Juni 1st, 2020

Penelope Houston aus #201, 2020

Posted in interview by Jan

„We are not Jesus Christ, we are not fascist pigs, we are not capitalist industrialists, we are not communists, we are the one.”
(aus: Avengers – We are the One, 1977)

„Who is that girl you see running down the alley? She’s all dressed in white, must be an escapee. Oh, but she’s beautiful, just like a dream. And you’re so hungry for some honey and cream, yeah. Oh, she’s a mystery. You gotta get into her fantasies. So you run around the corner just to see what you can see. And there she is, saying don’t you follow me, oh no. She’s got a smile like a knife in her teeth. And you’ve got a pressure problem with your sweaty hands, yeah. I’ve got my business, got no time for you. Going to a wedding getting married to myself. I am a mystery, you better check it with your fantasies. Don’t you try to put nothing on me ´cause if you do, I’m gonna make you very sorry you did. Uh-oh, don’t you want me? Uh-oh, don’t you follow me. Uh-oh, don’t you want me? Uh-oh, the answer is no. Yeah, I’m a mystery, you better check it with your fantasies. Don’t you try to put nothing on me, ´cause if you do, I’m gonna make you very sorry you did. Uh-oh, sex shooter, don’t you want me? Uh-oh, don’t you follow me. Uh-oh, don’t you want me? Uh-oh, the answer is no.“
(Avengers – Uh-Oh, 1978)

“O the summer time is coming. And the leaves are sweetly turning. And the wild mountain thyme grows around the purple heather. Will you go, lassie, go? If you will not go with me you know, I’d surely find another. To pull wild mountain thyme from all around the purple heather. Will you go, lassie, go?”
(aus: Penelope Houston – Wild Mountain Thyme, 1987)

Interview mit Penelope Houston

Sie dürfte eigentlich keine Unbekannte sein, weil sie eine totale feministische Punk-Legende lange vor den riot grrrls schon in den 70er war – oder sagt ihr Name euch doch null? Nun, Penelope Houston wurde 1958 in Los Angeles geboren und zog 1977 in die Bay Area, um dort Kunst zu studieren. Sie war die tolle Sängerin der genialen Avengers (gegründet 1977), eine der ersten Punk-Bands in San Francisco neben Crime und den Nuns. Nach der Band-Auflösung 1979 machte sie Filmprojekte in Los Angeles und lebte einige Zeit in England, wo sie mit Howard Devoto (Buzzcocks, Magazine) kreativ tätig war. Seit den späten 80er widmete sie sich auf vielen erfolgreichen Platten der Folk-Musik, parallel dazu reunierten sich die Avengers später auch wieder (und spielen bis heute live).

Gründung der Avengers 1977
Penelope gab in einem Interview online darüber Auskunft, wie es damals zur Gründung der Band kam: „Bevor Punk richtig groß wurde, hörte ich vor allem Lou Reed, Patti Smith und natürlich Iggy Pop. Danny Furious, der Drummer von THE AVENGERS, und Greg hatten damals die Idee, eine Punkband zu gründen. Sie hatten ihren Proberaum in einer riesigen Lagerhalle und luden mich öfters ein, mal vorbeizuschauen. Eines Tages kam ich etwas früher, die Jungs waren noch nicht da. Ich schnappte mir das Mikrophon und begann zu singen. Ab dem Zeitpunkt war es um mich geschehen. Durch die Verstärker hörte sich selbst meine Fistelstimme nach etwas an!“.

Legendär geworden sind die Avengers natürlich auch deswegen, weil sie 1978 beim letzten Konzert der Sex Pistols (ever, also bis zu ihrer Reunion in den 90er) im Winterland in San Francisco Vorband waren. Dazu sagte sie mal in einem Interview, dass danach die „Reinheit der Musik“ verloren gegangen wäre. Warum? „Da bin ich wahrscheinlich nicht die Einzige! Das Komische an der Show war, dass wir von heute auf morgen vor 6.000 zahlenden Gästen spielten. Dem größten Publikum, vor dem wir jemals spielen würden. Aber woher kamen all diese Leute? Die Szene, die zu diesem Konzert von der ganzen Westküste und selbst aus Seattle angereist war, bestand aus schätzungsweise 600 Punks.

