Februar 13th, 2017

LUCKY MALICE (# 171, 4-15)

Posted in interview by Jan

Riot Grrrl Punk Rock aus Norwegen – Lucky Malice

Das Thema Gender beschäftigt mich des Öfteren, insbesondere wenn ich mal wieder auf einem Konzert bin und fast kotzen muss, weil auf der Bühne rumgemackert wird (Fuß auf die Monitorbox, Muskelshirt an und voll männlich sein). Oder weil ich eine tolle Band sehe und mich selbst dabei erwische verwundert bzw. erfreut zu sein, weil da ja eine Frau bei ist. Lange Vorrede, kurzer Sinn, ich bekam die Empfehlung mir mal Lucky Malice aus Norwegen anzuschauen. Und da diese Band laut eigener Aussage „schlagkräftigen und kompromisslosen Riot grrrl-Punk Rock“ macht, passt das zum Thema. Auch, dass die drei so ziemlich auf die (weibliche) Etikette scheißen fällt bei näherer Betrachtung (insbesondere ihrer Video-Tourtagebücher) positiv auf. So ganz stimmt das zwar auch wieder nicht, so geben sich die drei schließlich doch eher weiblich als nicht, aber vielleicht ist es ja auch richtig als Riot grrrl (die drei „rrrs“ in Riot Grrrl stehen übrigens für ein lautes Grummeln, Unmut bezeugen und so) auch zu zeigen, dass mensch weiblich ist, Mucke machen kann und was zu sagen hat.

Musikalisch bewegt sich die Band zwischen angepisstem Punkrock und nicht ganz so dreckigem Hardcore, wobei sie das Rad dabei nicht neu erfindet. Dafür stimmt der Inhalt. Da ist es doch an der Zeit, mal mit den drei Mädels zu sprechen. Über ihre Musik, Feminismus, Punk/Hardcore in Norwegen, Zukunftspläne und was sonst noch so wichtig ist im Leben. Oder auch nicht.

Linda, Karine und Hanna, bitte stellt euch kurz vor. Wer seid Ihr, wann habt Ihr angefangen Musik zu machen?

Lucky Malice: Wir sind zwei Lehrerinnen und eine Künstlerin, die als Köchin arbeitet. Linda ist fast 30 und hat einen siebenjährigen Sohn. Karine ist 30 und lebt mit ihrem spanischen Freund (insgesamt zu viert) in Halden (Norwegen). Hanna ist 26, lebt in Trondheim in der alternativen Gegend Svartlamoen, macht Kunstfilme und leckeres Essen. Die Band gibt es seit 2004, aber wir haben alle auch schon vorher Musik gemacht. Hanna kam als Bassistin 2010 dazu und ab da fand unsere Band erst ihre richtige Form.

Bitte beschreibt eure Musik in zehn Worten.

LM: We really love to play punk rock. Ich bin geil.

Ihr kommt aus Norwegen, euer neues Album “Lucky Malice” wurde aber in Madrid von Pablo Martinez Alvarez im Musigrama Studio aufgenommen. Wie kam es dazu?

LM: Wir haben Pablo und seine Band Accidente auf unserer Tour in Spanien 2013 kennen gelernt. Wir haben Accidente aber bereits 2012 für uns entdeckt und waren seitdem große Fans der Band und ihrer Platte „S/T“. Accidente nehmen ihre Platten in Musigrama auf, wo Pablo auch arbeitet. Es sind also die Freundschaft zu Accidente und der Sound ihrer Platten, die uns den Entschluss fassen ließen, Geld, das wir nicht hatten, auszugeben, um in Spanien unser Album aufzunehmen. Manchmal nutzen wir diese Aufmerksamkeit, um die Leute an ein paar Dinge zu erinnern.

In einer Bandbeschreibung über euch heißt es: „Wir wollen kein Blatt vor den Mund nehmen. Wir sind ein Sprachrohr für junge Frauen die nicht so eine laute Stimme haben. Wir werden für euch schreien!“ Warum seht Ihr euch als Stimme für junge Frauen? Warum glaubt Ihr brauchen diese eine Stimme?

