Juni 11th, 2018

RANTANPLAN (#71, 08-1998)

Posted in interview by Jan

Eine Band, die vor vielen Leute spielt, sind die Rolling Stones. Eine Band, die vor wenigen Leuten spielt, sind Rantanplan. Aber in ‘unserer’ Welt gehören Rantanplan zu den ‘Großen’, auch wenn das der Band noch gar nicht aufgefallen ist.

Wenn mehr als 100 Zuschauer zu einem Konzert gehen fühlt man sich ja schon beengt, wenn diese dann auch tanzen – im eigentlichen Sinne des Wortes und eben keine Schwanzgröße-kompensierenden Oberarmwirbler – wird es langsam unheimlich und wenn der Altersdurchschnitt dabei angenehm niedrig liegt – was wiederum heißt, daß Deine Kumpels wahrscheinlich nicht da waren – meine übrigens auch nicht – dann ist das ja schon fast gemeingefährlich.

Den Vogel schießt’s dann ab, wenn man selber tanzt und trinkt und das alles ganz toll findet. Sinn dieser Einleitung: Unnötiges Ausdehnen der Aussage: Rantanplan machen Spaß und wer’s nicht glaubt soll hingehen und es selber merken.  Das Interview führten wir vor dem Gig im Wies­badener Schlachthof mit Torben (Gesang, Gitarre) und Reimer (Baß, Gesang), d.h. den eigentlichen ‘Gründern’ der Band – wie Ihr sowieso wißt ist da ja noch Markus, seines Zeichens Chef von But Alive dabei…. die übrigens in etwa 6 Stunden hier in meiner Stadt spielen… was die Abendgestaltung vereinfacht.

1. Supereinleitung: Worüber unterhalten wir uns hier?

T: Langt das mit dem lütten Ding?

D Das langt.

T: Sieht aber gar nicht so aus. Möcht’ man gar nicht meinen.

D Das ist aber gut

R: Schlägt auch fett aus.

A Hier sind null dee-bee

D Und was heißt das dann? Versteht ihr das, ihr seid Musiker?

T: Null ist also genau so, daß es nicht über­steuert. Danach fängt der rote Bereich an.

D Da soll es dann nicht rein?

T: Doch, das schon

A Aber nur kurz, in den Höhen, deshalb heißt es auch Peak Level

D Jetzt ist es ja garantiert nicht so, daß wir die ersten sind, die euch interviewen

T: Die vierten

D Also im Zoff… im Blurr… na gut. Jetzt ist es dennoch so, daß ihr ja in einem gewissen Rahmen ‘Erfolg’ habt. Was wird euch da am meisten vorgeworfen? Von Leuten auf Konzerten…

R: Da fällt mir jetzt nichts zu ein, direkte Vorwürfe habe ich noch nicht mitbekommen. So was läuft eher hinter’m Rücken…

D .. die T-Shirts sind zu teuer ?

R: Das kommt immer. Ich glaube, man kann T-Shirts für 5 Mark verkaufen und es wäre Leuten noch zu teuer.

T: Wir versuchen ja auch, das in einem ge­wissen Rahmen zu halten, fair zu sein.

D Na gut, dann anders: Einige andere vom Trust hatten im Vorfeld u.a. Kommentare abgegeben wie ‘ach hör’ mit mit denen auf, die sind doch nur auf den Skapunk-Zug aufgesprungen.’

T: Wir haben 95 angefangen, ich glaube nicht, daß da Skapunk in Deutschland eine Welle war. Und was es zumindest für uns ausmacht, sind auch die deutschen Texte dazu.

R: Letztlich sind sowieso alle irgendwann auf die Punkwelle aufgesprungen –

T: Zu meinen, daß dies ein strategisches Ding gewesen sei, naja, wohl kaum. Vielleicht kann man auch bei unseren Konzerten merken, daß es auch uns Spaß macht, und daß wir hinter der Musik stehen.

