August 2nd, 2019

BRUJERA aus #141, 2010

Posted in interview by Jan

Ciudad Juárez, Mexiko, ist eine Grenzstadt am Rio Grande, gegenüber dem texanischen El Paso, Sitz einer großen, für den nordamerikanischen Markt produzierenden Kosmetikindustrie, die hauptsächlich Frauen beschäftigt, welche aus ganz Mexiko kommen, um Arbeit zu finden. Seit mehr als zehn Jahren sind im Umkreis der Stadt mehr als 500 Frauen verschwunden. Meist wurden ihre zum Teil verstümmelten, Folterspuren aufweisenden Leichen in der weiteren Umgebung gefunden.

Die Bevölkerung ist sich in der Mehrheit darüber einig, dass die Polizei offenbar nicht das geringste Interesse daran hat, die Hintergründe aufzuklären, obwohl sie in der Vergangenheit mehrfach versucht hat, der Öffentlichkeit einige Sündenböcke zu präsentieren, die aber wahrscheinlich unschuldig waren. Dies ist nur ein sehr krasses Beispiel für die Misere eines Landes, dessen Bewohner jährlich zu Tausenden versuchen, über die Grenze in die USA zu gelangen, auf der Suche nach einem erträglicheren Leben. Hunderte sterben jährlich bei diesem Versuch.

Dabei gehen etliche Morde aus Habgier auf das Konto von illegalen Schleusern, den sogenannten Coyotes, andere werden umgebracht von faschistoiden selbsternannten Grenzschützern auf der nordamerikanischen Seite, den Vigilantes. Die meisten krepieren jedoch an den mörderischen Klimabedingungen auf ihrem Weg durch die aufwendigen Sicherungsanlagen. Diejenigen, die durchkommen, versuchen zum Teil, sich in den großen Städten im Süden und Südwesten illegal anzusiedeln. Dort erwarten sie schlecht bezahlte, miese Jobs, Ausgrenzung und Erniedrigung.
Brujeria sind eine Deathmetal-Band aus East L. A., die ihre Inspirationen weniger aus Splatter- und Goremovies bezieht, als aus dem Horror des realen Lebens. Obwohl sie in einschlägiger Literatur kaum erwähnt werden, gehören sie zu den frühesten Vertretern dieses Genres. Das Gespräch wurde geführt mit Juan Brujo, dem Mitbegründer und Sänger der Band.

Wann habt ihr eure Band gegründet und welches Konzept hattet ihr dafür?
Das war so um 1989, damals in Los Angeles. Wir standen auf Grind und Deathmetal, so das schnelle Zeug wie Terrorizer, Napalm Death, und das ließen sie in Clubs nicht spielen, das ging nicht, das war zu crazy für die. Also hatte man diese Partys in irgendjemandes Hinterhof, das war im mexikanischen Teil der Stadt, und da konntest du Terrorizer in einem Hinterhof spielen sehen. Da gingen wir also hin, ich, Asesino, der Gitarrist damals und Fantasma, unser zweiter Sänger. Das ganze Publikum bestand aus Mexikanern. Wir waren fast die einzigen, die Englisch sprachen, der Rest waren Leute, die nur Spanisch konnten. Und die Hütte war voll!

Wir waren so fasziniert davon, dass diese Bands hier so eine riesige Gefolgschaft hatten, dabei konnten die meisten noch nicht mal die Texte verstehen. Da wurde uns klar, dass unsere Band spanische Texte haben sollte. Dann haben wir uns den Namen ausgesucht usw. Als wir dann ins Studio gingen, hatten wir noch nichts geschrieben und haben die vier Songs dort arrangiert. Das war so ein zehn Dollar pro Stunde-Studio, die Drums standen im Klo. Wir hatten dann ein Tape, das gaben wir einem mexikanischen Jungen, so 16 Jahre alt mit einem Fahrrad, und ein anderes gaben wir einem Mitbewohner unseres Gitarristen, das war ein weißer Typ, der konnte kein Spanisch.