LM: Die Beschreibung von uns, auf die Du Dich beziehst, ist echt alt und es ist offensichtlich, dass wir die in unseren frühen Zwanzigern geschrieben haben, als wir noch idealistischer, rebellischer waren und dachten, wir machen Musik zugunsten aller jungen Frauen auf der Welt. Wir haben das MySpace Passwort verloren, deswegen können wir den Text nicht mehr ändern. Aber ja, wir denken, dass wir privilegiert sind, weil wir auf der Bühne stehen und vor Publikum singen können, was wir wollen. Manchmal nutzen wir diese Aufmerksamkeit, um die Leute an ein paar Dinge zu erinnern, sei es nun etwas politisches oder nur die Message zusammen Spaß zu haben und wie wichtig es ist, ein paar gute Freunde zu haben, mit denen man ein Bier zusammen trinken kann. Wir nehmen mit unserer Musik und auch mit unserem Image dieses typische von den Medien transportierte Bild, wie eine perfekte Frau zu sein hat, aufs Korn und rebellieren dagegen.

Ihr bezeichnet euch als Riot grrrl Band. Was bedeutet das für euch?

LM: Riot grrrl sein hat eher etwas mit einer bestimmten Art der Energie, der Einstellung und der Ästhetik, als mit Musik zu tun. Riot grrrls sind taffe, furchtlose Frauen. Das kann bedeuten zur gleichen Zeit auf alles zu scheißen und trotzdem super-weiblich zu sein. Wir nehmen mit unserer Musik und auch mit unserem Image dieses typische von den Medien transportierte Bild, wie eine perfekte Frau zu sein hat aufs Korn und rebellieren dagegen. Natürlich sind wir inspiriert worden von Bands wie Sleater Kinney und Bikini Kill, wir wollen aber nicht genauso wie die klingen.

Ein Riot grrrl ist ja tendenziell eher unzufrieden mit den bestehenden Verhältnissen, daher kommt ja auch ihr Unmut. Welche Veränderungen wünscht Ihr euch?

LM: Wir wünschen uns, dass zukünftig genauso viele Mädels-Bands wie Jungs-Bands z.B. auf Festivals gebucht werden. Wir wollen, dass zukünftig genauso viele Frauen wie Männer in der ersten Reihe unserer Konzerte stehen. Wir wollen, dass es zukünftig nicht mehr nötig ist zwischen „Girl-Band“ oder „Boy-Band“ zu unterscheiden. Wir wünschen uns, dass mehr Mädchen und Frauen sich dazu entschließen, auf der Bühne zu stehen und Punk Rock zu machen, statt nur das Publikum für Männer zu sein.

Würdet Ihr euch als Feministinnen bezeichnen? Ist Feminismus ein Thema in eurer Musik und eurem Leben?

LM: Innerhalb der Bands gehen die Ansichten über Feminismus ziemlich weit auseinander, angefangen bei Linda, die eine totale Feministin ist, bis hin zu Hannah die sich selbst weder als solche bezeichnen, noch nicht bezeichnen möchte. Aber wir sind uns einig darüber, dass alle Frauen selbstbestimmt leben und die gleichen Rechte wie Männer haben sollten. Wir wollen in der Lage sein, das tun zu können, was auch immer wir gern tun wollen, glücklich zu sein und uns und unser Leben ohne Einschränkungen durch geschriebene oder ungeschriebene soziale Regeln zu genießen. Wenn du als Mädchen aufwächst bekommst du viele Eindrücke davon, wie du zu sein hast und wir versuchen darauf zu scheißen und einfach zu tun, was wir tun wollen. Und: Wenn es tatsächlich immer noch etwas Außergewöhnliches ist, dass Frauen in einer Punk Band spielen, und wir uns dazu entschlossen haben das zu tun, macht uns das doch schon zu so etwas wie Feministinnen.

Ist es denn eurer Meinung nach noch etwas Ungewöhnliches, dass Frauen in der Punk Rock/Hardcore Szene aktiv sind? Woran könnte das liegen? Wie sieht die Situation in Norwegen aus?

