Februar 15th, 2019

THIS MOMENT IN BLACK HISTORY (#159, 2013)

Posted in interview by Jan

„Integrity sind okay, ich hatte allerdings immer das Gefühl, dass sie ein wenig dümmlich sind. Als Teenager sah ich sie live. Sie und ihre Fans verströmten immer so eine Macho-Testosteron-geschwängerte Ausstrahlung. Das komplette Konzert war eine befremdende Erfahrung. Ich bin immer zu Konzerten gegangen, weil ich die Musik sehr schätze und um eine gute Zeit zu haben. In dieser ganzen frühe 90er Clevo-HC-Szene schien es mehr darum zu gehen, sein Hemd im Pit auszuziehen und Leute zusammenzuschlagen, das war jetzt so nie mein Ding. In Cleveland ändern sich gerade die Zeiten bezüglich gemeinsamen musikalischen Aktivitäten. Es gibt einige sehr erstaunliche musikalischen Sachen, die von Mut und Kameradschaft geprägt sind. Meiner Erfahrung nach war die Musikszene immer schon irgendwie aufgesplittet. Speziell die Punkszene, die ist irgendwie eine Verlängerung der alten HC-Tage. Es gibt seit je her auch schon eine große Gruppe von Leuten, die denken, dass Punk ein Synonym für Dummheit ist und wenn du nicht ihre sehr enge ästhetische Definition erfüllst, dann werden sie nichts mir dir zu tun haben wollen. “

This Moment in Black History

This Moment in Black History sind sicher eine der geilsten Bands der letzten zehn Jahre, sofern man den offenen Punk-Begriff und dessen musikalisch-ästhetische Umsetzung goutiert. So stand in einem Review zu ihrer ersten Platte etwas von einem „freiem HC-Ansatz“ und „eigenwillige, zapplige Mischung aus bekannten Garage-Punk-Zutaten einerseits und trashig-wavigen Parts.“ Dabei ging es um die ganz großartige zweite Platte der Band – „It takes a nation of assholes to hold us back“ -, deren Logo-Sticker immer noch auf meinem Auto-Heck prangt. Überhaupt eine immer noch ganz erstaunliche Platte, die noch total frisch klingt und die Referenzhölle komplett durchschreitet: Vom Public Enemy-Zitat hin zu der Cover-Aufmachung, die einerseits eine Hommage an das Germs (G.I.) Cover ist. Andererseits findet sich dort auch der abziehbare Aufkleber, die gelbe Aids-Schleife, die sich wiederum auf das „Peel slowly and see“-Bananen-Cover von Velvet Underground bezieht.

Zu dem Bandnamen gibt fast ebenso viele Interpretationen wir zur Beschreibung der Musik. Im Presseinfo der Band steht, dass der Schlagzeuger den Namen vorschlug, der sich auf folgendes bezieht: „the catchy name of one of the series of PSAs that practically carpet-bombed ‘80s broadcast TV every Black History Month“. Jetzt fand ich nicht genau das im Netz, aber eine ähnliche Sendung, in der als Top Ten der Afro-Amerikanischen Geschichte u.a. folgende Leute genannt werden: Michael Jackson, die Sportler Tommie Smith und John Carlos, und ihr Black Power Gruß bei der Olympia-Medaillien-Verleihung, Martin Luther King und Rosa Parks. Das nur mal vorab als Hintergrund zu der letzten Frage am Ende dieses Gespräches.

