Juni 15th, 2016

SLIME (#56, 02-1996)

Posted in interview by Jan

Slime: Eine Legende tritt ab

Ohne Zweifel waren Slime eine der wichtigsten und bekanntesten Deutschpunkbands überhaupt. Deshalb kam die Nachricht ihres plötzlichen Dahinscheidens schon etwas überraschend. Nach der Reunion und der LP „Viva La Muerte“, die doch ziemlich metallastig ausfiel, schoben die Hamburger 1994 mit „Schweineherbst“, die meines Erachtens beste Slime-Platte überhaupt nach, die deutlich zeigte, daß man sich doch eher dem Punk Rock Lager als der Metalfraktion verpflichtet fühlte. So wurde gerade in Liedern wie „Joe ist zurück“ der alte Spirit beschworen und man hatte eigentlich das Gefühl, daß SLIME nun doch wieder zueinander gefunden hätten. Nichtsdestotrotz treten sie jetzt ab. Grund genug sich etwas ausführlicher mit Slime-Sänger Dirk zu unterhalten.

Fangen wir gleich mit der unausweichlichen Frage an; weshalb haben sich SLIME aufgelöst?

Warum nicht ist die Frage. Wir sind nicht verheiratet mit irgendeinem Projekt und irgendwann mußt du ne Band einfach auflösen. Und du machst das dann, wenn du das Gefühl hast, daß der Zeitpunkt richtig ist und er war für uns deshalb richtig, weil „Schweineherbst“ die beste Platte war, die wir gemacht haben. Alles was danach gekommen wäre, wäre nicht so gut gewesen. Es ist immer einfacher auf der Höhe des Erfolgs aufzuhören als ne Sache totzureiten. Obwohl uns jetzt ne Menge Leute wohl für verrückt erklären, weil wir im Moment eben relativ erfolgreich waren. Im Grunde ist es aber als radikaler Schritt fast logisch gewesen für diese Band.

Glaubst du aber nicht, daß einige Fans jetzt ziemlich enttäuscht von euch sind eben weil die „Schweineherbst“ eure beste Platte war?

Ich denke wir sind seit 1979 dabei gewesen und irgendwann mußt du einfach auch mal so eine Sache beenden um zu sehen, daß du auch mal wieder neue Sachen machst, sowohl musikalisch als auch für dein Leben. Einmal ist einfach Schluß. Ich meine enttäuscht wären die Fans wohl immer gewesen, auch wenn wir noch vier Platten gemacht hätten. Ich denke es ist besser zu dem Zeitpunkt aufzuhören, an dem man sich musikalisch, textlich und auch vom Erfolg her auf der Höhe befindet.

Böse Zungen werden euch jetzt wahrscheinlich schon vorwerfen, daß ihr die ganze Reunionsache vielleicht nur wegen der Kohle gemacht habt. Die BLUMEN AM ARSCH DER HÖLLE haben euch damals ja auch das Lied „Schleim“ gewidmet. Am Ende konntet ihr doch schon von SLIME leben – oder?

Keiner von uns hat nur von SLIME gelebt, wir haben alle nebenbei gearbeitet und tun das auch immer noch. Nur weil wir einen hohen Bekanntheitsgrad haben, schlägt sich das ja nicht automatisch in finanziellen Werten nieder. Es ist oft so, daß die Leute einfach nicht sehen, wie riesengroß der Abstand zwischen uns und den ÄRZTEN oder den HOSEN ist, die gut davon leben. Da liegen Galaxien dazwischen. Und warum sollen wir es aus Kommerzgründen gemacht haben, das ist doch Quatsch. Und selbst wenn wir es aus Kommerzgründen gemacht hätten und dabei wäre so was fantastisches wie „Schweineherbst“ dabei rausgekommen, könnte ich da immer noch dazu stehen. Für mich waren keine Kommerzgründe ausschlaggebend, dafür war das doch auch viel zu lange – das war jetzt vor vier Jahren; wenn, dann machst du sowas vielleicht ein Jahr. Also ganz klar, das hatte nichts damit zu tun.

