August 28th, 2019

CONTRASZT Records aus #181, 2016

Posted in interview by Jan

„Punk ist nix, was du in der Musikschule lernen kannst.“

Contraszt! Records

Das Kölner Label wird von Philip betrieben; er ist ein umtriebiger und aktiver Mensch, mit dem ich mich nur zu gern über sein Label, seinen Mailorder und seine Bands und Punkrock im Allgemeinen und Speziellem austauschte. Möglicherweise kennt und schätzt ihr das Label bereits? Oder ihr hört und lest den Namen zum ersten Mal, dann sagen euch vielleicht die Bands aus der Label-Diskografie etwas? Ich möchte mich angesichts der spannenden Dinge, die Philip zu sagen hat, hier nicht mehr gross rumerzählen, let´s go! Unterstützt dieses kleine aber feine Label.

Philipp, schön, dass es mit dem Interview klappt! Du spielst in 2000 Bands und machst nen geiles aktives Label und bist auch noch aktiv im AZ Köln, wenn ich das richtig verstehe – wie findest du noch Zeit, arbeiten zu gehen? Oder habe ich sogar noch Szene-Aktivitäten vergessen?
Ja, Jan, das freut mich auch mit dem Interview! Streich mal die drei Nullen weg, dann bleiben noch 2 Bands. Finisterre läuft ja nun schon ’ne ganze Weile. Sind inzwischen acht Jahre oder so…in letzter Zeit ist das sehr relaxed. Wir proben alle paar Monate mal, spielen ein paar Konzerte und versuchen zumindest einmal jährlich auf Tour zu gehen. Bei Static Me ist das ähnlich, wobei da zumindest alle in Köln wohnen und das dadurch mit den Proben um einiges einfacher ist.

Contraszt! Records war als erstes da. Nächstes Jahr werden’s zehn Jahre. Aber du hast Recht. Letztes Jahr bin ich doch arbeitsbedingt ganz schön an meine Grenzen gestoßen und hab mich u.a. deshalb auch etwas aus den AZ Strukturen zurückgezogen. Ab und zu mal ein Konzert gemacht, aber das war’s dann auch so ziemlich. Jetzt bin ich gerade glücklicherweise wieder arbeitslos und das ist gut. Da hab‘ ich dann wieder mehr Zeit für Bands, Label und Politix.
Dann lass uns erstmal ein bisschen über dein Label sprechen, weisst du noch die Beweggründe, warum du damals das Label machen wolltest? Oft ist es ja reiner Selbstzweck, um Material der eigenen Band zu veröffentlichen, aber Finisterre kamen ja dann etwas später?
Wirklich konkrete Beweggründe gab es eigentlich weniger. Nach ein paar Jahren starkem Politaktivismus wollte ich damals irgendwie dazu beitragen, die ziemlich brachliegenden Szenestrukturen in Köln etwas zu beleben und hab‘ angefangen Konzerte zu organisieren und so weiter….und in dem Zusammenhang dann auch mal ’ne größere Bestellung bei Kleister / Skuld Releases in Auftrag gegeben und angefangen, die Platten zu Konzerten zu schleppen und dort zu verkaufen. Kurz darauf hab‘ ich dann auch mit ein, zwei Bands über mögliche Platten gesprochen, aus denen zwar nichts wurde, aber etwa ein halbes Jahr später hab‘ ich mich dann doch an der Veröffentlichung der November 13th / Grube&Pendel Split 7″ beteiligt.

Kurz darauf flatterte dann ’ne Anfrage von ASFIXIA aus dem Baskenland rein und spätestens da hab‘ ich gemerkt: Wow – das ist genau das, was ich machen will: Dieses globale Netzwerk an Aktivist*innen und Freund*innen mitspinnen – dieses Band von Menschen, die alle mit einem solchen Herzblut und Leidenschaft Dinge machen und Dinge verändern wollen; wo Musik zwar ein wichtiges Medium ist, aber irgendwie zugleich zweitrangig neben dem Politischen. Ich hab‘ den Eindruck, dass diese enge Koppelung zwischen politischen Aktivismus und Musik sowie das Verständnis von Punk als anarchistisch, subversiver Gegenkultur gegen den hegemonialen Mainstream in den letzten Jahren weniger geworden ist. Leider.
Warum denkst du, dass das so ist?
Das hat sicherlich vielfältige Ursachen und wahrscheinlich gehört auch meine subjektive Empfindung sowie eine Spur nostalgischer Verklärung der Vergangenheit dazu. Ich möchte mir auch eigentlich nicht anmaßen diese komplexen Transformationen analytisch sachlich aufzudröseln (wenn sie denn überhaupt existieren und nicht nur ein Hirngespinnst eines alternden Punks darstellen). Nur ein paar Gedanken: In den letzten Jahren ist es zu einer starken Vereinnahmung ästhetisch-stilistischer und musikalischer Elemente des Punk / Hardcore durch den Mainstream gekommen, die dessen Profilschärfe und Abgrenzungspotentiale massiv aufgeweicht und somit das Ganze kapitalistisch verwertbar gemacht haben.

