Januar 25th, 2017

STUNDE X (#71, 08-1998)

Posted in interview by Jan

Was gab es nicht alles für schöne Sachen und Begebenheiten in den mittleren 80ern. Da ging man noch zur Schule, zumindest so ein alter Sack wie ich, andere waren ganz stolz darauf eine 80er XT auf mindestens 105 km/h gebracht zu haben, man versuchte sich mit Carolus Bockbier um den Verstand zu trinken, und schaffte es auch. Zu dieser Zeit gab es auch eine großartige Band, die ich glücklicherweise mehrmals sehen konnte, Stunde-X. Die Frage ob Punk oder nicht, gab es noch nicht, denn trinken und pogen konnten wir damals zu fast allem, aber bei den Düsseldorfern war es besonders schön.

So freute ich mich auch, als mir ein Kumpel von Frankie Disco erzählte, daß er besagte Band noch einmal, nach über zehn Jahren Pause, auf die Bühne bringen würde. Daraus wurde dann ein nettes Wochenende mit Kollege Röhnert und Stork, wobei ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Maß Altbier trank. Schöner abend, tolles Konzert, und wer mich jetzt für einen Nostalgiker hält, der soll ruhig. Vor dem Gig hatte ich noch Gelegenheit mit Sänger Bodo und Basser Fatty ein paar Takte zu reden.

Schön fand ich die Vorankündigung zu diesem Konzert im Düsseldorfer Prinz. Die fängt mit dem Satz an, sie hätten größer werden können als die Toten Hosen. Was sagt ihr dazu?

Bodo: Äh… äh… Sagen wir es mal so, wir haben damals etwas darunter gelitten, die “kleinen” Hosen zu sein. Es gab halt damals nicht so viele deutschsprachige Bands, die so ne Musik gemacht haben. Dann kommst du noch zufällig aus Düsseldorf, da kommen dann auch die Hosen her, und wir haben mit den Hosen eine Tour quer durch die Republik gemacht. Es kam auch damals ein Angebot vom Trini, der war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr der Schlagzeuger, sondern der Manager der Hosen, eine Platte bei Totenkopf zu veröffentlichen. Das war auch einer der Gründe warum es Stunde-X nicht mehr gibt.

Weil wir eben darunter gelitten haben, die kleinen Hosen zu sein, wollten wir nicht auf dem selben Label sein. Das wäre dann bestimmt noch mit so einem großen Aufkleber gewesen, Marke “Mit Breiti am Bass”, oder “Campino singt Background”, ne, ne… Es gab auch Streitereien. Das gehört auch zu unserer Auflösung, denn zu diesem Zeitpunkt, waren wir so erfolgreich, das wir uns echt überlegen mußten, machen wir das jetzt professionell weiter oder nicht. Machen wir das nur aus Spaß an der Freud, als Hobby, aus Lust auf der Bühne zu stehen und Musik zu machen, oder leben wir jetzt davon. Es war dann zwei zu zwei. Ich war einer, der dann gesagt hat, ne, will ich nicht.

Aber ist es nicht doch der Traum jedes Musikers….

Bodo: Für mich nicht. Da gibt‘s jetzt, heute noch Diskussionen darüber, aber ich will auch nicht näher darauf eingehen, aber für mich ist es so, wir haben diese Tour mit den Hosen gemacht und gleich danach ne Tour mit dem Fabsi, da kam dann auch unsere LP raus “Graf Porno” und das war im Grunde genommen nichts anderes als zur Arbeit zu gehen. Ich bin teilweise genervt auf die Bühne gegangen, und hab mir gesagt, Scheiße heute abend muß ich wieder spielen, ich meine halt diese Touren. Das Geheimnis von Stunde-X ist, oder war, das wir immer Spaß auf der Bühne hatten, und wir das gemacht haben was wir wollten.