Malcom McLaren, der Manager der SEX PISTOLS, buchte damals absichtlich nur kleinere Venues für die SEX PISTOLS. Er war der Auffassung, je weniger die Band aufträte, desto mehr Publicity würde sie bekommen. Außerdem hielt er sie angeblich für zu schlecht und hatte Angst, dass das dann in den großen Medienstädten von den Musikjournalisten aufgedeckt werden würde. Uns wurde plötzlich bewusst, dass bei dieser letzten Show der Tour zum ersten Mal der einflussreiche Promoter Ben Graham seine Finger im Spiel gehabt hatte. Das Gros der Besucher war einfach nur aus Neugierde gekommen. Es waren nicht die Leute, mit denen wir uns identifizieren konnten. Die richtige Kommerzialisierung des Punk setzte meiner Meinung nach aber erst später mit unter anderem GREEN DAY ein. Wir lernten damals Steve Jones, den Gitarristen der SEX PISTOLS, kennen. Mit ihm nahmen wir vier Songs auf, die 1979 auf dem Label White Noise veröffentlicht wurden. Komischerweise hat keiner der Jungs damals Gitarrenläufe eingespielt, so dass anzunehmen ist, dass Steve diese selber eingespielt und untergemischt hat. Dazu kommt bei einigen Songs noch dieses Klavier, das auch wie von Geisterhand auf das Band kam.“

Ich lass letztens in Steve Jones-Autobiografie, dass er nach den Pistols selber auch zum Junkie wurde, das war mir neu, hingegen von den Avengers stand nix drin, meine ich.

„The American In Me“
Die Avengers brachten in ihrer kurzen aktiven Zeit nur wenig raus, einige EPs, ein Album, es gab später diverse Reissues – aber das überschaubare Material hat es in sich, ob „We are the one“, „The American in Me“ oder ihr wunderschönes Stones-Cover „Paint it black“, es gibt wirklich nur exzellenten Stoff von ihnen! Sie spielten übrigens etwas über hundert Konzerte, u.a. zusammen mit den Talking Heads, D.O.A., Dead Kennedys, Dils oder X. „Die Rächer“ erschienen ja auch auf dem Dangerhouse Label, dazu sagte Penelope in einem älteren Interview, ob sie sich glücklich schätzen würde, bei einem der ersten Punklabels etwas herausgebracht zu haben: „Absolut, ja. Damals gab es so gut wie keine Independentlabels und die erste und einzige Punkband der Westküste, die es damals auf ein Majorlabel schaffen sollte, waren THE DICKIES. Zu einer richtigen Platte mit zwölf Liedern kamen die meisten Bands erst gar nicht, weil sich Labels wie eben Dangerhouse das gar nicht leisten konnten. Deshalb sind diese Singles eben auch so großartig. Nur die zwei oder drei besten Songs einer Band wurden jeweils aufgenommen“.

Folk-Musik, Reunion der Avengers, Kunst
Wie gesagt, künstlerisch als Folk-Sängerin ist sie immer noch tätig, die Avengers gibt es und sie hatte auch 2017 eine Ausstellung in der La Luz De Jesus Gallery in Los Angeles mit ihren Bilder. Aber genug nun der Infos, here we gogo und vergesst nicht: „It‘s the American in me that makes me watch TV see on the news, listen what the man said. He said: ‚Ask not what you can do for your country, what‘s your country been doing to you”.

Ich denke ehrlich gesagt immer noch, dass die Avengers-Hymne „We are the one” stimmig ist für die progressive Punk-Szene: „wir” sind keine Kommunisten (aber es gibt Commie-Punkbands), wir sind auch keine Faschisten (leider gibt es auch Nazi-Punk), wir sind auch keine Kapitalisten (aber es gibt solche im Punk), schlussendlich sind wir auch keine Christen (obwohl es religiöse Punkbands gibt), wir sind eben einfach die ganz bestimmten singulären Home-Boys und Home-Girls, nicht wahr? Übrigens gibt es ein schönes Youtube-Interview mit Penelope Husten von „Haselore Kohl”, geführt 2012 backstage in der AU in Frankfurt nach dem Avengers-Gig (youtube.com/watch?v=1FpNunzm2bs) und „Haselore“ filmte auch die letzten Songs, zu geniessen unter youtube.com/watch?v=JY33t9H2-ec.