Ein Beispiel hierfür ist der Gedanke des „Do it yourself-Prinzips“, der zurzeit einen regelrechten Boom erfährt und sich z.B. durch massenhafte Craft-Markets versinnbildlicht. Dabei geht es aber nicht mehr darum weitestgehend unabhängig von (Groß-)konzernen Dinge autonom und kostengünstig herzustellen, sondern in erster Linie eigene Handarbeit profitabel zu verkaufen. Auch der identitätsstiftende Faktor von Punk / Hardcore hat in den letzten Jahren v.a. durch die Verbreitung des Internets und dessen „unendliche Möglichkeiten“ erheblich eingebüßt.

Meines Erachtens nach liegt der Wandel aber auch in thematisch-inhaltlichen und strukturellen Veränderungen der ‚Politszene‘. Die identitätspolitischen Wendungen / Turns nach Ende der mobilisierungskräftigen ‚globalisierungskritischen‘ Bewegung und die Fokussierung auf das einzelne Subjekt sowie eine vermeintlich angestrebte Rationalität der Argumente sind sicherlich eine weitere Vorbedingung für diesen Wandel.
Interessante Analyse trotzdem, danke! Es ist ja auch keine neue Erkenntnis, dass sich das Engagement in der DIY-HC-Punk-Szene positiv für den Beruf nutzen lässt. Auch wenn man es nicht wahrhaben will, es ist einfach so, dass es sich im Lebenslauf nicht schlecht macht, wenn man jahrelanges non-Profit-Engagement als Konzertveranstalter, Labelmacher, Band oder Fanzine-Schreiber erwähnt. Weil man lernt ja automatisch viel über Kalkulation, Marketing, Veranstaltungswesen, Veranstaltungstechnik, Public Relations blablabla – das ist ja eigentlich paradox, dass sich solches Engagement gegen den Mainstream beruflich bezahlt machen kann… hab ich da recht oder spinn ich?
Da haben wir ja neulich schon mal kurz in Frankfurt drüber gequatscht. Wahrscheinlich ist das so, dass diese selbsterworbenen Qualifikationen in gewissen Branchen durchaus gefragt sind und sich deswegen auch sicherlich erfolgsfördernd in Lebensläufen machen. Und ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass inzwischen auch Attribute, die mit einem solchen Engagement verbunden werden wie Eigeninitiative und „Querkopftum“ von vielen Arbeitgerber*innen zu einem gewissen Grad geschätzt werden – sicherlich nicht überraschend angesichts der Tatsache, dass sich v.a. kreative Dienstleistungsökonomien im urbanen Raum häufig an alternativen Betriebskonzepten orientieren, diese adaptieren und ökonomisch zu Nutze machen (z.B. Hierarchieflachheit, informelle Kommunikation, Selbstverwaltung). Die Frage ist aber, wie gehen wir damit um?
Einfach weitermachen, schätze ich, haha. Genauso wie mit dem Interview, dass ich jetzt wieder auf dein Label lenken möchte… Ich schätze, du liebst jedes deine Releases oder gibt es welche, die du im Nachhinein nicht mehr so schätzt?
Argh, Jan…was soll ich dazu sagen?!? Natürlich liebe ich nicht alle Releases gleichwertig und es gibt unter den mehr als 50 Platten, die ich bisher gemacht habe auch einige wenige, die ich inzwischen – aus diversen Gründen – vielleicht nicht mehr machen würde. Es gab‘ sogar mal eine 7″, die ich aus dem Presswerk zurückrufen musste, weil ich mich mit der Band überworfen hatte. Aber die allermeisten Bands und die Menschen dahinter habe ich fest ins Herz geschlossen und freue mich auch im Nachhinein wahnsinnig darüber, dass ich mich an deren Releases beteiligen durfte. Über die Jahre hat sich so ein festen, enges Netzwerk gebildet und es sind einige intensive Freundschaften daraus entstanden.
Was waren deine most-selling Platten? Und welche liegen wie Blei herum?
Tatsächlich bin ich bisher eigentlich alles früher oder später losgeworden. Zumindest was Vinyl angeht. Bei einer Handvoll Releases habe ich – aus inzwischen nicht mehr nachvollziehbaren Gründen – zusätzlich noch CD-Versionen gemacht. Diese fliegen hier noch tonnenweise rum und werden inzwischen mehr verschenkt als verkauft. Generell geht der düster HC / Crust Kram etwas besser und v.a. schneller als die punkigeren Releases, die wiederum aber länger gefragt bleiben. Meistens lasse ich so 500-1000 Stück pressen – das reicht in den meisten Fällen. ALPINIST und MASAKARI haben allerdings inzwischen auch Auflagen von mehreren tausend Exemplaren erreicht, werden aber dennoch erstmal nicht mehr nachgepresst. Im Endeffekt sind die Verkaufszahlen sekundär – für mich persönlich sind andere Aspekte wichtig. Is klar, ne ?!?
