März 16th, 2007

CITIZEN_B (#116, 02-2006)

Posted in interview by jörg

Seit dem Erscheinen eines gewissen Buchs wissen wir ja alle um die Frühjahre des deutschen Punk und wenn es nicht so offensichtlich konzeptuell der Mutter aller Punkhistorienschinken, ‚Please kill me‘, nachempfunden wäre, würde ich es hier noch einmal zum Kaufen und Lesen empfehlen.

Zu den dort beschriebenen Zeiten war Interviewpartner Citizen_B bereits als Sänger der Limburger Band Radierer am Start, wobei er Jahrzehnte später in meiner Stammkneipe auftauchte und sich dort nicht nur als Gesprächs- und Getränkepartner empfahl, sondern auch der garantiert einzige Bekannte ist, den ich kenne, der schwule Porno-Trash-Romane schreibt. Grund genug, ihn zum Thema dieser Ausgabe und einiges mehr zu befragen, da er der rechte Ansprechpartner zu sein scheint..

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Bevor wir mit einer kurzen Vorstellung deiner Person beginnen, welches deiner Pseudonyme sollten wir denn heute nehmen – oder gar den richtigen Namen?

C: Nehmen wir doch Citizen_B

Warum den?

C: Weil es einfach besser klingt. Wer kennt denn Christian Bodenstein, was für’n Name – total langweilig. Citizen_B klingt, bzw. klang, als ich das Pseudonym gewählt habe, nach High-Tech, Internet Start-Up – ich habe den Namen ja schon eine Weile

Erzähl doch mal ein wenig Einleitendes über Dich und auch, warum du in dieser Ausgabe befragt wirst?

C: Also, was habe ich mit Sex zu tun – ausser, dass es eines meiner Lieblingshobbys ist? Die Radierer, die Band, in der ich gerade spiele, haben eigentlich gar nicht so viel mit Sex zu tun. Wir haben gerade mal ein Stück, ‚Ich bin ein Sextourist‘ – das geht natürlich schon richtig zur Sache.

Wann hattet ihr ursprünglich mit den Radierern begonnen?

C: Die gab es zuerst 1977. Wir waren Limburgs erste Punkband (liegt in Mittelhessen und ist vor allem durch den Dom und den Elzer Berg (Autobahn A3) bekannt). Wir hatten damals schon Songs zum Thema, Inzucht, Pubertät, aber wir waren nicht besonders offensiv.

Viele Chronisten behaupten, dass Punk damals (und heute?) sehr de-sexualisiert gewesen sei.

C: Das ist wahr. Punks hatten keinen Sex.

Ihr hattet keinen und die Leute auf eueren Konzerten auch nicht?

C: Hinter den Kulissen hatten wir schon Sex, aber keiner hat so getan, als ob er welchen gehabt hätte. Es war wirklich asexuell, es gab das Jungscamp und das Mädchencamp, wobei dieses sehr klein war… auch heute denkt man ja, dass die Punks eher was mit den Schäferhunden haben…

Nach einigen Jahren mit den Radierern hast du in weiteren Bands gespielt, vielleicht kannst du dazu kurz etwas sagen?

C: Zunächst Corpus Christi, das war eine richtige Punkband, eine Deutschpunkband, wenn man so will. Während die Radierer eher poppig waren und auch Ska und andere Richtungen im Angebot hatten, waren CC schon sehr punkig, weil die Musik rockiger war und eigentlich niemand sein Instrument beherrschte.

War das schon die Zeit des grossen Drogenkonsums bei dir?

C: Nein, vielleicht mal gekifft…. (lacht)… danach kam die Band Blumen Ohne Duft und das war die Band, bei der jeder alles gemacht hat. Sex Drogen Rock-n-Roll und davon jeder Menge… uns gab es drei oder vier Jahre…von Ende 84 bis 89 glaube ich. Wir waren eine typische Achtziger Jahre Band… insofern, als dass jeder, der in einer Band war, sich nicht wirklich daran erinnern kann.

