenproberaum, klare luft und nette leute. am abend holen wir drei bekannte/ freunde vom bahnhof ab, die mit interrail umherziehen, gehen pizza essen (ok lecker), kurz zum strand, dann zurück zum raum. dort fangen Seed´n´Feed an, ihr equipment aufzubauen und geben spontan 5 lieder zum besten. meine güte, sind die gut! danach sollen wir anderen bands auch noch spielen, aber nach der vorstellung hat keiner mehr so richtig bock… aber um höflich zu bleiben, spielen sowohl soleil noir als auch cobra gang noch 5 stücke. danach noch ein bißchen abgehangen, natürlich getrunken und geraucht, und ab in die heia.

26.7. I-Viareggio/ Marina di Pisa:
frühstück im supermarkt gekauft und vor dem proberaum gegessen. eigentlich sollte das konzert heute im proberaum stattfinden, aber spontan bietet sich uns die möglichkeit, für 200 dm pro band auf einem fest zur befreiung vom faschismus 1945 (das fest dauert 27 tage!) der kommunistischen partei italiens zu spielen. dort, in marina di pisa, was etwa 25 min. von viareggio entfernt liegt, bekommen wir (natürlich!?) lecker pizza und ein paar bier/ cola. es gibt einen stand, an dem man t-shirts mit che, fahnen, parteifeuerzeuge, skatspiele mit hammer und sichel und sonstige kommunistische artikel erwerben kann, antifaschistische infostände und als mein persönliches highlight ein kommunistisches glücksrad. man dreht das hammer und sichel-symbol und kann einige preise gewinnen. herrlich. ich bin versucht, ausgelassen mit dem ersten band des kapitals zu wedeln, den ich mir so für zwischendurch zum lesen mitgenommen habe. gegen ende der tour werde ich trotz weglassens der dreiundachtzig vorwörter auf seite 62 (beim tausch-wert) stehengeblieben sein… (räusper). zum ersten mal haben wir einen mischer und eine bombenanlage. bis jetzt waren ja eh alle italien-konzerte draußen, aber dies hier wird der hit. 30-40 leute sehen uns und klatschen auch mal, oder jubeln sogar. bis auf linz hatten wir das ja auch noch nicht. die tshirts und singles werden ein wenig feucht vom abendtau, aber naja… ich spiele mit sonnenbrille (3 stück 5 dm im wiglo, sehen auch entsprechend aus), da die scheinwerfer so blenden. man nennt mich neidisch coole sau. Seed´n´Feed spielen auch noch ein paar lieder. richtig gute band mittlerweile, ihre alten sachen sind ja eher nicht so… zurück im proberaum, trinken und rauchen einige von uns noch, bevor wir schlafengehen.

27.7. I-Arese/ Day Off:
nach dem frühstück, das natürlich aus eigener tasche bezahlt wird, ist es klar – der auftritt in arese (bei mailand) fällt aus, da letzte nacht dort im proberaum eingebrochen wurde. eine der originelleren ausreden, die wir von veranstaltern hören. obwohl, wahrscheinlich stimmt das auch noch… also kriegsrat, auch pow-wow genannt: mein vorschlag ist es, geradewegs schonmal nach straubing zu fahren. kai´s vorschlag ist, noch nicht ins eklige deutschland zu fahren und bei bekannten in vicenza noch einen tag am strand zu verbringen. es kann keine einigung erzielt werden, sodaß ein bus mit 5 leuten nach straubing und ein bus mit 4 leuten nach vicenza fährt. vorher bringen wir die interrailer zum bahnhof. während der fahrt macht sich die müdigkeit bemerkbar, es ist recht still, und nach straubing sind es auch gut 800 km. nicht mal tom´s tour-dauer-reißer (penis verhaftet – er hat gestanden) erntet die ihm gebührenden lacher. kurz nach münchen (von unten gesehen) setzt fieser platrzregen ein, der uns etwa 25 min. lang zwingt, 20-30 kmh zu fahren. nichtsdestotrotz kommen wir heil, aber stinkend und im regen, in straubing an, wo wir eine komfortable, trockene holzhütte mit holzfußboden zugewiesen kriegen. gemütlich. man bietet uns bier an, wein haben wir noch aus italien, und der abend ist in ordnung. ich schlafe in dieser nacht sehr gut und lange.