Heimat der Band ist Cleveland und über die Musik-Tradition dort bezüglich der Pagans, Dead Boys, Rocket from the Tombs und Pere Ubu sprachen wir auch.  Kürzlich erschien neues Material von TMIBH in Form einer Single und brandneuer LP. Die Longplayer-Diskografie der Band sieht dann so aus: „Public Square“ auf Smog Veil (2010), „It Takes A Nation Of Assholes To Hold Us Back“ auf Cold Sweat/X-Mist (2006), „Midwesterncutalistic“ auf Version City (2004). Der Kontakt lief über die (sehr nette) PR-Firma des TMIBH-Labels Smog Veil Reocrds aus Chicago, Fly PR aus Los Angeles. Ich sprach schlussendlich mit Christopher Kulcsar (für Gesang und MG-1 Synthesizer Verantwortung zeichnend). Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Lawrence Daniel Caswell (Bassist), Christopher „CK1“ Kulcsar (Gesang, MG-1 Synthesizer), Lamont „Bim“ Thomas (Schlagzeuger), Buddy Akita (Gitarre, Gesang)

Ihr habt gerade die „Family Day At Euclid Beach”-Single veröffentlicht. Wenn du dir euren wunderbaren Backkatalog anschaut, gibt es da Platten, die ihr bereut? Was ist eine gute Einstiegsscheibe, um eure Musik und Ästhetik zu verstehen?
Vielen Dank erst mal, das freut mich, dass es dir gefällt. Ich persönlich bereue nichts von dem, was wir veröffentlicht haben. Die Platten sind Momentaufnahmen von dem, der du gerade zu der Zeit bist. Klar, du wünscht dir manchmal schon, dass du lieber nen anderes T-Shirt getragen hättest, dass deine Frisur ziemlich bescheuert aussieht. Aber so was frisst einen auf, wenn man zu lange daran denkt und es sind ja gerade diese peinlichen Momente, die – mit einem zeitlichen Abstand – sehr witzig sind. Müsste ich nur eine Veröffentlichung nehmen, also, dass ich die jemand vorspielen sollte, ich würde die „Public Square“-Platte wählen. Ich bin sehr stolz auf diese Platte und ich finde, dass sie sehr gut aufzeigt, worum es uns in der Band geht. Die Platte ist laut, abgedreht und ich denke, dass unser Sinn für Humor ebenfalls hier klar zum Vorschein kommt.