Ein Grund für die Reunion damals war ja auch die wachsende Gewalt gegen Ausländer, was in den Texten der „Schweineherbst“ ja auch ganz klar zum Ausdruck kommt; ihr hattet da ja mit Sicherheit auch eine Art Vorbildfunktion für die jüngeren Leute in der Szene. Mich würde jetzt interessieren, ob ihr weiter was in der Richtung unternehmen werdet und ob ihr glaubt was mit eurer Musik bewirkt zu haben.

Na ja, was kannst du als Musiker bewirken? Die Frage steht natürlich immer im Raum. Du kannst als Musiker nie zu vollendeten Lösungen beitragen; du kannst letztendlich immer nur Denkanstöße geben. Und ich glaube, daß wir da in dem Bereich ziemlich führend waren. Ich würd mir natürlich auch wünschen, daß die Lücke von SLIME von irgendwelchen anderen Bands geschlossen wird.

Und welche Bands würdest du da beispielsweise sehen?

Ich würde da gar nicht mal so sehr auf den Punkbereich beschränkt sein, ich würde mir wünschen, daß aus der deutschen Hip Hop Szene was nachkommt oder vielleicht im Metalbereich deutsche Bands mehr deutsche Texte zu dem Thema machen. Das Problem ist eher ein gesellschaftliches, das im Grunde jeden deutschen Musiker was angeht, egal ob der sich jetzt im Punk Rock-, Hip Hop-, Metal- oder Rockbereich befindet. Insofern würde ich das jetzt nicht auf einen Bereich beschränken wollen.

Ihr habt ja mittlerweile euer eigenes Label „Slime Records“ gegründet, auf dem lobenswerterweise auch andere Bands wie DIE UNBEZAHLBAREN zu finden sind; mich würde jetzt interessieren, wer von euch sich hinter dem Label verbirgt und ob das Label trotz eurem Abgang weiterlebt.

Also das ist eine Frage, die noch nicht abschließend diskutiert ist. Das Projekt mit dem Label war in erster Linie Elf’s Ding und ob das Label weiterbestehen wird oder nicht, kann ich dir im Moment noch nicht sagen.

Und wie sieht dann eigentlich die Zukunft der einzelnen Bandmitglieder aus. Ich glaube es muß ziemlich schwierig sein, wenn man so lange wie ihr Musik gemacht hat, da einfach von Heut auf Morgen aufzuhören.

Es ist ja so, daß Elf durchgehend auch bei ABWÄRTS gespielt hat und daß Stephan und Christian sowieso immer viel mit Musik zu tun hatten und viele Projekte nebenbei am Laufen hatten; die einzigen, die etwas raus sind aus dem Musikalischen sind der Bassist Eddie und ich. Bei mir ist es so, daß ich nebenbei an der Uni studiert hab, dort meinen Abschluß gemacht habe und ich persönlich will jetzt mal sehen, daß ich auch mal in andere Bereiche komme. Ich werde sicherlich auch eine Band nebenbei haben wollen, vielleicht mal ne Coverband, aber so ein großes ernsthaftes Projekt wie SLIME, wo du so viel Zeit und Energie reinsteckst, steht momentan bei keinem von uns auf dem Zettel.

Die andere Hamburger Punklegende neben euch RAZZIA haben mit ihrer letzten LP „Labyrinth“ ja ziemlich abgekackt; auf der anderen Seite sind Bands aus dem Studentenmilieu wie BLUMFELD im Augenblick recht erfolgreich bei euch. Welche Hamburger Punkbands könntest du denn den TRUST Lesern an’s Herz legen?

Tja bei Hamburger Bands ist das so ne Sache; zunächst mal RAZZIA – na ja. Da ist nicht mal mehr der ursprüngliche Sänger dabei; also ich glaube da ist sowieso nur noch einer von der ursprünglichen RAZZIA Besetzung am Start. Also RAZZIA unter dem Begriff geht für mich nicht durch. Also ne Band, die so komplett gewechselt hat, kann unter diesem Namen nicht mehr weitermachen. Also ich würde den TRUST Lesern die TERRORGRUPPE aus Berlin an’s Herz legen. Das gefällt mir im Moment ziemlich gut. Aus Hamburg speziell finde ich die BRONX BOYS recht gut, die ja auch aus der Punk Rock Szene kommen, aber doch eher diese Crossover Schiene fahren.