Unabhängig davon haben wir damals sehr gut gespielt, also professionell gespielt, aber ich wollte nie in so eine professionelle Schiene reingedrückt werden. Das war auch die Zeit als Unmengen von Major-Labels auf unseren Konzerten waren, und sagten wir seien nicht Industrie-tauglich. Ab dem Moment wo das Angebot von Trini kam, auf Totenkopf was rauszubringen, kamen auch mehrere andere Angebote, weil das die Zeit war als die Ärzte sich aufgelöst hatten. Alle Firmen haben krampfhaft nach ner Band gesucht, die auch Deutsch singt, aber auch so ein bißchen “aufmüpfig” sind. Das war Stunde-X zu diesem Zeitpunkt natürlich.

Gefällt dir „Graf Porno” heute noch? Ich hab mir in Hinsicht auf diesem Gespräch die beiden LPs noch mal angehört, und finde das “Hey Du” viel mehr Power, eben Kick hat…

Bodo: Zur Graf Porno muß ich sagen, Ich finde die Aufnahmen kacke, die Stücke aber immer noch gut. Die Hey Du, ist aber auch damals so entstanden, daß Peter Hein auf uns zukam und sagte, ich habe Bock mit euch eine Platte zu machen. Wir waren natürlich super stolz und haben sofort gesagt, na klar. Ich meine… der große Peter Hein kommt an, will alles finanzieren. Wir hatten ja mal gerade ein paar Konzerte gemacht. Aber, wenn ich mir jetzt beide Platten anhöre, finde ich, daß die “Hey Du” viel mehr Charme hat. Bei der “Graf Porno” hatten wir auch, wie alle damals, unsere Rockphase. Da haben wir etwas gepost.

Fatty: Das Ding mit den Hosen das schwebt immer noch so wie ein Trauma über uns. Es fragen heute noch Leute, warum wir damals nicht weitergemacht haben. Ich war damals noch nicht dabei, aber ich hab das natürlich mitgekriegt, weil mein Bruder schon damals bei Stunde-X Gitarre gespielt hat. Die Leute haben halt auch ne sehr vorgefertigte Meinung über Bands aus Düsseldorf, oder zumindest war das damals so. Die denken so, Düsseldorf gleich: lustig, Karneval, Tote Hosen……Die wollen dann aber auch irgendwo ihre Klischeevorstellung bestätigt haben. Ich mein, man weiß es jetzt nicht, aber ich glaube, damals bestand die Gefahr, das wenn ein größeres Label, eine Stunde-X Platte gemacht hätte, das sie in diese Richtung hätte gehen müssen. Die Leute mit denen damals gesprochen wurde, haben das auch durchklingen lassen, daß sie etwas in dieser Schiene erwarteten.

Bodo: Wir haben aber auch nicht darunter gelitten, ich meine, die Hosen haben viel für uns getan, die Tour mit denen war super, die haben uns so behandelt, wie man es sich wünscht, nicht als Vorband, sondern genauso wie sie. Wir hatten nie einen Scheissound, klar die Hosen haben als letztes gespielt, aber wir waren eine der drei Bands des Abends. Wir hatten halt damals unseren Stolz, von wegen wir schaffen das alleine.

Wie kam es dann nach all dieser Zeit zu dem Fortuna-Verherrlichungs –Abend, wo ihr mit Family 5 zusammen spielt und den es ja jetzt auch als CD gibt? Das war doch das erste Reunionkonzert, oder?

Fatty: Ja, das war das erste Liveding….

Bodo: Das kam so. Der Thorsten vom Come Back Fanzine hat mich wegen meines Jobs angerufen, ich bin DTP-Operator, mache Satz und so graphische Sachen. Der Job war cool, und ich hatte immer mal wieder Zeit unter der Hand einen Plattencover, oder ähnliches für kleines Geld zu machen. Da hat mich Thorsten gefragt, ob ich den Cover für eine Family 5 Fortuna-Single machen würde. Ich sagte, klar mach ich. Ich hatte schon Sachen für die Cheeks, die Jet Bumbers und so Zeugs gemacht. Ich fing also an, mich daran zu machen, und sagte dann, gib mir doch überhaupt mal ein Tape mit dem Stück, für das ich das Cover mache.