Was bedeutet es eigentlich für eine Band, wenn sie auf deinem Label ist? Zahlst du auch Studiokosten, Grafik/Layout…?
Ich glaube, da unterscheidet sich CONTRASZT! RECORDS nicht sonderlich von anderen Labels innerhalb des DIY HC/Punk Spektrums. Das Label zahlt die Pressung und kümmert sich um den Vertrieb / Promo – die Band zahlt Studiokosten (+ ggf. Kosten für Grafik/Layout) und bekommt dafür 15-20% kostenlose Freiexemplare der gesamten Pressung. Kosten für Grafik/Layout fallen sowieso meistens nicht an. In ein paar Fällen hab‘ ich mich da auch schon mal dran beteiligt, aber das gängige Prozedere ist das erwähnte.
Hast du eigentlich einen Vertrieb für dein Label, Broken Silence o.ä.? Nee oder, das machst du alles alleine, schätze ich…?
Mal so, mal so. Den Großteil des Vertriebs mach’ ich schon alleine, aber werde dabei von kleineren Vertrieben unterstützt, wie z.B. EBULLITION in den USA. Das könnte von mir aus auch anders sein, aber die meisten professionelleren Vertriebe haben kein Interesse.
Neben dem Label, deinen Bands und deinem politischen Engagement betreibst du auch noch einen feinen Mailorder, woher hast du nur die Energie, dir diese Arbeit auch noch draufzuschaffen? Oder ist der Mailorder ein ganz natürlicher Effekt von den vielen Tausch-Exemplaren beim Platten-releasen?
Da bestellt’ doch sowieso niemand. Tatsächlich ist es manchmal mehr Arbeit neue Platten in den Shop einzupflegen, als schließlich Bestellungen zu verpacken und zu verschicken. Tatsächlich wäre es aber nicht möglich, das Label ohne Tauschen zu betreiben. Deswegen geht kein Weg am Mailorder / Distro vorbei. Würde ich aber auch gar nicht wollen, weil das auch ne Menge Vorteile mit sich bringt, den Spaßfaktor erhöht und man ne Menge toller Menschen kennenlernt.
In dem Mailorder kann man auch eine Tasche mit der Aufschrift „Keep musicians out of Punk!“erwerben, Scherz oder doch ernst gemeint? Nicht wenige sagen ja, das Crust-Bands eigentlich Metaller sind, die nur schlecht spielen können, har har.
Äh, ernst – was denkst du denn?!? [ich würd’ jetzt hier so ein Emoticon hinsetzen, aber das könnt’ ihr ja wahrscheinlich nicht abdrucken]. Wenn ich auf ein Punk Konzert gehe, hab’ ich keinen Bock auf so feuilletonistische, tiefgreifende Klanganalyse und will auch keine ausgefeilten Profimusiker*innen auf der Bühne sehen. Mir sind Holterdiepolter-Rumpelpunk-Bands meistens tausendmal lieber, als solche, die sich musikalisch wahnsinnig wichtig nehmen und denken, sie wären ach so innovativ. Punk ist nix, was du in der Musikschule lernen kannst.
Du erwähntest am Anfang SKULD Records, war Kleister (RIP) für dich ein Vorbild in Sachen Crust-Label? Oder eher die amerikanischen Klassiker, Profane Existence, Prank, Dischord, SST, Touch and Go?
Wie schon gesagt, SKULD war für die Entstehung und Entwicklung von CONTRASZT! RECORDS schon enorm wichtig. Vorbild? Naja, vielleicht so ein bisschen – wie andere kleinere DIY-Labels auch. KILL ROCK STARS war auf jeden Fall für mich und meine Musiksozialisation aber vielleicht zentraler als die von dir genannten.
Wie kamst du eigentlich auf deinen Labelnamen Contraszt!, ich finde den gut!
Ich nicht. Würde den gerne wechseln, aber dafür ist’s inzwischen zu spät. Das war damals so ne Notlösung: Ich war auf der Suche nach einem passenden Namen für das entstehende Label, mir fiel nix ein und dann bin ich in Budapest zufällig an nem Grafitti vorbeigelaufen mit Aufschrift CONTRASZT. Ich glaub’, das ist ungarisch und heißt „Kontrast“, haha…aber so genau hab’ ich das bisher noch gar nicht nachgeprüft. Auf jeden Fall wird der Labelname immer noch von verschiedenen Leuten verschiedentlich geschrieben – meistens jedoch falsch.
Einige Fragen zu ausgewählten Releases… Wie kamst du dazu, die Platte von SICKMARK zu machen, da musiziert ja auch unser Trust-Review-Schreiber Jörn mit…?
Das Demo war doch mega geil und brachial und die Band live absolut brutal – als Julian, den ich schon von hier und dort kannte mich dann fragte, ob ich die 7“ machen will, war’s deswegen total klar, dass ich da Bock drauf’ hatte.