Und DACKELBLUT findest du nicht so toll?

Hab ich leider noch nicht gehört, da kann ich jetzt leider nichts dazu sagen.

Das ist die Nachfolgeband von BLUMEN AM ARSCH DER HÖLLE.

Ach so. Also so Sachen wie ANGESCHISSEN oder BLUMEN AM ARSCH DER HÖLLE fand ich auch immer geil.

Und was hörst du eigentlich privat für Musik?

Das klingt voll komisch, aber musikalisch bin ich so ein ewig Gestriger. Also ich hör ziemlich viel Schweinerock. Ich find die neue ÄRZTE klasse, TERRORGRUPPE, teilweise Sachen aus dem Crossoverbereich – also BIOHAZARD find ich nicht so gut, aber RAGE AGAINST ist natürlich sensationell, SUICIDAL find ich gut – also eher die Richtung Rock.

Also ich finde, daß es gerade im Deutschpunkbereich ziemlich große Unterschiede gibt. Auf der einen Seite Bands, die recht wenig wert auf Texte legen wie die KELLERGEISTER oder andere Bands auf „Impact Records“ und auf der anderen Seite eben Bands wie EA 80 oder BOXHAMSTERS, wo man merkt, daß sich die Leute Gedanken machen und auch mehr dahintersteckt.

Ich meine das ist ja nichts Neues, das hat es ja von Anfang an gegeben, daß es eher die Richtung von Bands gab, die sagen wir mal die RAMONES Schiene gefahren sind und auf der anderen Seite die, die eher die CLASH Schiene gefahren sind; das bedeutet einerseits mehr Wert auf Melodien zu legen wie eben die RAMONES oder andererseits doch wie CLASH eher politische Texte zu machen. Also ich hab mich sowohl von meinem Geschmack, als auch als Sänger von SLIME immer eher der CLASH Richtung zugehörig gefühlt. Ich kann mit diesen ganzen Alkpunk Geschichten nicht allzu viel anfangen, muß ich ganz ehrlich gestehen. Die haben ihr Publikum, somit habe ich kein Recht irgendwelchen Leuten was abzusprechen, aber von meinem Geschmack her werde ich doch eher zu EA 80 und intelligenteren Texten tendieren.

Und wenn du im Nachhinein so auf die SLIME Zeit zurückschaust, an was erinnerst du dich da gerne und auf welche Erfahrung hättest du gerne verzichtet.

Gerne erinnere ich mich an herausragende Konzerte, wie zum Beispiel VIVA ST. PAULI bei uns hier im Millerntorstadion; damals von den Stadtteilgruppen selber initiiert, wo 15. 000 Leute da waren. Das war natürlich sensationell. Woran ich mich nicht gerne erinnere sind diese ewig leidigen Kommerz-Ausverkaufs- Verratsdiskussionen, weil diesen Scheiß kann ich einfach nicht mehr hören. Keiner von uns ist von dieser Band reich geworden, wir haben immer zugesehen, daß wir immer genügend Solikonzerte gemacht haben und genügend Gelder für irgendwelche Initiativen gespendet haben. Und auf diesen Kommerzvorwurf hätten wir gerne verzichtet, weil er wirklich dermaßen aus der Luft gegriffen ist.

Martin Büsser hat gerade ein Buch über Punk und Hardcore geschrieben; findest du die Idee solche Bücher zu veröffentlichen gut? Ich mein das jetzt auch als Anspielung an dich, du hast ja bestimmt auch schon einiges erlebt – hättest du da nicht auch mal Lust ein Buch drüber zu schreiben?