Bevor jetzt wieder so ein total schlauer ankommt mit „Hallo, aktuelle Bands, keine alten Säcke/Säckinnen!“: ja klar, nur alte Leute ist blöd, aber wenn es halt immer noch aktive Künstler/innen sind mit immer noch aktuellen Texten, dann finde ich, dass man das ab und an machen kann.
Und ich würde mich ja gerne hier auch noch vorab entschuldigen, dass ihre Antworten in diesem E-Mail-Interview verhältnismäßig überschaubar ausgefallen sind und es (wieder mal) so aussieht, dass ich jemand mit langen Fragen erschlage. Denn die weiter vorne zitierten Interview-Aussagen sind ja aus älteren online-Interviews.

Damit ich sie halt nicht immer das Gleiche fragen muss, was sie schon tausend mal beantwortet hat, nahm ich einfach die Antworten auf die Fragen hier mit auf, die ich eh gestellt hätte, glücklicherweise war sie früher auskunftsfreudiger. Aber es ist wie es ist, deshalb eigentlich „no sorry“, weil jede/r Interview-Partner/in kann halt so ausführlich antworten, wie sie/er es für richtig hält. Vielleicht waren meine Fragen auch teilweise Mist und ich interpretierte manchmal völlig falsches in ihre Musik-Roots rein. Ich denke mir halt immer, dass die Leute es automatisch verstehen, dass wenn längere Fragen auftauchen, sie dann natürlich auch gerne intensiv dazu antworten können.
Hoffentlich gefällt euch das ganze Arrangement ja eventuell trotzdem. Wenn ihr euch ihren Folk-Kosmos erschließen möchtet, dann checkt unbedingt ihre Folk-Debütscheibe „Birdboys“ von 1987 aus, von da einfach weitermachen bzw. ihren Tipp hier im nun folgenden Gespräch berücksichtigen.

*

Danke für deine tolle Version des Joan Baez-Songs „Wild Mountain Thyme“ von der „Birdboys“-Platte. Worum geht es eigentlich in dem Text, ums Beziehungsende?
Ja, das ist ein schönes altes Lied über das zeitlose Thema der jungen Liebe bzw. Lust. Das Gefühl, dass der Sommer kommt und alles, was damit verbunden ist.

Du hast mal die Fan-Rezeptionen in Bezug auf deinen Stilwechsel von Punk zu Folk beschrieben, zum Beispiel beschuldigte dich das Maximum Rock’n’Roll Fanzine des Ausverkaufs. Ebenfalls hast du gesagt, dass „Leute, die seit der Auflösung der Avengers zu Avengers-Fans geworden sind, das nicht nachvollziehen können, aber die alten Fans es besser verstehen“. Wie siehst du es heute, mit den reformierten Avengers und deiner immer noch andauernden Folk-Karriere, vielleicht sind die intoleranten Punkfans nun besänftigt?
Alle sollten jetzt glücklich sein, dass sie eben beide Seiten von mir sehen können. Shows beider Art sind immer noch ziemlich selten, aber ich denke, die Avengers-Fans werden immer zufriedener.

Große Einflüsse auf deine Folk-Karriere hatten die Violent Femmes und Tom Waits. Die erste VF-Platte ist echt so ein Meisterwerk!
Ja, sie haben mir gezeigt, wie dunkel und beängstigend Musik sein kann, auch wenn sie nicht laut oder schnell ist. Und sie spielten mit der Originalität und Naivität vieler autodidaktischer Punk-Bands.