Unsere neue Platte „ Higher > Deffer”, die diese Woche erscheint, macht mich auch sehr glücklich. Sie hat einen großartigen Sound und wir haben sie mit Paul Hamann im SUMA (Studio) aufgenommen, dass ist das gleiche Studio, in dem auch Pere Ubu und The Pagans Platten machten. Das wir dort arbeiteten konnten, dass war echt wie ein Traum, der wahr wurde.
Seid ihr eine Band, die sehr viele Touren macht oder selektiert ihr stärker? Es ist ja heute ganz anders geworden wie „damals“, wo man erst mal ein Demotape machte, dann eine Single, dann eine Split, dann eine LP und mit jeder Veröffentlichung spielte man mehr Konzerte (auch in ferner liegenden Städten); heute geht es direkt nach zwei Songs auf Europa-Tour.
In unseren ersten Jahren sind wir viel in den Staaten getourt und waren sogar einmal für eine sechswöchige Tour in Europa. Aber ich lebe zurzeit in Brooklyn und die anderen in der Band sind alle verheiratet und haben Kinder; es ist somit schwer, unterwegs zu sein für einen längeren Zeitraum. Wir spielen Konzerte in Cleveland und darüber hinaus, wenn wir können und ich freue mich natürlich auf die nächsten Konzerte, generell das unterwegs sein.
Lass uns in Cleveland bleiben. Integrity kommen ja daher, magst du sie? Sie begründeten ja angeblich diesen Clevo-Stil; halt ganz normaler metallischer HC. Ist die HC-Szene eine der tausend Subszenen oder gibt es ein „Unity“-Gefühl?
Integrity sind okay, ich hatte allerdings immer das Gefühl, dass sie ein wenig dümmlich sind. Als Teenager sah ich sie live. Sie und ihre Fans verströmten immer so eine Macho-Testosteron-geschwängerte Ausstrahlung. Das komplette Konzert war eine befremdende Erfahrung. Ich bin immer zu Konzerten gegangen, weil ich die Musik sehr schätze und um eine gute Zeit zu haben. In dieser ganzen frühe 90er Clevo-HC-Szene schien es mehr darum zu gehen, sein Hemd im Pit auszuziehen und Leute zusammenzuschlagen, das war jetzt so nie mein Ding. In Cleveland ändern sich gerade die Zeiten bezüglich gemeinsamen musikalischen Aktivitäten. Es gibt einige sehr erstaunliche musikalischen Sachen, die von Mut und Kameradschaft geprägt sind. Meiner Erfahrung nach war die Musikszene immer schon irgendwie aufgesplittet. Speziell die Punkszene, die ist irgendwie eine Verlängerung der alten HC-Tage. Es gibt seit je her auch schon eine große Gruppe von Leuten, die denken, dass Punk ein Synonym für Dummheit ist und wenn du nicht ihre sehr enge ästhetische Definition erfüllst, dann werden sie nichts mir dir zu tun haben wollen.
Eurer „Public Square“-Platte kam mir ja ein bisschen wie ein Konzeptalbum über Cleveland vor, alle Songs sind dort aufgenommen, das Cover und das Foto auf dem Backcover sind von da; ich weiß kaum was über die Stadt, es scheint ja recht cool da zu sein?
Kommt drauf an, wie du cool definierst. Wenn du veraltete Fabriken magst, altmodische Kneipen, Sportmannschaften, die permanent verlieren, schlechten öffentlichen Nahverkehr und billige Mieten, dann ist die Stadt großartig. Wenn du unter cool eher meinst, dass man mit einigen bescheuerten über 20 jährigen abhängt und überteuerte, künstliche koreanische Tacos isst, dann ist es hier nicht ganz der richtige Ort für dich. Circa ein Drittel unserer Songs sind über die Stadt, aber ich würde die „Public Square“-Platte jetzt kein Konzeptalbum nennen. Textlich geht es um sehr unterschiedliche Themen, zum Beispiel erzwungene Nostalgie, politische Überwachung, Enttäuschung über die Uni und Fahrradwege.
Das ist bei euch aber mit der Liebe zur Stadt auch kein Witz oder eine Parodie? Eben halt auf so Bands, die diese „coole Heimatstadt”- Karte ausspielen, weil sie wissen, dass viele total auf Bands abfahren, nur weil sie eben aus kalifornischen Großstädten und New York kommen, so Motto „Yeah Man, we are Brooklyn OG“, „Yo! Orange County 4 ever“, „Yes, Mission District San Fran homie“? Es ist kein Witz oder eine Pose, wir sind wirklich sehr herzlich in Bezug auf unsere Liebe zu Cleveland und stolz wie Oskar, dass wir da her kommen.