Was hast du damals neben der Musik noch gemacht?

C: Ich hatte damals noch Theater gespielt. Und studiert, Angewandte Theaterwissenschaften – Diplom 1 (lacht)

Bist du dann jetzt Diplom-Theaterwissenschaftler oder Diplom-Angewandte-Theaterwissenschaftler?

C: Eigentlich letzteres, aber ich weiss nicht, wie das auf ein Klingelschild passen soll. Der Unterschied liegt darin, dass die Angewandten T. mehr Praxisbezug haben, selber viel Theater spielen, selber Regie führen und so weiter, während die anderen eher Bücher lesen und Brillen tragen.

Student, Schauspieler und diese Band.

C: Und bei Blumen Ohne Duft ging es um den reinen Spass. Wir haben mal eine Tour durch Spanien gemacht, an die sich wirklich niemand mehr erinnern kann. Wir sind einfach nur den weissen Linien gefolgt und wenn wir nach einem Konzert ins Hotelzimmer kamen, lagen Mädchen in unseren Betten. Keine Ahnung, woher die hergekommen sind. Viele Leute waren da nicht auf unseren Konzerten, vielleicht 100 – es war nie so richtig gross.

Wie oft ist das vorgekommen, mit den Mädchen – mal ganz realistisch.

C: ..da ich mich jetzt ja nun nicht so richtig für Mädchen interessiere, habe ich das nicht besonders wahrgenommen, auch wenn er mir das ein oder andere Mal unterkam – gerade in Spanien, dort scheint es eine Groupiekultur gegeben zu haben. Den anderen ist das eigentlich permanent passiert, die hatten ständig was am Laufen.

Der Rockstar windet sich in obszönen Posen auf einer zehn Zentimeter hohen Bühne, während die Rockschlampe vor der selbigen in laszivem Bewegungen ergeht?

C: Ja, das ist gut beschrieben (Gelächter). Und nimmt Appetitzügler und trinkt.

Im hessischen Raum waren die BOD nicht ganz unpopulär; wobei dies in einem der wenn nicht dem denkwürdigsten Gig ever im Cookys zu Frankfurt gipfelte. Die Details aus deiner Sicht bitte?

C: Ach ja. Wir tranken mehrere Flaschen Tequila und rauchten mehrere Joints und was man so nimmt…Es gab da diesen einen Gast, eine junge Frau., recht gut aussehend, die während unseres Sets mit uns rummachte… laszive Bewegungen, das klingt gut…

und Zoran, unser Gitarrist, und ich fingen dann während der Zugabe – einer ellenlangen Version von I wanna be your dog- an, die Frau auszuziehen, bis sie keine Klamotten mehr anhatte und wir uns dann vor der Bühne noch ein wenig im Staub gewälzt haben. Hinterher – danach – hat sie sich fürchterlich aufgeregt und wollte damit nichts mehr zu tun haben, was auch ok ist.

Sie machte mit und im Nachhinein stellte sie fest, dass dies nicht ihr bester Moment gewesen war?

C: Ja. Das ist in etwas so, wie wenn man heutzutage den Anbietern gewisser Seiten im Internet schreiben muss, gewisse Bilder wieder von selbigen zu löschen.

Hattest du da schon dein Coming Out hinter dir?

C: Nicht wirklich, wie die meisten Schwulen war ich jugend-heterosexuell. So wie Heteros später dann Altershomos werden.

Gab es bei deinen ja lange zurückliegenden Drogenerfahrungen auch besonders hilfreiche Kombinationen, was den Sex bzw die Performance bei selbigem angeht?