R: Mit dem Trend hat das nicht viel zu tun

D Mit dem Trend… das paßt ja zur 1.Lp, yahoo, da hattet ihr einen Werbespruch auf den Anzeigen ‘ wenn die Revolution nicht tanzbar ist, dann sind wir nicht dabei’ Welche Revolution, was ist das für ein Spruch und der gefiel mir nebenbei nicht so gut.

T: Das dies Geschmackssache ist, ist wohl klar, das ist eine Aussage von Emma Goldman … welche Revolution, gut, wir sitzen hier jetzt nicht und warten auf eine, aber wir sind schon Revolutionsromatiker so wie jeder halbwegs kritische Punkkopf.

D In einem Lied auf der neuen Platte ‘aber die Zeiten sind andere’ prangert ihr aber gerade solche Leute auch an. Zitat‘und sie essen die Reste von gestern und sie kauen und verdauen und sie hören nicht auf zu reden,weil sie immer noch so schlau sind’ ‘sie drehen 80 Zigaretten und tun nur sich selber leid’

T: Ich bin mir sehr wohl bewusst, daß eine Revolution in Deutschland massenhaft Tote und jeder würde versuchen, sich sein Lieblings­auto zu besorgen, mehr würde hier ja sowieso nicht passieren. Wir machen eben Tanzmusik, und der Spruch gefiel uns eben sofort.

D Wie wichtig ist für eine Band, die gut tanzbare Musik macht, ein Austausch mit den Leuten vor derBühne vor und nach dem Konzert

T: Oh, das kommt ganz drauf an – oft sind zu viele Arschlöcher im Publikum. Außerdem sind sowieso fast immer irgendwelche Freunde oder Bekannten da. Ansagen von der Bühne sind bei mir Tagesform, ich bin keiner, der von der Bühne mit dem Mikro einge­klemmt da einen abpolitisiert – das kann’ ich nicht. Da laber’ ich Scheiße und verhaspel mich. Wenn Leute das drauf haben, finde ich das ganz gut.

A Gut, ihr habt plakative Slogans in Eueren Texten… das hat zB die Terrorgruppe auch. Glaubt ihr, daß ein sagen wir Sechzehn­jähriger da Unterschiede erkennt?

T: Also wir habe sicherlich ein besseres Publi­kum als die Terrorgruppe. Die meisten ge­nerell, die zu einem Konzert gehen, das ist meine Erfahrung, sind irgendwie Leute, die nicht verstehen, worum es geht, was Texte betrifft und die können höchstens mal einen Chorus mitsingen oder diesen mal wahr­genommen haben. Auf jedem Konzert sind höchsten 5-10 Leute, die Interesse haben, die sich irgendwie bilden wollen oder Erkenntnis suchen – klingt alles blöde – die einfach ein Interesse an der ganzen Geschichte haben. Da ist es auch egal, ob die 16, 26 oder 36 sind. Die Terrorgruppe hat auf ihren Konzerten wohl noch einen weitaus assigeren Schlag.

D Bei den Texten schreibst Du ca. 2/3. Ich habe bei diversen Songs Probleme, über­haupt zu verstehen, worum es in dem Lied textlich geht. Auf der einen Seite muß der Gesang ja gut zur Musik passen – wieder der Tanz-aspekt –

T: Das habe ich schon öfters gehört, und ich bin auch ein Chaot der deutschen Sprache, ich erwarte nicht von anderen, daß sie das auch sind, und vielleicht ist das der Grund, warum du sie nicht verstehst oder nicht so offensicht­lich sind. Ich denke aber dennoch, daß in jedem Text allgemein verständliche Sachen sind. Wo denn zum Beispiel verstehst du etwas nicht?

zB bei Euerem ‘Hit’ von der 1. LP, ‘Durch die Nacht fällt Schnee

(Textprobe: Sicher ist nur, daß im ganzen Viertel nur Idioten wohnen / Es gibt keinen Job, der nicht zu einem passt und den man nicht einmal unter Rücksichtnahme auf Beträge von der Firma hasst / Keine Note fehlt vom Lieblingslied / Bunt, interessant, aufschlußreich und entspannt. Voll da aber einen Tick daneben – trotzdem mittendrin im Leben)

T: Drogenerfahrungen

Hupsa, ok… auf Neuen gibt es zB wieder Songs wo alles klar ist (zumindest für mich) wie zB den Ghettoarchitekten

T: Wobei ich da immer denke, daß der kom­plizert ist… das ist ja ein bißchen abgefuckter Witz.

aber wer ZB ist Mary Burns?

