April 5th, 2019

SLIME (#150, 2011)

Posted in interview by Jan

Slime sind ein Phänomen voller Widersprüche. Lang vor anderen sangen sie „Deutschland muss sterben“, doch mit Antideutschen wollen sie nichts zu tun haben. Vehement haben sie sich immer wieder gegen Nazis und rechte Umtriebe positioniert, haben „Nazis raus“ gesungen und vor einem 4. Reich gewarnt, aber ihr Song „Yankees raus“ wird auf Nazidemos gespielt und Endstufe haben „Linke Spießer“ gecovert.

Vielleicht kommen die Widersprüche zum Teil daher, dass die Band weit mehr als viele andere sich selbst treu geblieben ist. Die Welt und der politische Diskurs mögen sich ändern, aber Slime bleibt. Wahrscheinlich wäre alles andere auch unangebracht, sind doch viele ihrer Songs noch immer und schon seit Generationen Politisierungsansätze für Nachwuchspunks. Die guten und richtigen Basics gibt es hier auf einfachste, aber auch plakative, in jedem Falle nachhaltige Art und Weise dargereicht: Nazis scheiße! Staat scheiße! Bullen scheiße! In Zeiten, in denen so etwas auch unter Punks nicht einmal mehr Minimalkonsens ist, ist so etwas noch immer sehr, sehr wichtig. Und ehrlich gesagt wäre auch ich ohne Slime und ein paar andere Bands heute politisch nicht da, wo ich jetzt bin. Eine Tatsache, für die ich dankbar bin…

Keine Frage also, dass ich mir da die Gelegenheit die Band auf dem Dockville Festival in Hamburg zu interviewen nicht entgehen lassen konnte, wo ich zusammen mit Benjamin Schlüter auf drei redseelige Punks in den besten Jahren traf: Dirk (Gesang), Elf (Gitarre) und Christian (Gitarre).

‚Schweineherbst‘ zeichnete ein Bild von Deutschland, bei dem es einer_m eiskalt den Rücken runterlaufen konnte. Was ist euer Bild von Deutschland heute?
Elf: Ich sehe nicht, dass sich da viel geändert hätte. Der Song handelt ja von den Naziüberfällen damals in Rostock-Lichtenhagen, wo sie Häuser mit Mollies angegriffen haben. Etwas in der Form hat es jetzt seit Jahren nicht mehr gegeben, aber es gibt immer noch genug Nazis, die Leute auf offener Straße totschlagen oder autonome Zentren angreifen. An der Geschichte hat sich eigentlich nicht viel geändert, außer dass sie sich mittlerweile noch besser organisiert haben. Es ist also eigentlich noch beschissener geworden…

Christian: An dem Bild, das damals mit der Platte und gerade auch mit dem Song ‚Schweineherbst‘ selbst gezeichnet wurde, hat sich tatsächlich nichts geändert. Was sich geändert hat, ist die Rezeption in der Öffentlichkeit, weil die Medien darauf nicht mehr so reagieren, weil es nichts neues mehr ist. Ich kenne auch jemanden, der in den östlichen Bundesländern Betroffene von rechter Gewalt betreut und zu dem, was der mir so erzählt, fällt mir einfach nichts mehr ein.
Ihr habt in letzter Zeit immer wieder darauf hingewiesen, dass eure Texte noch immer aktuell sind. Die meisten Texte stammen ja aus der Zeit unter Kohl. Glaubt ihr, dass sie jetzt unter Merkel wieder aktueller sind als unter Schröder und Rot-Grün?
Dirk: Ich würde das nicht daran festmachen, wer Deutschland regiert. Wer da an der Regierung ist, ist im Endeffekt egal, weil immer die selben Schweinereien passieren. Ich sehe da keinen Unterschied.