C: Ein Bier ist ideal, besser noch ist ein Glas Sekt und vergiss den Rest. Das sage ich heute, alles andere hat damals vor allem die Hemmschwelle gesenkt. Zigaretten sollen ja laut Berichten in der Zeitung der absolute Killer sein, habe aber schon vor langer Zeit mit dem Rauchen aufgehört. Drogen? Ich bin über 30. Weit. Da sollte man so etwas lassen.

Wenn du dich an die Bands zurückerinnerst, was kommt da ins Gedächtnis?

C: Ich habe zwar nette Erinnerungen an dies und das, aber letztlich zählt doch immer nur die Gegenwart. Bei den Radierern ist es nett, dass sich einige Leute noch an uns erinnern, für andere wieder ist es alles neu, der letzte Gig ist immer der beste.

Wenn wir noch einmal zur Frage der Sexualität in der Musik zurückkehren…

C: … hatten die Blumen ohne Duft damit eher zu tun. Psychobilly, Rockabilly, Trash, Sleaze, das alles spielte mit hinein.

Während also der Urpunk dunnemals mit Sex nichts am Hut hatte, ist es gerade der Einfluss des Rock-n-roll gewesen, der dieser Komponente wieder stärker bedient hat, den Soundtrack zum Ficken liefert?

C: Der Soundtrack zum Ficken war eigentlich immer Disco gewesen, später dann House. Psychobilly und Trash war eher der Soundtrack zum Drogennehmen und in Bars Bräute aufreissen – wie es weiter geht, kann sich jeder denken. Das passte auch prima zu Russ Meyer Filmen und Betty Page, was damals hip war

…subkulturell erstmalig entdeckt wurde. Die Leute erkannten den Witz hinter Russ Meyer Filmen.

C: Das ist wahr. Nicht nur, dass wir uns mit den BOD nach einem Film von ihm benannt hatten, sondern wir trafen ihn einmal und ich habe ihm auch die Hand gegeben. In Stuttgart, als er eine Wiederaufführung von Mudhoney promoten wollte. In der Lupe, glaube ich.

Die Sexualität in Russ Meyer Filmen ist ja sehr offensichtlich *grins* und explizit. Eine prima überleitung zu deinem zweiten Standbein, den Romanen. Hast du damals schon längere Texte verfasst – neben den Songtexten?

C: Ja, Theaterstücke, wovon eines immerhin auch einige Male aufgeführt worden ist. Es hiess ‚Legion des Lichts‘ und beschäftigte sich unter anderem — Sex mit Tieren. Wurde ein paar Mal in einem Giessener Bunker aufgeführt, war mehrere Stunden lang und auch im Offen Kanal Ludwigshafen mal im TV gezeigt, allerdings war dann der Sex mit Tieren-Aspekt gestrichen, da ja ggf. Kinder vor dem Fernseher sitzen könnten. Mein Stück über Charles Manson ist leider nie aufgeführt worden. Nach diesen Stücken begann ich, Romane zu schreiben. Schwule Romane.

In deinen Büchern geht es häufig um schnellen, harten Sex – ohne grosse erotisierende Momente. Ist das die adäquate übersetzung eines deiner Blumen Ohne Duft Lieder oder eines anderen Rocknroll Stücks?

C: Ja, das sehe ich schon so, es sind völlige Trash-Romane. Die Radierer sehe ich nicht als Trash, Blumen ohne Duft auf jeden Fall – genau wie die Romane. Du liest es, du lachst, du hast Spass, eventuelle brauchst du noch ein Kleenex, dann wirfst du das Buch weg und gehst weiter. Die Radierer haben einen tieferen Inhalt und man darf sie gerne auch noch einmal hören. (…) Ich sehe mich da nicht nur in einer Nachfolge von Russ Meyer, sondern auch in einer von Ed Wood. Dieses besonders Trashige, dieser Spass an der Billigkeit dessen, was man herstellt, der ist ja schon da.

Ist es ein spezielles Klientel innerhalb der schwulen Community, welches deine Bücher liest?