Am nächsten Tag sah ich den Typen, und er hatte ein Tattoo auf der Schulter: Brujeria! Ich fragte ihn wieso, und er sagte, er wolle der erste sein, der sich ein Brujeria-Tattoo hat machen lassen! Wir konnten es nicht glauben. Zwei Tage später sahen wir den mexikanischen Jungen und er kannte die Texte zu allen Songs, jedes Wort! Der musste das tausendmal gehört haben.
Bezieht sich der Name auf einen der synkretistischen Kulte in der mexikanischen Community?
Na ja, wenn du da aufwächst, dann ist das Teil des Lebens dort und es ist eigentlich eine ernsthafte Sache. Aber nicht so wie die Leute von außerhalb das oft sehen. Die picken sich meist bestimmte Sachen raus und benutzen das halt, um die Leute zu erschrecken.
Du bist ziemlich gut darin, die Leute zu erschrecken, wenn du mit der Machete auf die Bühne kommst.
Wir haben auch ziemlich wilde Shows, umgeworfene Verstärker, überforderte Security-Leute und so. Aber niemals hat es irgendwelche ernsthaften Probleme gegeben, nicht mal in L. A. Da hatten wir Auftritte, da sah der Pit aus wie der Freiganghof von einem Knast. Nur Leute mit Gang-Tattoos, wirklich furchteinflößend. Aber wenn einer hingefallen ist, haben ihn die anderen aufgehoben, und diese Typen sind eigentlich nicht sehr hilfsbereit; die echten Typen sind normalerweise ziemlich gewalttätig. Aber es hat nie Tote oder Schwerverletzte gegeben, die wollten nur ihren Spaß haben.
Du selbst kommst aus einer Immigrantenfamilie?
Ich bin in den USA geboren, aber meine Eltern waren Illegale aus Mexiko. Das heißt, dort bist du einer von drüben und in den USA nennen sie dich Wetback – eigentlich wollen sie dich auf beiden Seiten nicht haben.
Du hast immer in L.A. gelebt?
Ja, die meiste Zeit.
Tretet ihr oft in Mexiko auf?
Ja, da haben wir viele Fans. Weil unsere Songs echt sind. Sie basieren auf den Dingen, die täglich passieren. Das ist so wie die alten mexikanischen Sachen, die Corridos usw., die erzählen auch von Drogenhandel, Schmuggel und so. Wir sind irgendwie die Metal-Version davon. Deswegen sind wir sehr populär in Mexiko und weiter unten. Die Leute kennen viele unserer Texte.
Wie viele Leute kommen zu euren Shows in Mexiko?
Das erste Mal war auf einem großen Festival vor 60.000 Leuten. Aber ich mag die kleinen Shows. Wir hatten da wirklich verrückte Auftritte. Manchmal hatten die alle Getränke verkauft, es war wirklich nichts mehr da, auch nicht für uns. Ich erinnere mich einmal, es war so heiß und die sagten: „Wir haben nicht mal mehr Wasser!“ und El Hongo war so angepisst, er hat die ganze Bar durchwühlt aber alles was er fand war eine Flasche im Müll mit noch einem Finger breit Tequila drin. Es ist passiert, dass uns die Bartypen nach der Show die Hand geschüttelt haben, weil sie alles verkauft hatten.
Wie viel Leute kommen da so?
So um die 400-500 Leute, da kannst du manchmal kaum atmen, das sind die guten.
Tourt ihr auch Südamerika?
Ja, wir kommen gut rum.
Obwohl ihr die Texte auch abdruckt, bleiben sie für die meisten, z. B. eure europäischen Fans doch eher rätselhaft.
Ja schon, aber wir vermitteln auch eine Haltung, da verstehst du zwar den Text nicht, aber das Gefühl, das wir rüberbringen, ist so allgemein, dass die Leute intuitiv verstehen, was wir meinen. Wir haben z. B. einen Song „Echando Chingazos“, da geht es drum, dass du kämpfen musst, das ist so unsere Prügelnummer und eine Menge Leute verstehen sofort, worum es geht.
Politisch korrekte Leute haben oft ein Problem, weil sie nicht wissen was sie von euch zu halten haben.
Ja, die wissen das nicht, denn einerseits finden sie einiges ganz interessant, anderes stößt sie ab. Da musst du halt ein Gefühl für haben, um das abzuschätzen zu können. Wenn du das nicht hast, kann man nichts machen. Bei uns ist viel Humor drin, so wie bei den anderen Grind und Deathmetal-Bands auch, z. B. die alten Cannibal Corpse sind für mich eine der lustigsten Bands überhaupt.
Etliches Videomaterial von euch wird ja regelmäßig aus dem Internet entfernt.
Ja, wir machen da keine Kompromisse. Wir haben eine Menge verrücktes Zeug, es ist nicht mehr so leicht wie früher, aber wir stellen es einfach rein und sehen dann, wie sie reagieren.
Die Matando Gueros-LP hat euch fast in Schwierigkeiten gebracht.
Oh ja, das war damals, da haben ein paar Kids das Cover für Flyer zu einer Punkparty verwandt und einer ließ ein paar Kopien im Apparat liegen. Zur selben Zeit wurde ein Typ, ein behinderter Mann, ermordet und mit abgetrenntem Kopf in einem Feld gefunden. Und der Geköpfte auf unserem Cover sah dem Opfer wirklich sehr ähnlich. Der, der die Blätter im Kopierer gefunden hatte, sah dann Bilder von dem Ermordeten im Fernsehen und ging zur Polizei.