28.7. D-Straubing:
wir bekommen frühstück (ooooh!) und sehen den leuten zu, wie sie im nieselregen die letzten arbeiten verrichten. soll ja immerhin ein zwei-tage-open air werden. sieht gut aus, viel arbeit und mühe. eine junge dame fragt mich, ob wir denn nicht wußten, wann das festival losgeht („hobt´s ihr des nit g´wußt, wonn des festiwal losgeha tat“) . ich bin kurz baff, komme auch nicht dazu, zu antworten, weil sie schnell abhaut, also grinse ich mir eins in den bart. vormittags treffen dann kirstin und zwei freundinnen ein, die extra wegen uns nach straubing gekommen sind. nach der freudigen begrüßung fahren die drei nach deggendorf um kaffee zu trinken, und wir fahren ins freibad, drehen bei regen ein paar runden und duschen dann so richtig heiß. herrlich! frisch rasiert und nach duschgel duftend fahren wir zurück zum festivalgelände. zwischendurch hört es auf zu regnen, ab ca. 17 h erstmal ganz. per handy erfahren wir, daß die anderen einen nachmittag in vicenza verbrachten, dann abends zur küste gefahren sind (30 min) um die nacht am strand zu verbringen und den sonnenaufgang anzusehen. als sie dann um 6 h morgens (sie wollten ja zeitig los) zum bus kamen, bemerkten sie, daß das türschloß kaputt war. das handschuhfach war ebenfalls aufgebrochen und kai´s videokamera (von opa geliehen), kai´s taschencomputer (1200 dm) und 100 dm aus seinem portemonnaie fehlten. für ihn ein bombiger tagesbeginn. zur polizei- die machte erst um halb 10 auf. danach noch zu ´nem übersetzer, und um 11- 1/2 12 kamen sie dann weg. um ca. 17 h rufen sie an, daß sie bei münchen 30 km im stau stecken. gegen 17.20 h rufen sie an, um mitzuteilen, daß 500 andere auch die idee hatten, an der nächsten abfahrt auf die bundesstraße zu wechseln – wieder stau. prima, wir (soleil noir) sollten um 18.30 h anfangen. endlich, gegen 19.15 h kommen sie müde an, ruckzuck das equipment auf die bühne und los geht´s – wir beeilen uns etwas, um das zeitlimit nicht zu überreizen, und die etwa 35 leute im matsch finden´s klasse. dann setzt wieder leichter regen ein, was aber meiner stimmung keinen abbruch tut (wir haben es hinter uns, und die gage, 300 dm pro band, ist auch sehr willkommen), als cobra gang spielen. die anderen bands finden wir dann auch verdammt uninteressant, und so feiern wir noch gemütlich den tourabschluß. nochmal gut geschlafen und in aller frühe ab nach hause.. man fragt uns (etwas enttäuscht?), ob wir jetzt schon fahren würden, aber wir wollen so dringend nach hause… . die frühe abreise ist also nicht böse gemeint. naja. auf jeden fall werden wir auf das angebot von algis, irgendwann nochmal in straubing zu spielen, gerne zurückkommen.

was bleibt, ist unter anderem die gewißheit, daß eine tour im sommer ziemlich blöde ist. einige sachen müssen anders gemacht werden, aber so, wie es gelaufen ist, ist´s schon ok: unsere bandkasse (etwa 400 dm) ist jetzt leer, cobra gang haben jeder nen hunderter gelassen. wir haben uns überraschend gut verstanden, haben auch nette leute kennengelernt, acht tage lang dem alltäglichen trott den langen finger gezeigt und jede menge zu erzählen. spätestens im herbst 2001 soll es eine neuauflage dieses shit-smelling-road-to-hell-movies geben, allerdings haben wir uns vorgenommen, bis dahin schon reich und berühmt zu sein.

stefan.

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