Elf: So Scheiße wie Hartz IV hat Rot-Grün durchgesetzt und nicht Kohl, und unter Kohl war auch der Spitzensteuersatz wesentlich höher. Das muss man ja auch mal sagen…
Ihr spielt ja bisher bei euren Shows nur alte Songs und kein neues Material. Wenn ihr heute jung wärt und heute Slime gründen würdet, worüber würdet ihr heute Songs schreiben?
Dirk: Über die selben Themen. Das Problem rassistischer und faschistischer Überfälle hat sich ja sogar vergrößert… Das Konzept dieser Shows war ja von vornherein nicht, dass wir was Neues machen, sondern, dass wir uns und unsere Fans zum 30-jährigen Jubiläum nochmal glücklich machen. Wir haben ja auch so schon viel zu viele Songs für eineinhalb Stunden.

Elf: Wir haben auch das Gefühl bekommen bei den Konzerten, die wir jetzt schon gespielt haben, dass da ein sehr großes Bedürfnis bei den Leuten ist, unsere Musik und auch unsere Texte zu hören. Hätte ich persönlich jetzt in dem Maße gar nicht so erwartet, aber dieses Bedürfnis ist da…

Dirk: …und zwar nicht nur bei den älteren Leuten, sondern auch bei jüngeren Leuten, die da offenbar ein Bedürfnis nach genau der Musik haben, die wir machen. Das bestätigt dann ja auch Slime im Jahre 2010.

Christian: Es gibt keine neuen Songs und keine neuen Texte, weil dass, was gesagt wurde, weiterhin gilt. Ich persönlich würde ja sagen, dass da auch Jüngere Texte schreiben müssen. Wir sind ja schließlich keine Zwanzig mehr…
Und wie würdet ihr klingen? Ähnlich oder ganz anders?
Elf: Es gibt ja erstaunlicherweise immer noch junge Punkbands, die sich an Bands wie Slime orientieren. Vielleicht würden wir dann auch versuchen, etwas in der Art zu machen.

Christian: Es geht natürlich um Widerstand und Rebellion. Da geht es dann auch um Dissonanzen und Verzerrung. Wenn wir jetzt jung wären, könnte das vielleicht sowas sein wie Atari Teenage Riot, also irgendwie Elektro und irgendwie hart, aber auf jeden Fall mit Gitarren. Aber wirklich sagen kann man das natürlich nicht. Wir haben ja auch eine Geschichte und eine musikalische Sozialisation. Wie die wäre, wenn wir heute 16 wären, wissen wir ja gar nicht…

Elf: Vielleicht wären wir auch teilweise mit Hip Hop aufgewachsen und hätten da irgendeine Crossover-Sache gemacht. Sowas gibt es ja auch…

Dirk: Oder hätten irgendwas im Stil von Tocotronic gemacht. Weiß man ja nicht…

Kommen wir mal wieder zurück zur Realität… Slime und vor allem eure Songs gegen Bullen sind ja mittlerweile fester Bestandteil des üblichen Demosoundtracks beim 1. Mai in Kreuzberg und anderswo. Gerade der 1. Mai in Kreuzberg ist ja aber mittlerweile mehr so ein Event für Prolltouristen, die da die Männersau rauslassen und Dampf ablassen wollen. Wie fühlt ihr euch dabei, wenn eure Musik Soundtrack für sowas ist?
Dirk: Wenn die Frage darauf abzielt, ob man solche Veranstaltungen wie den 1. Mai in Kreuzberg noch als politische Veranstaltungen bezeichnen kann, dann würde ich das zum Teil verneinen. Das ist ja in Hamburg beim Schanzenfest genau dasselbe. Da hast du dann auch plötzlich so Kids, die HSV-Hools sind, und da auftauchen, weil sie wissen, dass es da immer kracht. Da kannst du nichts gegen machen…
War das damals in der Hafenstraße anders? Oder hat es sich nur anders angefühlt?
Dirk: Ich habe in der Hafenstraße gewohnt. Das war anders. Da waren 30.000 Leute auf der Unterstützerdemo. Das war zielgerichtet und jeder, der da war, wusste, worum es geht.