LM: Es ist eigentlich total verrückt, dass es nicht mehr Frauen gibt, die Punk Rock oder Hardcore machen. Wir verstehen selbst nicht, warum das so ist. Allerdings schätzen wir, dass du ein dickes Fell brauchst, um Teil dieser Szene zu sein. In Norwegen machen fast keine Frauen Punk Rock/Hardcore. Wir versuchen andere Frauen zu ermutigen, Musik zu machen sich uns anzuschließen, in einer Band zu spielen, denn wir wollen mehr Frauen in der Szene haben. Die Mädels, die es tun, werden übrigens genauso einbezogen und respektiert wie die Männer. Im Ernst jetzt, es gibt keinen Grund warum nicht mehr Frauen Musik machen sollten. Hinter jeder sozialen oder politischen Angelegenheit stehen immer Menschen und wenn du diese kennen lernst und ihnen mit Achtsamkeit begegnest, dann unterstützt du automatisch auch ihre Sache

Welche politischen und sozialen Themen interessieren euch? Welche Themen sind euch wichtig?

LM: Das Wichtigste für uns ist erstmal unsere Freundschaft. Unsere Band basiert auf einer sehr stabilen Freundschaft, fast so als wären wir Schwestern. Und diese Schwesterlichkeit gibt uns Kraft. Wir hoffen, dass die Frauen (und Männer), die zu unseren Konzerten kommen, sich hiervon begeistern lassen und dazu inspiriert werden, mehr Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und in das, was auch immer sie tun wollen, zu bekommen. Wenn wir auf Tour sind und Konzerte spielen versuchen wir immer so viele Freunde wie möglich zu gewinnen. Und dann unterstützen wir ihre Sache, wie zum Beispiel ihre Bands, Labels, Kunst, politische Gruppen etc.. Hinter jeder sozialen oder politischen Angelegenheit stehen immer Menschen und wenn du diese kennen lernst und ihnen mit Achtsamkeit begegnest, dann unterstützt du automatisch auch ihre Sache.

Es ist wichtig Menschen wirklich wahrzunehmen und Liebe und Lachen zu verteilen. Während unserer Spanien Tour 2012 sprachen wir mit vielen verschiedenen Menschen über ihre Ängste z.B. bezüglich der zukünftigen ökonomischen und politischen Situation in ihrem Land. Als wir dann nach Hause kamen schrieben wir eine ganze Reihe Songs über das, was wir gelernt und erfahren hatten. Unser erstes Album „Homme Fatale“ ist ein Konzept-Album darüber, wie Männer uns beeinflussen, in guter und in schlechter Weise, von Vergewaltigungen bis hin zu Liebesbeziehungen. Ohne jetzt konkret bestimmte Themen anzusprechen, können wir sagen, dass wir keine wohlhabenden Leute sind, dass wir politisch Links-gerichtet sind und dass es eine ganze Reihe verschiedener Dinge gibt, die uns interessieren und beschäftigen.

Könnt Ihr ein bisschen ausführen was das für Dinge sind?

LM: Über das pro-feministische Profil der Band hinaus finden wir es nicht wichtig die einzelnen persönlichen Einstellungen der Bandmitglieder herauszustellen. Wir haben alle unterschiedliche Einstellungen und denken nicht, dass wir immer einer Meinung sein müssen. In unseren Songs thematisieren wir verschiedene Sachen, in „For et liv“ geht es z.B. um Kapitalismus, Materialismus und unverhältnismäßigen Konsum. Wir denken, dass die besten Dinge der Welt kein Geld kosten und dass Menschen, die sich dem übermäßigen Konsum hingeben ziemlich traurige Leute sind. Im Song „Ugyldig“ geht es darum, wie schwer es ist, jemanden von etwas zu überzeugen, der/die eine festgelegte Ansicht hat.

Wenn du jemanden triffst, der/die so ist und sich an seine/ihre Meinung festhält, kann das echt frustrierend sein. Das fühlt sich dann so an, als wenn es egal ist, was du sagst, es ist sowieso nicht richtig und dann denkst du, dass du dir das auch gleich sparen kannst. Dann musst du wenigstens die Demütigung nicht ertragen. Der Song „Disonans“ handelt davon, außerhalb dessen zu leben, was gesellschaftlich akzeptiert wird. Es geht um das Verlangen zu provozieren und anders als alle anderen zu sein. „Femme Fatale“ handelt von einer Vergewaltigung und in „Fuck me“ geht es um eine verletzende Beziehung, in der die Frau irgendwann die Schnauze voll hat und den Typen killt. Vielleicht zeigt dass, was uns so umtreibt.