Grundsätzlich schon, ich hab mit der Band schon ne Menge erlebt, aber es ist schon ein ganz schön heftiger Unterschied sich hinzusetzen und Bücher zu schreiben, als eben nur Texte, die auf einen Song ausgerichtet sind. Das ist praktisch schon wieder ne ganz andere Welt. Und so weiß ich nicht genau, ob ich mich da rantrauen würde. Das überlasse ich lieber Leuten, die auf diesem Gebiet mehr drauf haben und ich würde lieber zusehen, daß man mich für solche Sachen dann beispielsweise interviewt.

Ja du warst aber von Anfang an dabei und die jüngeren Punks können doch gar keine Ahnung von dem haben, was früher abgelaufen ist. Und wenn du jetzt nichts drüber schreibst, woher sollen die Jüngeren diese Informationen herkriegen?

Ja klar, das ist natürlich richtig. Aber wie gesagt, längere Sachen zu schreiben ist nicht einfach. Aber als Idee für ein Projekt wäre das sicherlich auch mal was.

Ich glaube mich würde es ziemlich nerven, wenn am Ende meiner Karriere in den Abschlußinterviews nochmal alle mit dem Kommerzvorwurf kommen würden.

Das stimmt nicht, es kommen eigentlich nicht alle mit dem Kommerzvorwurf. Also das ist mittlerweile doch immer weniger geworden, weil ich denke, daß die Leute nun auch kapiert haben, wo wir mit dieser Band hin wollten und bis jetzt ist er eigentlich auch in keinem Interview aufgetaucht.

Im Zusammenhang mit den Chaostagen sind die Punks ja auch wieder mehr in’s Interesse der Medien und der Öffentlichkeit gerückt; wie findest du es wenn plötzlich Moses bei Boulevard Bio im Fernsehen zu sehen ist?

Also zunächst mal finde ich, daß der Ansatz richtig ist. Solange ich nämlich die Möglichkeit habe innerhalb einer Livesendung, die höchstwahrscheinlich von einem Millionenpublikum gesehen wird, aufzutreten und ich dort meine Ansichten vertreten kann, so muß ich diese Gelegenheit wohl nutzen. Diesen Ansatz finde ich absolut richtig. Dabei kommt es dann natürlich aber auch noch ganz extrem drauf an, was man daraus macht. Daß dieses Ding von Moses und Andi bei Biolek ein bißchen in die Hosen ging, muß man natürlich auch fairerweise eingestehen. Denn Biolek hat da so eine Atmosphäre der Nettigkeit geschaffen, daß sowohl Moses als auch Andi da einfach nicht durchdringen konnten. Aber grundsätzlich finde ich den Ansatz absolut richtig, denn wenn du wirklich ein politisches Anliegen hast, das mehr Leute erreichen soll als den ewigen Klüngel, der sowieso weiß, um was es geht, dann mußt du die Möglichkeit, die dir das Fernsehen bietet auf jeden Fall nutzen.

Hattet ihr eigentlich schon mal die Möglichkeit im Fernsehen aufzutreten oder seid ihr vielleicht sogar schon mal bei so einer Sendung gewesen?

Also nein, erstaunlicherweise nicht; oder eben doch nicht erstaunlicherweise nicht; vielleicht waren wir denen doch zu radikal, ich weiß es nicht. Wobei Moses ja auch nicht gerade unradikal ist. Jedenfalls beachtet uns das Fernsehen immer noch nicht so richtig.

Wo wir gerade beim Moses sind, könntest du dich hinter solche Sachen wie die APPD stellen?

Ja ich kenn das letzte Programm und da kann ich schon sagen, daß ich da dahinter stehen kann, klar.

Ich finde es nur komisch, daß die Mitgliederbeiträge verlangen und Parteibücher vergeben. Für mich hört da beim Geld der Spaß auf.

Darüber wäre ich mir jetzt nicht ganz so sicher, ob da einige Sachen nicht nur satirisch gemeint sind. Ob da Mitgliederbeiräge verlangt werden, das weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. (weiß wovon er spricht, der Mann… d.T.) Das wissen wir ja auch, daß bei der APPD ziemlich viel Satire dabei ist.