Du hast ja auch die wunderbaren ZOSCH veröffentlicht, eine sehr geile Band, schade, dass es die nicht mehr gibt…waren das Kumpels/Kumpelinnen von dir?
Ja, die kommen ja auch aus Köln…und irgendwann haben wir uns dann alle eng angefreundet, dauernd gemeinsam abgehangen, ne gemeinsame Konzertgruppe gemacht und mit Finisterre waren wir ja auch öfter gemeinsam mit ZOSCH unterwegs. Die gibt’s zwar nicht mehr, aber Teile machen jetzt bei NAIVE weiter – übrigens auch sehr geil. Die haben gerade aufgenommen. Stefan / Confused mischt die gerade und dann kommt die hoffentlich im Frühjahr 2016 als 12’’ raus.
Hat sich die Band SHADES OF GREY eigentlich nach dem gleichnamigen Song von Biohazard benannt, ok ok ok, kleiner Scherz…
…nee, ich glaub’ nach diesem BDSM-Film.
Sehr geil finde ich auch die Split von Status//Hysterie / Confused, was war hier der Hintergrund der Zusammenarbeit?
Ach, du packst ja hier olle Klamotten aus … die ist von 2007 ! Ich war damals sowieso immer mit S//H auf Tour, so dass die mich irgendwann verpflichtet haben, bei denen Gitarre zu spielen. Außer bei der Tour mit Confused, da war ich in Südost-Asien unterwegs. War irgendwie klar, dass die `ne Split machen müssen und dass ich die dann rausbringe. Auf der gemeinsamen Tour sind alle übrigens brutalst krank geworden, haben die Tour aber dennoch bis zum Ende durchgezogen. Robin hat damals deswegen sogar das Rauchen aufgehört.
Hat dich der Erfolg von deiner Labelband Mülheim Asozial überrascht, die sind ja in aller Munde…?
Ach die, ey… die kamen irgendwann angekrochen und bettelten darum, dass ich deren 7“ rausbringe. Anscheinend hatten die sich den klandestin – subversiven Plan in den Kopf gesetzt, das hohe Niveau und den guten Ruf meines Labels ruinieren zu wollen…Ich hab’ das alles aber ziemlich schnell durchschaut und deswegen die Band an Twisted Chords abgegeben.
Auf deiner Homepage steht „Contraszt! rec. is a DIY – label & mailorder from cologne and understands itself as a politcal project that takes a clear antifascist, anticapitalist, anti-sexist and pro-feminist stand.“ – find ich nen tollen Ansatz, d.h. aber auch, dass du nie im Sinne hast, von deinem Label leben zu wollen… oder doch?
Ich glaube, das würde sich nicht zwangsläufig widersprechen. Der feine Unterschied besteht vielleicht zwischen den Aussagen „vom Label leben zu wollen“ und „vom Label leben“… also der Frage: Richtest du deine Praxis danach aus, was Kohle bringt oder machst du einfach worauf du Bock hast? Tatsächlich gab es in der Vergangenheit kurze Phasen, wo das Label finanziell etwas abgeworfen hat, so dass ich zumindest weniger anderen Tätigkeiten nachgehen musste. Aber ich habe immer nur Platten von Bands rausgebracht, die mir am Herzen lagen und auf die ich Bock hatte. Ich würde niemals meine Releases und meine Labelpolitik danach ausrichten, was sich gut verkauft und noch weniger die genannten Ideale und den politischen Anspruch über Bord werfen, nur um Kohle zu machen und vom Label leben zu können.
Sag uns am Ende doch noch drei Traumbands für dein Label, egal ob tot oder lebendig….?
THE GITS
CLOUD RAT
TEAM DRESCH
Was planst du für die Zukunft an Releases?
Das Jahr war bisher ziemlich busy an Releases, deswegen bin ich gerade froh, dass es etwas ruhiger wird. Konkret geplant, bzw. in den Startlöchern stehen LPs von LITOVSK (Postpunk aus Brest/Frankreich), NAIVE, SLOW WORRIES, CREVASSE (Powerviolence aus Köln & Nijmegen) sowie endlich die zweite GERANIÜM LP; außerdem noch ne split 7“ von ARCITC FLOWERS und INFINITE VOID. …oh, das wird ja doch nicht ganz so ruhig.
AC/DC oder KISS?
Ganz klar: AC/DC. Schon allein deshalb, weil die „Flick of the Switch“ meine erste selbstgekaufte Schallplatte war. Im Alter von elf Jahren, obwohl ich damals weder nen Plattenspieler noch nen CD-Player besaß.
Frühe Hosen oder späte Ärzte?
Weder noch.
Hast du noch nen Gruss an unsere Leserschaft? Ich danke dir für das Interview.
Gruss an dich, Jan und ein paar andere Schreiberlinge. Leute, die das Trust tatsächlich lesen, kenne ich fast keine…aber dennoch mal Grüße.