Und das Stück fand ich unheimlich Scheiße. Ich hab dann den Thorsten angerufen und so aus Spaß gesagt, ich glaube ich hatte auch schon was getrunken, pass mal auf, da rufe ich mal die Jungs von Stunde-X an, uns gibt es zwar nicht mehr, aber wir proben ein mal, gehen ins Studio, und dann machen wir etwas viel besseres, als diese Scheiße. Nun, er rief mich einen Tag später an, und sagte, macht das, ich zahl das. Wir haben das dann gemacht, haben geprobt….ne, ich hab gar nicht mitgeprobt, ging alles ganz rucki-zucki, innerhalb von fünf Tagen, ich hab noch nen Text geschrieben, fertig war es. Das war dann die Fortuna-Single. Dann kam halt wieder vom Come Back die Idee einen Fortuna-Ver-herrlichungsabend zu machen, und da wir alle immer Fortuna-Fans waren, ham wir gesagt, wir spielen diese eine mal für Fortuna. Wir haben auch zweimal geprobt.

Naja, dann gab es noch eine Fete, auf der ihr gespielt habt, noch ein Konzert und jetzt heute die Sache, ich habe schon ein paar Leute heute abend gehört, die unken, das, das hier auch nicht der letzte Gig bleibt.

Bodo: Doch! Heute ist das letzte Konzert.

Fatty: Es wurde auch überall geschrieben, das wir alle Konzerte immer als letztes Konzert ankündigen, das stimmt aber nicht, wir haben die ganze Zeit gesagt, daß das heute der Abschluß ist.

Bodo: Wir haben auf der Fete gespielt, weil es die Fete von einem Freund war, und auf einer Fete keiner was erwartet. Wir haben dann noch auf dem Ding zum 10-jährigen Tot vom Okie Dokie gespielt, da konnten wir nicht absagen, weil wir unseren ersten Auftritt dort hatten, weil einer unserer letzten dort war, wir waren eine Okie-Band. Der Chef, Mike, ist so ein super Typ, du konntest da Freitag abend anrufen und sagen, Hey Mike, wir spielen Samstag mittag bei dir, und es ging klar. Aber zurück zu heute abend, heute ist Abschied. Ich will auch nicht…….obwohl viele mir sagen wir sollten weitermachen, gerade junge Typen, 15-jährige, die uns für ihr Fanzine interviewen wollen… die können uns gar nicht kennen. Aber ich fühle mich dazu zu alt. Ich habe oft genug die Lurkers, oder 999 gesehen, Bands, die ich damals klasse fand, und ich finde es jetzt einfach nur peinlich, wenn die dann mit ihren Bierbäuchen auf der Bühne stehen…..

Fatty: Es ist irgendwo eine Frage der Glaub-würdigkeit. Wir haben selber damals über Bands, die dann hier in Deutschland getourt haben, weil sie gemerkt haben, es gibt hier noch was zu holen, gelacht und gesagt, daß das Scheiße ist. Das wäre jetzt von uns inkon-sequent, wenn wir sagen würden, das läuft ja ganz gut, also machen wir doch weiter. Wir wollen halt auch nen Abgang mit Stil machen, nicht das es irgendwann heißt, jetzt ist aber gut, bitte hört auf.

Bodo: Und jetzt ist das hier heute abend ausverkauft, um 7 ging die Tür auf, um halb 8 war es ausverkauft, damit hat niemand gerechnet. Wir haben damals auch oft genug vor 10 Leuten gespielt.

Fatty: Ja, einige sind aus Hamburg angereist, ihr aus Frankfurt, jetzt müssen wir aber auch echt ein langes Set hinlegen…

Bodo: Ja, jetzt müssen wir uns echt was ausdenken….