Du hast mal Patti Smith und Nick Cave als deine Lieblingsmusiker bezeichnet, ein Duett mit beiden würde ja total Sinn ergeben, jemals daran gedacht?
Ich habe nie viel in Sachen Duette getan, aber ich würde nie ablehnen, wenn ich gefragt würde!
Sorry, eine Frage bezüglich Winterland: wie waren die Sex Pistols hinter der Bühne, wie war Sid?
Meiner Erinnerung nach hatten sie einen Backstage-Raum, der sich ziemlich weit weg, irgendwo an der Seite des (Winterland-) Auditoriums, befand, so dass es sich halt überhaupt nicht richtig mischte. Ich glaube, dass später in dieser Nacht Steve, Paul und Sid auf einer Aftershow-Party landeten, auf der ich auch war. Die war völlig überfüllt und ich blieb nicht lange. Ich hörte, dass Sid eine Überdosis hatte und er wurde in die Haight Ashbury Free Clinic gebracht (die von Hippies gegründet wurde).

Bist du noch in Kontakt mit Steve Jones?
Wir stehen nicht mehr in Kontakt, seitdem er Ende 1978 mit uns im Studio einige Songs produziert hat, aber ich genieße seine lustigen Beiträge auf Social Media.

Ich verpasste The Avengers leider in Frankfurt, ich fragte einen Typ von der Szene, den ich nur so vom sehen kannte, wie es so war und er sagte: „Super, bei großen Titten stehe ich immer in der ersten Reihe“. Sexismus gibt es also leider weiterhin im Punk, ist die Folk-Szene fortschrittlicher in Bezug?
Die ursprüngliche Punk-Szene, an der ich beteiligt war, also an der West-Küste von 1977 bis 1979, die war nicht sexistisch. Sondern eher eine Reaktion auf die aufgeblähte Leichen der Rock´n´Roll-Dinosaurier. Seitdem kamen dann aber alle möglichen Arten von Dummköpfen in die Szene und begann, dann so wie in einer Umkleidekabine zu stinken. In der Folk-Szene gibt es auch ein paar Idioten, aber im Allgemeinen es ist eher ein nachdenklicheres Genre.

Der Song „Second to None“ ist so toll und danke auch für „Uh Oh“, erinnerst du dich, wie ihr diese zwei Songs damals gemacht habt?
„Second To None“ wurde eigentlich von Steve Jones zu uns, den Avengers, gebracht, als er eben mit uns vier Songs produzierte. Ich habe ein paar Textzeilen geändert, aber hauptsächlich sind es seine. „Uh Oh“ ist eine Reaktion auf Leute, die denken, dass sie das Recht haben, sich einer Frau zu nähern, nur weil sie attraktiv ist.

Und natürlich ist „The American in me“ immer noch so toll, ihr und Pearl Jam habt den Song 2006 live gespielt, wie war das?
Etwas bizarr, um die Wahrheit zu sagen. Greg und ich wurden eingeladen, um mit ihnen zu spielen. Und ihr Publikum ist riesig und hatte wahrscheinlich auch überhaupt keine Ahnung, wer wir sin. Pearl Jam hatten die Tonart des Songs geändert, also transponierte Greg sein Gitarrensolo und ich sang mit Monitoren, auf denen nur Eddie Vedders Gitarre zu hören war (er benutzt In-Ear-Monitore für seinen Gesang.) Sie erschienen alle wie nette Jungs, aber sie leben auf großen Fuße, mit separaten Bussen und Köchen und so…

Erinnerst du dich, als du zum ersten Mal die Cover-Version dieses Songs von The Rest aus West-Berlin in den 80er gehört hast?
Ich glaube nicht, dass ich das je gehört habe…

Was ist deine Lieblings-San-Francisco-Punk-Band?
Ich liebe die Mutants und The Dils.

Waren Jefferson Airplane, Janis Joplin oder The Grateful Dead aus der 68er-Hippie-Bewegung in San Francisco für dich inspirierend, bevor du dann zu Punk kamst?
Nein. Ich habe in meiner Jugend The Incredible String Band, Bonzo Dog Band und Pentangle gehört. Und dann Lou Reed, Bryan Ferry, The Velvet Underground und Mose Allison.