Elf: Du bist da nicht einfach hingegangen um Mülltonnen anzuzünden oder Autos in Brand zu stecken von Leuten, die da wohnen und die bestimmt keine ‚Kapitalistenschweine‘ oder Nazis sind. Ein Kumpel von mir, Jochen Hansen, der bei Abwärts Bass gespielt hat, der hat auch in Kreuzberg gewohnt und der meinte auch nur so: „Scheiß auf die 1. Mai-Kacke! Wir nehmen unser Auto, fahren nach Friesland und machen eine Woche Urlaub. Das ertragen wir nicht. Und wir haben auch keinen Bock, dass die unser Auto kaputt machen aus nichtigen Gründen.“

Dirk: Die eigenen Viertel Plattmachen. Unfassbar. Ich habe das noch nie verstanden. Haben die nicht den Mut nach Blankenese zu gehen? Da wird behauptet im Namen der Anwohner zu sprechen, und dann zünden sie deren Autos an…
Ihr habt in eurer Geschichte immer viel auf Solikonzerten und auf Demos gespielt. Wie sieht das jetzt in nächster Zeit aus?
Dirk: Wir haben ja in dem Sinne schon zwei gespielt. Einmal das 100-Jahre-St. Pauli-Festival am Millerntor. Da gab es null Gage, was aber dummerweise so irgendwie nicht an die Öffentlichkeit getragen wurde. Es kamen schon Leute und meinten, wir müssten da unglaublich viel Geld bekommen haben, aber da hat keine Band Gage gesehen. Und dann haben wir gestern noch in Stemwede auf einem Umsonst-und-Draußen-Festival gespielt für ganz kleines Geld. Wenn du da unsere Kosten zusammen rechnest für Mischer, Technik und Anreise – wir wohnen ja mittlerweile über halb Deutschland verteilt – dann ist da nicht viel hängen geblieben.

Elf: Das, was da am Ende in Stemwede bei dem Festival übrig bleibt, wird ja auch an soziale Projekte gespendet genau wie bei der Sache am Millerntor…

Dirk: Natürlich kamen in dem Moment, wo wir gesagt haben, dass wir wieder auf Tour gehen, sonstwieviele Anfragen. Wir könnten locker eine 365-Tage-Soli-Tour durch Deutschland machen, aber das geht nicht. Ich lebe von Hartz IV und muss auch zusehen, dass ich mal ein wenig Geld verdiene. Wir haben uns jetzt für dieses Jahr diese zwei Sachen ausgesucht und dabei bleibt es. Sollten wir nächstes Jahr wieder Konzerte spielen, werden wir uns was Neues aussuchen – vielleicht das Wutzrock oder ein Antifading… Und falls die Frage auf diesen scheiß Kommerzvorwurf abzielt, dann kann ich dir gleich sagen, dass, wenn es wahr wäre, dass wir nicht unter 20.000,- Euro auf die Bühne gehen, wir gar nicht Clubshows für 15,- Euro spielen könnten. Dann müssten wir nämlich 25,- Euro nehmen oder 22,60 Euro wie die Broilers… Wir verfolgen weiter die Slime-Politik: billige Eintrittspreise und billige Shirt-Preise. Wir haben uns da in dem Sinne nichts vorzuwerfen.

Elf: Das Ding ist ja auch, dass, wenn wir auf so Punkfestivals mit 7-8.000 Leuten wie dem Force Attack oder dem Ruhrpott Rodeo als Headliner spielen, wo die Leute dann 40,- Euro Eintritt zahlen, da auch die Gagen entsprechend sind. Auf dem Ruhrpott Rodeo waren dieses Jahr 2.000 Leute mehr als letztes Jahr und das höchstwahrscheinlich wegen uns und Wizo…

Dirk: Zumal der Eintrittspreis ja nicht wegen uns erhöht wird. Da würden wir nämlich nicht mitspielen. Was sollen sich denn stattdessen die Veranstalter das Geld einstecken? Wir haben uns schließlich dreißig Jahre den Arsch abgespielt.