Düsseldorf hatte früher, gerade Anfang der 80er viele Bands, Male, Syph, Mittagspause, später natürlich die Fehlfarben, die zwar ihren eigenen Sound hatten, dadurch, das sie sich von den übrigen Punkbands Deutschlands, besonders denen aus Berlin oder Hamburg, unterschieden, einen sog. “Düsseldorftouch”, war der in irgendeiner Weise beabsichtigt, gar Programm?

Fatty: Also bewußt anders sein wollten die be-stimmt nicht…..das war auch ne Sache des Zufalls, was sich hier für Leute so getroffen haben damals. Das waren alles sehr verschie-dene Leute. Ich kenn z.B. noch welche, die damals bei KFC waren, wenn du die jetzt neben die Menschen stellst die früher Male waren, (das sind jetzt die Krupps, A.d.V.), oder sie mit die Ecke Peter Hein etc. vergleichst, merkst du das, aber das war damals auch schon so, also das war keine einheitliche Bewegung, sicherlich gab es gemeinsame Einflüsse, aber es war nicht so, daß sich jetzt Leute zusammengesetzt haben, und sagten, wir machen jetzt was anderes als die in Berlin. Wir hatten schon einen anderen Stil, als Düsseldorfer, aber woran das jetzt lag…….

Bodo: Das war aber schon so, daß ich, als wir mit Stunde-X anfingen, großer Fan von Male, Mittagspause und all den anderen Düsseldorfer Bands war. Ich war zu jung um zu der Szene dazuzugehören, aber ich habe die alle damals gesehen. Dann kam “Monarchie und Alltag” und wir waren alle wie umgehauen. Also war es für uns auch gar keine Frage ob wir Deutsch oder Englisch singen, es war klar, daß es Deutsch sein muß. Nicht das wir uns jetzt an den Fehlfarben orientiert hätten, es ging darum, die Musik zu machen, die man auch privat gerne hörte. Bei uns war das 77er Punk, Buzzcocks und Mod. Wir waren immer Mods. Stunde-X war ursprünglich eine Modband. Da war es toll die Fehlfarben zu hören, die auch das machten, was auf der Insel gemacht wurde, nur mit deutschen Texten.

Ich mein, ich will mich jetzt nicht beschweren, denn ihr spielt heute abend, weil ihr Fortunafans seit, aber ich als alter Fußballhasser muß einfach fragen. Warum dieser Verbund, Punk und Fußball? Was haben diese beiden Sachen miteinander zu tun? Ich kapiere das nicht!!

Fatty: Punk und Fußball haben nichts mitein-ander zu tun. (Super Statement!!!!!! A.d.V.) Das ist vielleicht aus England rübergeschwappt, als dort so eine Art Verbrüderung zwischen Punks und Fußballfans passierte… Am Anfang war das sicherlich nicht so, da waren Fußballfans die Feinde, aber mit der Zeit, im Zuge der Oi-Bewegung, Cockney Rejects, und so weiter, kam man sich näher. In Deutschland fing das dann in Hamburg an, mit dem HSV……

Aber ich wundere mich z.B., daß Fortuna Düsseldorf es überhaupt zuläßt, daß in ihrem Namen eine CD mit solchem “Krach” verkauft wird, bzw. der original Stadionsprecher bei der CD mitmacht.

Bodo: Naja, der Verein läßt es nicht unbedingt zu, er toleriert es. Wir durften z.B. das Fortuna-Logo nicht benutzen, weil es dem Verein Fortuna Düsseldorf gar nicht mehr gehört. Die haben das in den 70ern an so einen Werbefritzen verkauft und dieser Werbefritze hat die ganzen Rechte an der Vermarktung. Deswegen steht auch “Wir können alles” im Logo, wir haben das also verändert. Wir haben das dann dem Verein vorgelegt, die haben das dann abgesegnet und gesagt, OK, ihr dürft das gebrauchen. Der Stadionsprecher, Dieter Bierbaum, das ist einfach…..ein Düsseldorfer Original. Das ist vor allem ein Laberkopf. Das kam auch durchs Come Back. Da hatte der Thorsten was geschrieben von wegen “sonorer Stimme”, hatte halt was negatives gemacht.