C: Ich habe einige meiner Leser kenngelernt. Da es so Trashig ist, polarisiert es die Leute, die überhaupt so etwas lesen. Zum einen in die, die es abgrundtief hassen und für untalentierten Dreck halten, was ja ok ist – die sterben ja sowieso alle an der Vogelgrippe. Und die Leute, die das gut finden und auch die Verweise auf andere Filme, Bücher oder Comichefte kapieren und sich gut amüsieren.

Was zeichnet diese Leute noch so aus?

C: Es sind auf jeden Fall Leute, die das Leben wie ich auch in vollen Zügen geniessen. Wie heisst das Wort? Hedonismus?

Verdammt da muss ich wieder nachschlagen.

C: Leute die viel Spass haben. Auch sexuell.

Wenn diese Bücher nicht in einem schwulen Umfeld angesiedelt wären, würden sie dann einen Verleger finden?

C: Puh, gute Frage. Die Faust Bücher auf jeden Fall, eine richtig derbe Sexfassung von Faust geht doch immer. Hat es das schon einmal gegeben? Da gab es in den Siebziger Jahren auch einmal einen Zeichtrickfilm, Schneeflittchen und die sieben Zwerge, den solltet ihr euch alle mal ansehen. Da habt ihr noch was vor euch.

Zurück zu Frage. Hätte ein Trash-Kriminalroman überhaupt eine Chance, so er denn nicht als Jerry Cotton Groschenheft erscheint, so es denn solches noch gibt.

C: Na Jerry Cotton ist so was von spiessig, das kannst du ja kaum lesen – das ist ja so, als ob du einen Schwarz-Weiss Film schauen würdest… (lacht). Ich glaube nicht, dass es ohne den schwulen Background dafür einen Verleger gegeben hätte. Auf der anderen Seite ist der schwule Markt natürlich viel kleiner. Während Schwule natürlich auch allgemeine Bücher lesen, werden die meisten Heterosexuellen kaum schwule Krimis studieren. Auf dem schwulen Markt bist du – mit Ausnahme von Ralf König, der mit viel Fleiss den Crossover in den allgemeinen Markt geschafft hat – mit etwa 3000 Exemplaren am Limit. Wenn man jetzt die Trustleser, die schwul sind, also etwa 10 Prozent nimmt, und dann die 5% Lesben abzieht… kannst du dir vorstellen, für wie wenige Leute das interessant sein dürfte.

Wieso hast du dann wieder begonnen, mit Jürgen die Radierer zu reformieren?

C: Ganz einfach. Nach dem Erscheinen von ‚Verschwende deine Jugend‘ und dessen relativen Erfolgs mit vielleicht 15,16000 verkauften Exemplaren haben sich viele Leute an diese Zeit zurückerinnert und gerade diese Erinnerung war hochexplosiv – es war eben das erste Buch über diese Zeit und es ist intelligent und interessant. Dazu kam die Ausstellung ‚Zurück zum Beton‘ in der Düsseldorfer Kunsthalle, bei der auch unsere alten Plattencover hingen und man wohl auch Tapes unserer alten Live-Auftritte hören konnten. ‚Die Zeit ist günstig, wir machen das noch mal‘ – au0erdem hatten wir ja auch unser 25-jährriges Bandjubiläum

Aber ihr habt die meiste Zeit davon ja gar nicht exisitiert –

C: – die meiste Zeit davon war ich im Gefängnis! Nein, sondern hatte diese drögen Jobs in irgendwelchen Werbeagenturen. Das Buch deckt sich mit meinen Erinnerungen ziemlich genau 1:1, wobei es dort eher um die Grossstädte geht, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, während wir ja im kleinen schnuckeligen Limburg waren.