Beschreibt mal einen typischen Ort, an dem Ihr Konzerte spielt? Welche Orte meidet ihr?

LM: Wir spielen gerne an Orten, an denen engagierte und tatkräftige Menschen zu finden sind. Ob das eine kleine Kneipe, ein besetztes Haus oder etwas ganz anderes ist, ist uns total gleich. Natürlich ist es unangenehm an Orten zu spielen an denen die Leute uns gegenüber feindselig sind und wir waren auch schon an Veranstaltungsorten, an denen die Männer uns wie Frischfleisch behandelt haben und grölten, dass wir unsere Brüste zeigen sollen. An solchen Orten spielen wir natürlich nicht gern.

Könnt Ihr eine besondere oder lustige Geschichte von einer Tour oder einem Auftritt erzählen?

LM: Wir haben so viele lustige Geschichten, dass man sich die sogar auf You Tube ansehen kann. Wir haben auf unseren Touren eine Menge gefilmt und Tour-Filme gemacht. Seht sie euch gern an! Die bemerkenswerteste Geschichte auf einer Tour erlebten wir aber 2013 als wir in Madrid gemeinsam mit unseren Helden der Band Accidente spielten: Wir waren also an der Location und nur ein paar Minuten zuvor hatte uns unser Tour Manager gesagt, dass wir mit Accidente gemeinsam eine Tour spielen werden, unter anderem auch ein Konzert im legendären besetzten Haus Koko. Wir waren deswegen und weil wir gleich Accidente treffen würden, noch ganz aufgeregt.

Wir begrüßten die Band und verabredeten uns mit ihnen auf ein Bier für nach dem Auftritt, um sie ein bisschen kennen lernen zu können. Da konnten plötzlich zwei Personen die Augen nicht mehr voneinander lassen: Miguel von Accidente und Karine wirkten so, als wären sie zusammen geklebt worden und unterhielten sich nach dem Auftritt die ganze Nacht lang. Später als Accidente bereits den Veranstaltungsort verlassen hatten, strahlte Karine übers ganze Gesicht und schaute drein als wäre sie auf Drogen. Erfreulicherweise hatte Miguel die gleiche Krankheit und die beiden blieben in Kontakt. Jetzt lebt Miguel gemeinsam mit Karine in Norwegen und sie sind schon seit anderthalb Jahren zusammen. Eine wahre Liebesgeschichte.

Wie würdet Ihr die Szene beschreiben, zu der Ihr gehört? Ist das überhaupt eine richtige Szene? Würdet Ihr euch als Teil davon sehen?

LM: Wir sind Teil des DIY-Labels Tonehjulet Kräftpest. Das ist eine Gruppe von Leuten, die alle die gleiche Leidenschaft zur Musik und Einstellung zum Leben haben. Wir wissen nicht, ob man das Szene nennen kann, aber viele der Menschen und Bands, die dazu gehören machen Punk/Hardcore. Wir bleiben so lange Teil davon, wie wir können.

Könnt Ihr ein bisschen was über das Label Tonehjulet Kräftpest erzählen?

LM: Das Non-Profit-Label gibt es seit 2009. Wir sind eine Gruppe von befreundeten Leuten, viele von uns spielen auch in unterschiedlichen Bands zusammen. Außerdem bringen wir Platten raus und veranstalten Konzerte in verschiedenen Städten. Wir veranstalten auch Bühnen auf größeren Festivals. Bands auf dem Label sind z.B. Göttemia, FORK, Freedumb Norsk Råkk oder Anti poison slammer, die alle aus verschiedenen Genres kommen und unterschiedliche Musikstile spielen, aber alle irgendwie alternative Musik machen, an die Idee des DIY glauben und gemeinsam daran arbeiten, die Musik unter die Leute zu bringen. Wir lernen dabei so viel, das kannst du an keiner Schule lernen oder wenn das ein großes Plattenlabel für dich übernimmt

Was bedeutet “DIY” für euch? Ihr habt ja z.B. auch ein eigenes Tour-Video Tagebuch gemacht. Gibt es sonst noch Bereiche wo DIY eine Rolle spielt?