Da hat der Bierbaum sich doch selbst beim Thorsten gemeldet und gefragt, wat das solle. Da haben die sich getroffen und das muß ein Pfundskerl sein, der ist dem Alkohol auch nicht abgeneigt, und der sieht unglaublich aus, ich hab den ja jetzt auch mal kennengelernt, der sieht aus wie jemand der in den frühen 70ern in der DDR gelebt hat. Aber konsequent, der hat unglaubliche Klamotten an, nicht so Tote Hosen-mäsig, ne, ne der hat Stil. Der sieht sich halt als Fan, nicht als Angestellter. Der macht halt auch Fan-Sachen, als vor ein paar Wochen der Nick Hornby Film hier anlief, ist er hingefahren, hat sich die Hucke vollgesoffen und durchs Programm geführt.

Bodo, du hast ja seit dem Split noch ne andere Band, bzw. ein Duo gemacht, das Bo & Bodo hieß. Es gab auch eine Single auf Get Happy!! Records. Das war ja nun was ganz anderes, hatte mit Punk nichts mehr zu tun, wie kam es dazu und gibt’s euch noch?

Bodo: Als Stunde-X zu Ende war, wollte ich nicht mehr professionell Musik machen. Für mich war es auch nicht die Frage, etwas ähnliches wie Stunde-X zu machen, ich wollte etwas ganz Anderes machen. Den Bo kannte ich schon lange, er hatte damals immer Solo auf der Bühne, auf einem Barhocker sitzend, mit der Klampfe gespielt. Das fand ich super mutig, und er hat mich dann irgendwann mal angeschwatzt, ob wir nicht mal was zusammen machen wollen, und nach ein paar Wochen proben haben wir hier, im Haus der Jugend als Vorgruppe von einer Ska-Band gespielt. Ich weiß noch, daß der Saal voller Glatzen war, aber ich fand das ne ganz andere Erfahrung, ich fand das schön, es war auch weitaus schwieriger zu zweit auf Barhockern was zu machen, als gleich mit der Band, weil da ist dann wieder viel Krach, die Leute brüllen und tanzen, passen nicht so gut auf. Aber es gibt uns noch, wir spielen noch ab und zu im Vorprogramm von Bands.

Die Sache mit der Martin Semmelrogge Benefiz-Single hat euch damals unheimlich viel Presse gebracht, hattet ihr das geplant?

Bodo: Ich weiß gar nicht, ob uns das so viel Presse eingebracht hat. Der Fabsi hat wahr-scheinlich gedacht, es würde uns viel bringen, die Single hat sich auch ganz gut verkauft, aber wenn ich mir überlege, mit was für Zahlen heute so gerechnet wird, war das gar nicht so toll, 2500 bis 3000 Stück waren das.

Gab es damals oder später mal ne Reaktion von ihm?

Bodo: Wir haben mal in München gespielt, als er noch im Knast war, haben ihm geschrieben und auch die Single beigelegt und ihn gefragt ob er zum Konzert kommen würde. Er hatte auch an dem Tag Knasturlaub, konnte aber nicht zum Konzert kommen, weil es ihm verboten wurde. Angeblich war sein Sohn da, aber persönlich haben wir nie mit ihm gesprochen, ich weiß nur vom Bela von den Ärzten, das er ihn mal auf einer Bravoparty in München getroffen hat, und er sich bei ihm für die Single bedankt hätte. Da mußte der Bela erst mal klarstellen, daß die Ärzte nicht Stunde-X seien. Aber das war das einzige, was ich je gehört habe, daß der Semmelrogge selber etwas dazu gesagt hat.

Text, Interview & Fotos: Al Schulha

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