Was hältst du von Madonna, einige Leute in der Punk-Szene sagen, dass sie in den 80er Jahren alle Regeln gebrochen hat und so viel für den Feminismus getan hat?
Das wäre nicht meine Meinung. Ich denke, sie war eine versierte Popkünstlerin, die die rebellischen Attitude des Punk als Modeaussage und für den Schockeffekt nutzte.

Waren so Künstlerinnen wie Wanda Jackson, Maureen Tucker (sie machte solo nach den Velvets ja auch folkige Songs), Joan Jett, Eve Libertine oder Joy de Vivre wichtig für dich?
Ich würde sagen, dass keiner von ihnen einen großen Einfluss auf mich hatte…

Als HC Anfang der 80er auftauchte, da sagen die Zeitzeugen, dass es gewalttätiger, intoleranter und machomäßiger wurde, war die erste Welle des Punk aufgeschlossener, es gab ja auch damals viele Frauen in der Szene (X, The Go-Go´s, The Bags, Alley Cats, Germs)?
Das ist definitiv wahr bezüglich der Westküste. Es war eine große Veränderung.

Später in den 80er gab es dann „Indie-Punk“-Frauen wie Kira Roessler, Patricia Morrison, Poison Ivy, Kim Deal und L7, in den 90er dann die riot-grrrls. Haben sich letztere bei dir bedankt, dass du eine First-Wave-Pionierin des Punk bist?
Einige von ihnen haben sich persönlich bei mir bedankt.

Du hattest als „Queen of Neo-Folk“ immer viel Erfolg in Deutschland, vielleicht verstehen dich die Leute hier wirklich mehr als Pionier dieser Art von Musik, vielleicht zusammen mit Michelle Shocked und Suzanne Vega?
Ich war froh, die Anerkennung und den Erfolg in Deutschland zu haben, der schließlich zu einem großen Plattenvertrag führte. Und dieser ermöglichte es mir dann, eine Anzahlung auf das hundert Jahre alte Haus zu leisten, aus dem ich dir gerade schreibe. Ich habe so viele gute Erinnerungen an Touren in Deutschland.

Hat dich die Anti-Folk-Szene interessiert?
Ich bin nicht wirklich sicher, was dieser Begriff bedeutet…

Was hältst du von Heather Nova?
Sie war beliebt, als ich viel in Europa unterwegs war, aber wir haben uns nie getroffen. Sie war in den USA nicht so bekannt.

Du lebst in Oakland, ist es da auch so gentrifiziert und teuer wie San Francisco selbst?
Oakland verhält sich zu San Francisco wie Brooklyn zu New York City. Also noch nicht so teuer, aber auf dem Weg dorthin. Es ist auch größer und es gibt mehr Platz und eben auch mehr Ecken, die erschwinglicher sind.

Gehst du immer noch zu Punk-Konzerten, was ist dein Lieblingsclub in der Stadt?
Ich sehe oft Bands, die ich kenne. Favorisierte Clubs sind das Bottom of the Hill, die Great American Music Hall, das Independent und der Make Out Room.

Wie war die Zusammenarbeit mit Billie Joe Armstrong?
Er ist ein kluger und talentierter Mann. Er hat die Musik zu einigen meiner Texte geschrieben und wir haben diesen Song, „The Angel and the Jerk“, und zwei weitere Stücke vor langer Zeit im Studio in seinem Haus aufgenommen. Wir sind jetzt nicht wirklich in Kontakt.

Wenn neue Fans deine Folkmusik auschecken wollen, wo sollten sie anfangen, vielleicht mit „Eighteen Stories Down“?
Ich hoffe, sie haben mein letztes Album „On Market Street“ gehört. Das meiste meiner Musik kann auf meiner Website https://digital.penelope.net gestreamt werden.

Ich habe gelesen, dass du gegen Bush warst, aber ist Trump nicht noch viel schlimmer?
Bush war eine Art Republikaner im Schafspelz, während Trump ein brennender Müllcontainer ist.

Vielen Dank für deine Zeit!

Interview von Jan Röhlk
Kontakt: penelope.net, https://digital.penelope.net

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