Elf: Wir haben solche Konzerte ja zur Genüge gehabt, wo wir durch halb Deutschland gefahren sind und dann für Spritkohle, zwei Paletten Karlsquell und Pennplätze in einem besetzten Haus gespielt haben. Du fragst dich dann schon,wo das ganze Geld ist, das da 600 Personen gezahlt haben, wenn keine der Bands es bekommt. Wir sind da schon ganz schön verarscht worden manchmal. Das waren dann Solikonzerte für irgendeinen, der das veranstaltet hat…
Vielleicht geht diese Kritik ja auch vielfach in die falsche Richtung. Mensch könnte auch sagen, ihr seid einige der wenige Menschen, die hier und heute das Glück haben vernünftig bezahlt zu werden. Schließlich ist das Arbeit, was ihr macht. Die Kritik geht ja oft in so in Richtung Askese und „eigentlich sollten wir alle arm sein“. Das ist doch scheiße. Eigentlich sollten wir alle im Luxus leben…
Dirk: Ich halte es da mit Gregor Gysi, der, als er gefragt wurde, wie er als Linker teuren Rotwein trinken könne, dass er nie Armut für alle wollte, sondern Rotwein für alle – und zwar teuren. Das ist genau der Punkt.
Nochmal was anderes: Wie war das eigentlich damals mit der Liveplatte in den Pankehallen? Wo und was sind bzw. waren die eigentlich? Ich wohne in Berlin, aber ich habe noch nie davon gehört…
Christian: Die Panke ist der drittgrößte Fluss in Berlin und daher kommt der Name. Das war eine leerstehende Lagerhalle, die damals nur für ein ganz paar Konzerte genutzt worden ist. Wir wollten ja eigentlich die Liveplatte bei einem Konzert in Hamburg aufnehmen, aber nach dem dritten Song ist irgendwas mit der Technik abgekackt und deshalb haben wir dann noch dieses Konzert in Berlin gespielt. Das hat dann Karl-Ulrich Walterbach von unserem damaligen Label Aggressive Rockproduktionen organisiert.
Was hat es eigentlich mit dieser Ansage am Anfang der Platte auf sich?
Dirk: Da waren halt Nazipunks anwesend und deshalb gab es Schlägereien im Publikum und da haben wir halt diese Ansage gemacht.

Christian: Das war ja auch damals gar nicht selten bei unseren Konzerten, dass da nicht nur unser Publikum kam. Auch in Hamburg kamen da teilweise rechte Skinheads und da gab es dann halt Auseinandersetzungen.

Elf: Bevor wir angefangen haben, haben wir diese Ansage gemacht, weil sich da schon so 20-30 Leute geprügelt haben. Das war schon so eine kleine Massenschlägerei und da konnten wir nicht einfach anfangen mit „ACAB“ oder so, wo es dann richtig abgeht vor der Bühne. Danach war dann auch Ruhe im Karton…

Dirk: Ein Teil des Publikums hat das dann auch mitgekriegt und hat die rausgeworfen.

Elf: Auf den Fotos von dem Konzert kannst du auch sehen, dass da so zwanzig Freunde von uns mit auf der Bühne standen und geguckt haben, was da vor der Bühne vor sich geht. Das war schon eine brenzlige Situation damals. Aber ist ja am Ende noch ganz gut ausgegangen…
Macht ihr sonst neben Slime heute noch politische Sachen – auf Demos Gehen oder so?
Dirk: Ich gehe nicht mehr so oft auf Demos, weil meine Bezugsgruppe, die ich zu Zeiten von Anti-AKW-Bewegung und Hafenstraße hatte, irgendwie nicht mehr wirklich existiert. Die Aufsplitterung der Linken in Deutschland schreitet ja immer weiter voran mit den Antideutschen und so… Ich bewege mich heute mehr in der St. Pauli-Fanszene, jetzt nicht bei den Ultras oder den Skinheads, aber ich gehöre dazu. Ich habe ja auch damals das ‚Millerntor Roar“ mitgegründet. Da habe ich jetzt quasi meine politische Heimat gefunden.