Wie dem auch sei, zunächst ging es darum, die alten Leider zu spielen, die haben wir inzwischen aus dem Programm gekickt, bis auf eins zwei, die eben die älteren Leute gerne hören möchten, Angriff aufs Schlaraffenladen – der Miniatur-Hit unserer Band. Wir nehmen auch wieder bei Alfred auf Zickzack eine neue Platte auf, die sollte demnächst herauskommen – deutsche Musik ist ja auch schwerstens angesagt, habe ich gelesen.

Und ist es wie früher?

C: Natürlich nicht, da hat sich alles geändert, angefangen bei mir: Heute bin ich der Romantiker, der ein Bier trinkt, nicht mehr raucht, keine fetten Speisen ist und um 23 Uhr im Bett liegen will.

Wie kommt es eigentlich, dass in der schwulen Community ein so unglaublich schlechter Musikgeschmack vorherrscht? Natürlich sehen wir hier bei diesem Heft ‚gute Musik‘ hauptsächlich durch die Verwendung von weniger als mehr Akkorden, aber dafür zahlreichen Verzerrern definiert – im Gegensatz zu Siebziger Jahre Diskoquatsch?

C: Das liegt einerseits am Rhythmus. Donna Summer und Co. sind deshalb nämlich phantastisch zum ficken geeignet. Punkmusik ist hierfür ehrlich gesagt ungeeignet. Schwule können sich doch eher damit identifizieren, wie Donna Summer sich ein Mikro in den Hals steckt, als mit diesem Typen von den Rolling Stones, wie heisst der doch gleich

Mick Jagger?

C: Nein, der andere, der immer so aussieht, als ob er gleich tot umfallen würde – Keith Richards. Es ist aber der kleinste gemeinsame musikalische Nenner, die meisten Schwulen hassen Marianne Rosenberg. Ich weiss nicht- Schwule haben keine Ahnung von Musik, sie haben Ahnung von… Mode? Anderen Dingen eben. Man muss allerdings auch im Betracht ziehen, dass es ganz fürchterliche Heten-Musik gibt, so zum Beispiel Bass & Drum. Drum and Bass? Du siehst – ich bin ein alter Mensch. Ne halbe Stunden Drum and Bass und du hast die Nase voll. Wir haben laute Gitarren – das ist nicht sonderlich schwul.

Könntest du dir vorstellen, in einer Band ein Originalmitglied für sagen wir einen Sommer zu ersetzen? (Meine heilige Standardfrage, Anm.). Du könntest Neil Young aus Neil Young rauswerfen, oder aber auch nur sein Backupgitarrist sein… past or present – tot, aktiv….

C: Pet Shop Boys. Da gefällt mir die Musik und ausserdem machen sie ihre Konzerte überall auf der Welt.

Würdest du auch mit einem von denen ins Bett wollen?

C: Nein, die finde ich total asexuell…..aber mit dem Publikum!

Was bringt die Zukunft?

C: Zum Erscheinen des neuen Trust gibt’s dann einen Radierer Song namens Fussball – der das Desinteresse eines Einzelnen an der Fussball WM skizziert – den kann man dann auch bei uns downloaden oder im Radio hören und so eben umsonst sein. Im August dann die neue Radierer CD namens ‚Glücklich‘ – alles neu, und die haben sich echt gewaschen… das nächste Buch heisst ‚Alles ausser Hetero‘ – eine schwule Soap, an der ich gerade schreibe; sollte eigentlich ganz einfühlsam werden, liest sich aber gerade wie ein Italo-Western. Ein weiteres Buch, welches von sexsüchtigen Männern handelt, kommt später im Jahr – unter anderem Namen.

(kurzes Intermezzo, wir mussten noch eine 5-fach CD-Box kopieren und mehr Bier trinken. Danach gab’s dann auch noch den Spruch zum Heimweg. Dieses Interview von und mit Daniel!)

C: Meistens sind die Priester viel fortschrittlicher als ihre Häschen. Und den Ausspruch ‚wir sind Papst‘ kann ich als Schwuler in Deutschland nur doppelt bejahen!

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Links (2015):
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