T: Oh, das ist eine fiktive Person. Eine Crime­story eben, der Aufstieg und Fall der Mary Burns. Davon mal abgesehen war Mary Burns auch die Frau von Friedrich Engels. Aber dazu ist mir absolut kein Text eingefallen. Da bin ich auf der Recherche auf nichts gestoßen, was man außer dem Namen hätte verwenden können.

D Wie ist eigentlich Euer Interess an dem ganz urspünglichen jamaikanischen Umfeld, Rocksteady und der alte Ska, hört ihr so etwas zuhause?

T: Nicht richtig. Klar, so englische Sache wie Madness habe wir schon sehr früh gehört

R: Mehr diesen ver-pop-ten Ska, den Ur-ska eigentlich nicht. Ich zumindest gar nicht… Mit Sachen wie Laurel Aitken oder so kann ich nicht viel anfangen.

D Gerade in Deutschland kann man eine Ska-hörerschaft zu einem großen Prozensatz mit Skinheads gleichsetzen, welcher Couleur auch immer. Kommen die auch zu euch?

T: Also die Leute, die so in einem Two Tone Outfit zu uns kamen, fanden das immer gut und wir auch.

R: Wir haben da nie Probleme mit gehabt. Das hängt aber auch damit zusammen, wie das Konzert angekündigt ist. Gestern stand zB nur ‘Ska’ als Beschreibung da, das ist schon irre­führend, da kommen dann automatisch ganz andere Personen, als wenn da das Wörtchen Punk auftaucht.

T: Unser Publikum ist durch all dies reichlich gemischt, was Angenehmeres kann man sich als Musiker gar nicht wünschen. Wir haben auch bislang, nächsten Monat kommt unser Erstes, noch nie auf reinen Skafestivals ge­spielt. Wir nehmen immer die ganzen Punk­rockschuppen, das ist einfach die beste Szene und da wollen wir auch nicht raus.

D Warum die beste Szene?

T: Nenn’ mir eine bessere! Ich meine da natür­lich auch Hardcore und alles, was noch in die Richtung geht.. Bei einer Hip-hop Szene geht’s zB nur um die Kohle.

D auf der einen Seite unterschreibe ich das ja natürlich, auf der anderen würde ich gerne wissen, was Euere Meinung zu anderen ‘Szenen’ ist.

T: Diese ganze Club-szene und so was, das sind ja alles große Läden, da stellt sich uns gar keine Frage: Wir können da nicht spielen. Da kommen zu wenig Leute zu uns. Bei einem Heimspiel in Hamburg kommen ca. 200 Leute.

D Und wie ist das bei But Alive? Da liegt’s doch höher,oder?

T: Oh, neeeeee! Da sind in Köln und in Ham­burg mehr Leute, aber sonst auch einmal weniger. Zu Beginn dieser Tour hatten wir 500 Leute in Trier – das ist unser absoluter Rekord.

A kann man Deutschpunk vor 500 Leuten machen, und dabei nicht ins Phrasen­dreschen fallen? Ich meine, im Punkbereich scheinen die meisten deutschen Bands dies für unabdingbar zuhalten – im Gegensatz zu den Englischsprechenden, wo alles immer nur lalala ist.

D Ist ‘Friede Freude Eierkuchen’ keine Phrase? Na gut, sie ist eine gute.

R: Gut, das ist aber nicht Gepöbel von der Bühne runter. In dem Song und seinem Kon­text hat das Friede Freude Fegefeuer ja auch ein wenig Tiefgang.