O. K. belassen wir es dabei.

Da könntest du jetzt wirklich Jahre lang darüber diskutieren, ob Wählen gehen nun richtig ist oder falsch; denn normalerweise gehe ich nicht zur Wahl, ich betreibe schon seit Jahrzehnten Wahlboykott.

Ein erneutes SLIME Revival wird es definitiv nicht mehr geben?

Wird es definitiv nicht mehr geben; dieses mal ist die Sache beendet. Es wird noch nicht mal einen Einzelauftritt geben, wie beispielsweise für die Hafenstraße. Dieses mal ist endgültig Schluß. Ich denke wir haben ziemlich geile Sachen gemacht, wir haben super Sachen erlebt, wobei ich mich an dieser Stelle auch mal bei allen Leuten bedanken möchte, die uns über all die Jahre so lange die Stange gehalten haben, auch bei den Veranstaltern und Fans und Leuten, die mit uns zu tun hatten. Aber dieses mal ist die Sache wirklich beendet – definitiv.

Also gebt ihr auch kein Abschiedskonzert?

Nein auch kein Abschiedskonzert, weil da wäre ja die Frage wo wolltest du das machen? Da würden die Leute aus Erlangen sagen, macht es in Erlangen und die aus Berlin wollten dann, daß wir zu ihnen kommen, deshalb sagen wir definitiv nein. Wir bringen genau deshalb ne Liveplatte raus und das wars dann mit SLIME.

So langsam kommen wir dann auch schon zum Ende. Hast du noch irgendwas, was du an die alten SLIME Fans loswerden willst – zum Abschied sozusagen.

Ich würde mal sagen ich hoffe, daß man die Ideale des Punk Rock noch hochhält. Und die Ideale des Punk Rock haben sich auch noch nie von irgendeiner Szene vereinnahmen lassen, auch nicht von der linken Szene. Die Ideale des Punk Rock haben natürlich viel mit der linken Szene zu tun, das heißt aber nicht, daß ich irgendwelchen Fahnen oder irgendwelchen Führern hinterherrenne, egal auf welcher Seite. Ich versuche Antifaschist und Antirassist zu sein, aber trotzdem absolut mit der eigenen Individualität an die Sache ranzugehen und mich nicht irgendwelchen Massenmissionen unterzuordnen.

Schließen möchte ich das Interview mit einer ganz fiesen und schweren Fußballfrage. Du bist doch voll der St. Pauli Fan oder?

Ja, ja.

Das war jetzt natürlich noch nicht die Frage, sondern: Wann spielt St. Pauli in Karlsruhe? Weißt du das?

In Karlsruhe? Tja, wenn ich meinen Spielplan hätte. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß die in der Rückrunde in Karlsruhe spielen.

Gehst du eigentlich auf alle Auswärtsspiele?

Das wird natürlich auch immer zu einer finanziellen Frage, weil so ein Spiel, wie mal kurz nach Karlsruhe, da bist du ja immer gleich mit 150 bis 200 Mark dabei, mit Zugfahrt, Eintrittskarte und allem anderen Schicki Micki. Wenn ich das konsequent betreiben würde, wäre ich ja im Monat 600 oder 700 Mark los, und da muß ich sagen ist es mir teilweise zu viel. Es ist auch immer extrem abhängig davon, welche Auswärtsspiele das sind, ob das nette Fans sind, mit denen wir was zu tun haben. Also normalerweise fahr ich auch schon zu Auswärtsspielen und ich war noch nie im Karlsruher Wildparkstadion. Also müßte ich da eigentlich mal hinfahren.

Da ich ja aus Karlsruhe komme, könnte man sich da ja zufällig mal treffen.

Klar könnten wir machen. Wir kommen da ja immer alle zusammen mit dem Zug an und dann kann ich schon mal die Ankunftszeit durchgeben. Dann kann man sich schon mal vor dem Spiel treffen und ein Bier trinken.

Alles klar. Danke für’s Interview und ich wünsch euch was.

Interview: Stefan Kleiber

Links (2016):

Slime Homepage
Slime Wikipedia
Slime Discography auf Discogs

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