Die musikalische Gegenkultur-Tradition in Cleveland ja echt beeindruckend, vielleicht auch manchmal etwas ignoriert, weil die großen Labels an der Ost- und Westküste sitzen. Ihr habt mit Pere Ubu gespielt, wie kam es dazu?
Das war ein lustiges Konzert und eine Ehre, mit einer meiner Lieblingsbands auftreten zu können. Wir sind alle mit dem aktuellen Schlagzeuger von Pere Ubu, Steve Mehlman, befreundet und er brachte Dave Thomas mit uns in Kontakt und unser Gitarrist, Buddy Akita, spielt nun (ebenfalls Gitarre) bei Rocket from the toms, alles bleibt so in der Familie.
Eure Musik zieht vielfältige Eindrucksskizzen nach sich. So hieß es in einigen Reviews zum Beispiel Post-Core, späte Black Flag, Fugazi, Bad Brains oder Pissed Jeans, Death Set, Fucked Up. Ich denke da eher an die alte Wrangler Brutes-Noise-Rock-Chicago-No-Wave-Nummer, ha. Das ihr so schwer einsortierbar seid und nicht einen vorgefertigtem Formular entspricht, das gefällt mir. Schätze, man kann es nicht planen, nonkonformistische Musik zu machen oder ?
Ich kann nur sagen, dass wir nie wie eine andere Band klingen wollten. Wir sind alle große Musik-Konsumenten und Fans von Musik; jeder bringt seine eigenen Vorlieben und Einflüsse mit in die Band. Manchmal denke ich, dass unser Eklektizismus den gewöhnlichen Fan abschreckt, also diejenigen, die ihre Musik recht sinnfrei verpackt mit den völlig klar erkennbaren Einflüssen mögen, aber ich sehe es als Erfolg an, dass die Kritiker es nicht einfach haben, unsere Musik zu beschrieben und es eigentlich fast immer falsch machen. Deshalb finde ich dann schon, dass wir irgendwas richtig machen.
Ich mag bei euch auch, dass ihr euch als Teil eines musikalisch-ästhetischem Kontinuums begreift und ihr nicht so dieses recht platte „Punk aus dem Nichts 1974 in New York bzw. 1976 in London“- Haltung einnehmt, also, dass ihr bejaht, dass Punk seine Wurzeln in älteren Stilen hat. Habt ihr ne Band, die ihr alle liebt und eine, die ihr hasst?
Ich sehe uns in dem Cleveland-Punk-Musik-Ästhetik-Kontinuum. Einmal haben wir vier uns überlegt, ob jeder auf ne Platte kommt, die alle in ihrer Sammlung haben. Wir sind zu keinem Ergebnis gekommen. Wir haben alle unsere eigenen Geschmäcker und die sind oft unterschiedlich, gehen seltsame wirre verborgene Wege. Ganz allgemein mögen wir schon ähnliche Musikstile, besonders Punk, Soul, Hip-Hop und Jazz. Es gibt tonnenweise Bands, auf die wir uns alle einigen können, viele zu viele, um sie jetzt aufzuzählen und es gibt wahrscheinlich genauso viele, die wir nicht mögen. Aber warum negativ sein und andere jetzt hassen?
Eine Frage zu eurer gemeinsamen Platte mit Sun God. Wer sind die eigentlich und ihr scheint ja gerne Split-Platten zu machen, wenn ich mir euren Output anschaue…
Sun God sind Freunde von uns aus Cleveland. Sie machten wunderbaren, auf melodischer Gitarre basierenden 90er Rock und wir dachten, das ihre Musik und unsere irgendwie eine gute Verzahnung ergibt. Wir haben wegen der Split-Platte dann zwei Touren zusammen gemacht. Es war super, unglücklicherweise haben sie sich dann im Anschluss aufgelöst. Wir haben auch eine 12“ mit unseren Freunden Fatal Flying Guilloteens gemacht, sie lösten sich auch auf. Irgendwie erkenne ich da ein Muster…hmh.
Und dann gibt es ja eure wahnsinnige Platte, die „It takes…“. Eine der besten Platten der letzten Jahre, geile Musik, gute Texte, geiles Artwork! Seid ihr noch zufrieden mit der?
Danke. Ja, diese Platte hat einen großartigen rohen Sound, wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass wir alles in zwei je zwölf Stunden Sessions aufgenommen und gemixt haben. Wir konnten uns nicht mehr leisten. Mein einziges Gemecker wäre wohl, dass sich meine Stimme etwas zerschreddert anhört, aber das ist eben deshalb, weil alles in 36 Stunden aufgenommen werden musste…ist auch echt nicht so wichtig.