T: Wir haben ja nicht den Anspruch einer ‘Hamburger Schule’ mit ihren analytischen Texten. Das wollen wir nicht. Ein lockeres Spiel, eine nette Phrase als Auftakt eines Songs – das ist vollkommen o.k. .Auffüllen muß man dann natürlich mit etwas ganz anderem – und das tun wir.

D Ich glaube, daß es im Punk keine Musik­richtung gab, die mit dem Punkrock noch nicht gekreuzt wurde und von daher sehe ich musikalisch in die Zukunft schwarz, was die Existenz einer neuen Kreuzung angeht… es wurde alles gemacht.

T: Sicher, der Westcoast Punk ist ja jetzt auch schon ziemlich lange tot, mich langweilt das nur noch, auch wenn ich es mal Jahre gehört habe und genial fand. Die Experten sagen ja auch, daß die Popmusik stirbt.

R: So lange man aber noch irgendwo einen obskuren Musikstil findet, kann man den einbauen

D Für dich selbst geht das, allegmein eben nicht.

R: Sicher.

T: Alles immer nur Revival. Eine Gitarre total zu verzerren, das ist jetzt seit 20 Jahren Stan­dard. Was willste machen? Noch mehr ver­zerren geht nicht. Neuen Instrumente? Der Sampler ist auch eine alte Geschichte. Man ist eben zum Kreislauf verdammt.

R: Die Szene hat sich dadurch auch verändert, man ist musikalisch eben offener geworden, auch dem Mainstream gegenüber. Das in Punkfanzines zB Songwriter Kram wie Beck besprochen wird, hätte es früher nicht gegeg­ben. Mehr Toleranz scheint die Entwicklung zu heißen.

A Habt gerade da nicht Probleme mit dem eher puristischen Skapublikum?

T: Also Leute, die so festgefahren sind, daß sie nicht über den Rand herausblicken, die gucken sich zwei Stücke bei unserem Konzert an und dann sind sie zuhause. Wir haben ja gar kein reines Skastück, das sagt denen nicht zu.

D Wenn man nun sagt, ok, wir haben uns auf den ersten beiden Lps definiert, in welche Richtung wird es auf einer hypotethischen dritten LP gehen? Gibt es Tendenzen, das in eine andere Richtung driften zu lassen?

T: Ich denke, wir haben schon ein gewisses Interesse, Sachen aus dem Bereich Latino oder einfach nur Pop mitreinzunehmen.

R: Das sind aber auch Sachen, in die man reinwächst und die man gar nicht sofort bemerkt. Wie man auch nicht merkt, daß einem die Fingernägel wachsen

D Bis sie False Prophets – Länge haben! Mal was anderes: Bei sechs Leuten auf der Bühne, wie läuft das von wg. Gleichberechtigung?

T: Oh, die Bläser sind schon sehr wichtig und sind eben auch keine Leute, die von Mami und Papi dazu gezwungen wurden, Trompete zu lernen. Da haben wir lange gesucht und letzt­lich einen guten Kumpel rekrutiert, der ist erst durch unser Demo motiviert worden, Trompe­te zu lernen und hat das auch ganz schnell auf die Reihe gekriegt. Wir sind da schon ein Haufen.

R: Unser Posaunist hat ja auch schon einen Song geschrieben.

D Wie ist das denn für dich (Reimer), daß deine beiden Gitarristen noch in einer anderen Band tätig sind und mit der auch oft unterwegs sind?

R: Ach so schlimm ist das nicht, Torben und ich kennen uns schon ewig-

D –woher

T: Über Hannemann (?)

R: Jooah, aber da konnte ich dich ja nicht ab… also das war vor elf, zwölf Jahren. Das wird eben auch vorher geplant.

T: But alive haben jetzt über 300 Konzerte gespielt, und das ist ein wenig ‘ausgereizt’ d.h. das merken wir eben auch an den Zuschauer­zahlen, das ist leicht rückläufig.