Diskografie (bis Ende 2015):

#53 TIGER MAGIC ‚If nothing works out, at least i do‘ LP
#52 INFINITE VOID / MOTH Split 7″
#51 DARK MATTER s/t 7“ EP
#50 STRAFPLANET big feelings 7“ EP
#49 ACCIDENTE s/t LP
#48 GATTACA s/t LP
#47 ACCIDENTE / DUELO Split 7“ EP
#46 BURNCHURCH s/t LP
#45 KENNY KENNY OH OH / LAMBS . Split 7″
#44 STREET EATERS – BloodMusclesBones LP
#43 SICKMARK – s/t 7″ EP
#42 JUNGBLUTH / CALLOW – split 7″ EP
#41 MÜLHEIM ASOZIAL- Familie & Beruf Tape
#40 ACCIDENTE – Amistad y Rebelión LP
#39 ASFIXIA / ANNUNAKI REVENGE – split 12″ LP
#38 KENNY KENNY OH OH – s/t EP
#37 FINISTERRE / GERANIÜM – split 7″EP
#36 MÜLHEIM ASOZIAL – straight edge kids would never do this 7″ EP
#35 INFINITE VOID – s/t LP
#33 EASPA MEASA – free blood 7″ EP
#32 LAWINE – s/t 12″ LP
#31 LAMBS – s/t 7″ EP
#30 BOREDOM – über alles 12″ LP
#29 GATTACA – s/t 7″ EP
#28 DRIP OF LIES – s/t LP
#27 HONGO – ‚…y sembraran los campos de odio’ LP
#26 GERANIUM – s/t LP
#25 ZOSCH – birds don’t lie – LP/CD
#24 HUNGRY LUNGS – s/t 7“ EP
#23 BACCHUS – s/t LP
#22 BOREDOM / SANDCREEK MASSACRE – split 7“ EP
#21 FINISTERRE – bitter songs LP/CD
#20 MASAKARI – the prophet feeds LP
#19 SHADES OF GREY – Freedom/Incarceration LP/CD
#18 EASPA MEASA / DIVISIONS RUIN – split LP
#17 PREYING HANDS – through the dark LP/CD
#16 LIES FEED THE MACHINE – Gallows 7“ EP
#15 ALPINIST – minus.mensch LP
#14 UNQUIET – this is darkness descended LP
#13 BEYOND PINK – try this at home, kids – 7“ EP
#12 MASSMORD / SHADES OF GREY – Split LP/CD
#11 ALPINIST / FINISTERRE – Split LP
#10 ASEDIO – El ultimo invierno LP
#09 WORST CASE SCENARIO / NADA X LIBERAR – split LP
#08 DIVISIONS RUIN – s/t 7“ EP
#07 STATUS//HYSTERIE / CONFUSED – split 7“ EP
#06 MASSMORD – unleashed LP
#05 FALL OF EFRAFA / DOWN TO AGONY – split LP
#04 LIES FEED THE MACHINE – s/t LP
#03 CAVE CANEM / FRACTURA – split 7“ EP
#02 ASFIXIA – s/t 7“ EP
#01 NOVEMBER 13TH / GRUBE&PENDEL – split 7“ EP

Interview: Jan Röhlk
Kontakt: diyordie.net

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