Wir kamt ihr eigentlich auf X-Mist für die Platte?
Meine Erinnerungen sind etwas verschwommen, aber ich bin ziemlich sicher, dass Armin uns kontaktierte und es dann super passte. Das Label, das die Vinyl-Version in den Staaten raus bringen wollte, machte einen Rückzieher und so war es dann das perfekte Timing.
Mich wundert, dass ihr nur diese Platte mit Steve Albini in Chicago aufgenommen habt. Wolltet ihr das einmal ausprobieren wegen seinem trockenem authentischem Sound?
Es gibt die vorgefertigte Meinung, dass man irgendwie eine Art goldenes Ticket benötigt, um in den Electrical Audio Studio mit Steve Albini aufzunehmen, aber das kann jeder machen. Du brauchst halt das notwendige Geld und musst die Studio-Zeit buchen. Es hatte mit unserem Budget zu tun, dass wir nicht noch mal mit ihm was aufnahmen. Wie gesagt, wir konnten uns nur zwei Tage leisten. Es war großartig, mit ihm zu arbeiten, er ist einfach der perfekte Profi im Studio. Sein Sinn für Humor ist auch klasse, er hat so trockene Witze, die uns immer bestens unterhielten.
Worum geht es in dem Song „Obama“ auf der „Raw Black Power“ Single? Da ist auch noch der Coversong „Jim Motherfucker“ von der alten Crypt-Band aus Ohio, Gaunt, drauf. War es so gemeint Richtung „aktuelle lokale Band covert gute ältere lokale Band“?
Bim, unser Schlagzeuger, lebte jahrelang in Columbus in Ohio, der Heimatstadt von Gaunt. Er war gut befreundet mit Jerry Wick, dem Sänger und Hauptsongschreiber von Gaunt. Jerry kam durch tragische Art und Weise bei einem Fahrradunfall ums Leben, das war 2001. Ich hab mir immer schon gedacht, dass wir mit einem Coversong ihm irgendwie Tribut zollen würden. Bei dem „Obama“-Song ging es um eine Art „Kampagnen-Song“ für eben Barack Obama. Das liegt ja nun auf der Hand, dass TMIBH ihn befürworten! Choom gang for life suckas! (Anmerkung Jan: Obama war in seiner Jugend Mitglied der Kiffer-Gruppe namens „Choom gang”, cool, was gelernt)
Das wunderbare „Public Square“-Album im gesprenkelten Vinyl ist Rupert Daniel Caswell gewidmet, ich hab vergebens im Netz geschaut, wer war oder ist das?
Rupert Daniel Caswell ist der Vater von Lawrence, unserem Bassist. Er starb, bevor wir die Platte aufgenommen hatten und wir dachten, dass diese Widmung für ihn angebracht ist.
Ihr habt euer Material auf verschiedenen Labels herausgebracht, Smog Veil ist aber schon eure Basis?
Ja, Smog Veil und SNAX, unser eigenes Label, sind nun unsere kollektiven Stützpunkte. Der Besitzer von Smog Veil, Frank, ist großartig und unterstützt uns, wenn wir es benötigen, lässt uns gleichzeitig aber auch völlig freie Hand im Hinblick auf die kreative Seite. Es ist die Art von Partnerschaft, von der wir immer geträumt haben.
Ist der Bandname so als Wortspiel zu verstehen, also, nachdem wir alle die zehn größten Momente in der afro amerikanischen Geschichte kennen (siehe Einleitung), kommt dann jetzt „dieser“ Moment, eben eure Musik?
TMIBH kann alles mögliche heißen, von dem du denkst, dass er das bedeutet. Es ist wie ein Himmelskörper, nimm es einfach auf, ernähre es in dir selber drin und bald werden die Lichtstrahlen aus all deinen Körperöffnungen heraus scheinen, kämpfe da nicht gegen an, lass es geschehen, halte das Unsichtbare in den rauen schwieligem Händen und reise in ein magisches Land der Töne, Düfte und Cheeseburger.
Eure Platten sind in meiner Sammlung vor den Turtles und nach Tiffanys Maxi „I think we are alone now“, äh, wird euch da Gerechtigkeit widerfahren?
Genau deshalb sortiere ich meine Platten nicht alphabetisch.
Danke für das Interview.

Interview: Jan Röhlk
Kontakt: facebook.com/tinsmomentinblackhistory
Foto: Keith Marlowe

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