D Das halte ich für sehr interessant. Es ist wie in der großen Welt: Du hast Deinen Raum, und irgendwann, egal, wie gut du bist, geht’s den Bach runter und keinen interessiert es mehr.

T: Ja. Man muß sich eben auch rarer machen, But alive hatten mal fünf Touren in einem Jahr, das ist zu viel.

R: Wobei allerdings auch die Gesamtzuschauer­zahlen runtergehen, bei allen Konzerten. Es schein übersättigt zu sein.

D Und dafür der Alterdurchschnitt hoch. Vielleicht gibt es die Gründe, die unsereins mal hatte, um zu gewissen Veranstaltungen zu gehen, für jüngere Leute heute nicht mehr so.

T: Also das ist bei unseren Konzerten nicht so, wir haben sehr viele ganz junge Hörer, da kommt schon was nach.

D Wie wichtig sind heute noch Fanzines und warum?

T: Wenn sie gut sind, sind sie wichtig. Es gibt zuviele Fanzines, in denen nur Konzertberich­te hoch zehn drin sind, nach dem Schema ‘wir habe Claudia abgeholt und sind mit Jens dann dahin gefahren’. So was wie den Virusartikel find ich schon gut, das kannst du nirgendwo anders lesen.

D Ihr seid ja jetzt quasi auf euerem eigenen Label. Habt ihr euch schon mal auf eine Freebie-CD eingekauft?

T: Das nicht. Das ist ja auch ganz schnell gekommen, daß da nur noch Kacke auf den Cds ist. Ich habe die ersten beiden von Ox, die fand’ ich auch gut, danach war nur noch scheisse drauf. Oder beim Plastic Bomb: Das brauch’ ich nicht, das will ich nicht. Ich meine, als Werbung ist da ja nicht schlecht, aber ich kauf’ mir die Platte eben nicht, obwohl ich sie mir vielleicht gekauft hätte, wenn sie nur ne Anzeige gemacht hätten.

A Und wenn da sagen wir 5 Hits drauf wä­ren, würdest du dir dann die Hefte kaufen?

T: Die Hefte kauf’ ich mir sowieso, nur muß ich die Cds dann meist jemand anders geben, weil ich die nicht besitzen will. Ich will ja immer noch das Fanzine lesen. Die Cd ist nur Beilage und interessiert mich nicht. Die Fan­zines werden dadurch natürlich dicke Auf­lagensteigerungen haben…

A Wundervoller Werbetext für uns.

D Eine fürchterliche Abschlußfrage, da muß jede Band durch! Gibt es irgend jemanden, den ihr als Musiker gerne mal für eine Tour oder ein Jahr ersetzen würdet? Ihr könntet zB Elvis ersetzen, oder auch sein Backup­drogendealer sein.

T: Ich würde gerne bei Mighty Mighty Bosstones singen (lacht), aber nur, wenn Tim tanzt.

R: Ich wäre mal gerne mit Billy Bragg unter­wegs. Lieber mit ihm und nicht als er selber, denn der ist glaube ich ganz lustig. Mit dem hätte ich eine Menge Spaß.

D Einen noch: Nach Udo Linderberg seid ihr die zweiten, die Fanny van Dannen covern.

R: Irgenjemand hatte eine Cassette, das haben wir auf der letzten Tour auch gehört…

T: Jetzt haben wir alles von ihm!

R: Nee, da fehlt noch was.Wir haben den live gesehen und kräftig mitgegröhlt. Danach hab’ ich mich mit ihm kurz unterhalten. Für die Lindenberg Sache (Ich hab’ dichbeim Nana Mouskouri Konzert gesehen) beißt er sich im Nachhinein immer noch in den Arsch… er ist da sehr unglücklich drüber

T: und zu uns hat er gesagt, ‘macht das Jungs’ – Dackelblut haben den ja auch schon ge­covert, aber die Musik eben geändert…

Jetzt reicht’s – thanks.

Interview: Al Schulha & Daniel Röhnert

Photos: Daniel Röhnert

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