Elf: Ich wohne jetzt ja schon seit viereinhalb Jahren in Bremen, und da gibt es mit der Friesenstraße und so eine ganz gute linke Punkrockszene. Meine Freundin Nici, die jetzt auch bei uns Bass spielt, kennt diese ganzen Leute. Sie hat da eine Punkkneipe namens ‚Rum Bumpers‘, wo halt immer alle rumhängen, und so habe ich die jetzt auch alle nach und nach kennengelernt. In Bremen werden auch immer wieder Demos organisiert zum Beispiel gegen den Naziladen Sportsfreund und da geh ich dann natürlich hin… Ich hab das auch immer so gesehen, dass wir mit unseren Texten schon eine ganze Menge Politisches machen. Wir haben uns damit ja auch schon ganz schön zur Zielscheibe gemacht teilweise…

Christian: Bei mir ist das dann mehr die Frage, was man als politisch definiert. Ich gehe auf keine Demo und habe auch nicht mehr diese riesigen Entwürfe, die man als Zwanzigjähriger hat. Ich lebe in Berlin-Kreuzberg. Da gibt es viele, viele Probleme, und ich bin da ein bisschen aktiv in der Sozialarbeit und im Quartiersmanagement, wo wir versuchen, dass die verschiedenen Menschengruppen, die da leben miteinander zurecht kommen… Abgesehen davon ist eh alles, was du machst, politisch…

Elf: Das wollte ich auch gerade sagen. Mich nerven diese ganzen angeblich unpolitischen Bands aus der Oi!-Szene. Dieses ‚unpolitisch‘ ist doch bloß eine Ausrede, um sich in anderen Läden mit anderen Leuten treffen zu können, die sehr wohl politisch sind, nämlich Nazis…
Das passt ganz gut zur letzten Frage. Slime waren ja immer sehr explizit nicht nur gegen Nazis, wie es BAP oder Udo Lindenberg waren, sondern gegen jeden rechten Scheiß. Auf diesem Spirit of the Streets-Festival, für das ihr gebucht seid, spielen jetzt aber diverse solche rechtsoffenen Grauzonebands wie Perkele oder Schusterjungs, die sich teilweise selbst als Patrioten bezeichnen oder stumpf sexistische Scheiße von sich geben. Wie geht das unter einen Hut?
Elf: Uns war am Anfang gar nicht klar, dass es da so ein Programm geben würde. Ich kenne diese ganzen Bands ja auch gar nicht. Es spielen da ja aber auch gar nicht nur solche Bands, sondern auch Bands wie Dritte Wahl oder Skatoons, die ganz klar antifaschistisch sind. Oder englische Bands wie Cockney Rejects, wo man gar nicht weiß, wie die drauf sind. Wahrscheinlich schräg… Aber wenn wir da spielen und entsprechende Ansagen machen zu Songs wie „Schweineherbst“ oder „Deutschland muss sterben“, können die Leute im Publikum ja reagieren, wenn sie da was gegen haben und uns mit Sachen bewerfen oder so. Das wird sicher spannend… Wir haben auch ehrlich überlegt, ob wir da einen Rückzieher machen sollen und das Konzert absagen, aber wir haben uns dann gedacht, wir ziehen das jetzt durch und lassen da ein paar amtliche Statements ab und schauen mal, was da dann passiert. Ob wir sowas dann nochmal machen, ist eine andere Frage, die wir uns hinterher stellen werden…

Einleitung: Jan Tölva. Interview: Jan Tölva und Benjamin Schlüter.

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