LM: Die einzige Sache, die wir nicht selbst organisieren ist der Vertrieb unserer Platten. Das haben wir nicht so gut hingekriegt, also haben wir das an Diger Distro (ein norwegischer Plattenvertrieb) abgegeben. DIY bedeutet ja nicht, dass du dir keine Hilfe holen darfst, es geht ja darum, keine dritte professionelle Partei anzuheuern, die Dinge übernimmt, die du auch selbst tun kannst, wie z.B. Merch designen oder herstellen oder eine Platte aufnehmen. Das gilt auch für Touren oder Konzerte buchen, Kontakt zu den Medien und Promotion. Wir kennen eine Menge Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und sind in all den Jahren ganz gut damit gefahren, bei ein paar Dingen um Hilfe zu bitten. Eine gute Freundin von uns macht z.B. die Redaktion für unser Jubiläums Fanzine. Wir geben ihr alles, was sie dafür braucht und sie macht es umsonst fertig, weil sie unsere Band liebt. Wir lieben DIY, weil du so die volle Kontrolle über die Produkte und Prozesse hast. Wir lernen dabei so viel, das kannst du an keiner Schule lernen oder wenn das ein großes Plattenlabel für dich übernimmt.

Mit wem spielt ihr zusammen Shows und mit wem nicht?

LM: Wir spielen mit Bands, die daran interessiert sind unsere Freunde zu werden und nach der Show noch ein Bier mit uns zu trinken wollen. Wir spielen nicht mit Rassist_innen, Neo-Nazis oder männlichen Chauvinisten.

Was inspiriert euch? Wo nehmt ihr die Ideen für eure Songs her?

LM: Wir werden von allem möglichen Zeug inspiriert. Langweilig, aber wahr. Oft fängst es damit an, dass eine von uns eine Idee aufkritzelt oder sich ein Riff ausdenkt und dann entwickeln wir das zusammen. Manchmal ist es so unwillkürlich, dass wir hinterher gar nicht mehr wissen, wie das Ganze zu einem Song geworden ist. Einfach Musik zu machen, ohne festgelegtes Ziel, ist oftmals der beste Weg.

Was plant Ihr für die Zukunft? Nehmt Ihr grad was Neues auf oder plant Ihr das für demnächst? Kommt Ihr auch außerhalb von Norwegen und Spanien mal auf Tour?

LM: Wir planen eine Deutschland Tour zusammen mit Danger!Man um Ostern herum. Das wird geil! Außerdem träumen wir davon in den USA zu spielen. Im Moment basteln wir grad an ein paar neuen Songs und hoffen im nächsten Jahr etwas davon aufnehmen zu können Ein Plan ist eine Split gemeinsam mit Accidente und wir wollen auch noch ein neues Album machen. Aber bisher ist noch nichts terminiert.

Wollt ihr noch irgendetwas loswerden?

LM: Wir haben eine Bandcamp-Seite mit frei herunterladbarer Musik und Merch, den man kaufen kann. Schaut mal rein.

Vielen Dank für das Interview!

Sabrina Schramme

Zusatzinfos:

Bisher erschienende Alben: „Lucky Malice“ (2014, Tonehjulet Kräftpest), „Homme Fatale“ (2013, Tonehjulet Kräftpest) and a EP „Young and breatless“ (2008, Tonehjulet Kräftpest) and a split EP with Göttemia (2010, Tonehjulet Kräftpest).

Links:

Music video „power to the people“: Lucky Malice – Power to the People (official music video)

Facebook: https://www.facebook.com/luckymalice

Bandcamp: http://kraftpest.bandcamp.com/album/lucky-malice

Tour blog from Spain tour 2014: https://www.youtube.com/results?search_query=lucky+malice+in+spain

You can leave a comment, or trackback from your own site. RSS 2.0

Leave a comment

You must be logged in to post a comment.