Sie haben dann einen verhaftet und brachten das in den Nachrichten groß raus: „Diese Kids haben den aus dem Rollstuhl geholt, ihn geköpft um dann Partyflyer davon zu machen!“ Später kamen sie dann drauf, dass es ein fünf Jahre altes Plattencover war, und sie mussten den Jungen wieder raus lassen. Danach, um davon abzulenken, dass sie Mist gebaut hatten, haben sie dann eine große Kampagne veranstaltet: „Schaut euch diese bösen Bands an! Was für ein Einfluss auf unsere Kinder! Das muss gestoppt werden!“ Schon 93, als die Platte auf Roadrunner rauskam, klingelte am nächsten Morgen bei mir das Telefon, und ich erfuhr, dass sie sie wegen dem Cover vom Markt genommen haben.

Und was das Größte war: nicht nur unsere Platte, sondern fast das gesamte Roadrunner-Programm, darunter Acts wie Sepultura, alles musste zurückgezogen werden. Als ob sie das als Vorwand benutzen wollten, um endlich mit dem ganzen Abschaum aufzuräumen. Später kam dann natürlich alles wieder raus. Unsere Platte hatte aber in der ersten Zeit ein einfaches schwarzes Cover. Kennst du unsere Videos dazu?
Nein.
Die musst du dir mal raussuchen, die sind wie alte mexikanische Filme in schwarzweiß, so wie „Cruzando la Frontera“, die werden dir gefallen. Das Budget war bloß ein paar hundert Dollar, und es geht darum, wie Einwanderungsbeamte Mexikaner jagen und umbringen. Auf Headbanger’s Ball/MTV Latino haben sie das dann alle zwei Stunden gebracht. Damals konnten die noch zeigen, was sie wollten. Die haben uns dann angerufen und gesagt, wir sollten noch ein zweites Video machen. In dem ging’s anders rum, und die Mexikaner legten die Einwanderungstypen um. Da kamen dann die Zensurtypen: „Oh, was ist das!“ Und das haben sie dann zensiert. Das haben sie bis dahin nie gemacht.
Das war das Video zu Matando Gueros…
Ja, das zweite.
Seitdem seid ihr nicht mehr auf MTV gewesen, oder?
Nein, danach haben sie alles von uns rausgenommen, und ich sagte: „Oh, busted!“ Naja, mit dem ersten sind wir durchgekommen, aber danach haben sie die Regeln geändert, und jetzt läuft da gar nichts mehr.
Kein Wunder, wenn man den Gouverneur von Kalifornien umbringen will…
Ja, den hab ich mal getroffen, und wir haben diesen Song über ihn gemacht, dass wir ihn umlegen wollen. Erinnerst du dich daran, als Jello Biafra Bürgermeister von San Francisco werden wollte? Das war die Zeit von Peter Wilson, der wollte diese ganzen Gesetze gegen die Immigranten durchdrücken, weil wir den Leuten die Jobs wegnehmen würden und das alles. Ich bin mal in eine Grammy-Verleihung reingekommen, dort läuft normalerweise jeder im Smoking rum, aber ich hatte ein T-Shirt an, naja ich sah so aus wie jetzt auch. Ich geh da aufs Klo und wen treffe ich? Peter Wilson!

Der Typ sieht mich, versteckt sich hinter seinen Bodyguards und die gehen auf mich los und stoßen mich weg! Später am Ausgang bin ich noch mal auf ihn getroffen, da hatte er seine Frau dabei. Die greift er sich, als ob er sie beschützen müsste, und seine Bodyguards attackieren mich wieder und schmeißen mich vor allen Leuten raus! Ich hab dann jedem erzählt, egal, was der Kerl sonst noch erzählt, dieser Typ hasst uns. Ich weiß das, denn ich kenne ihn! Danach haben wir diesen Song gemacht.
Eine andere Platte habt ihr Pablo Escobar gewidmet.
Ja, dass wir ihn vermissen würden, den Boss und so. Das war ein Tribute an ihn, vor allem für seine Familie, damit die hören konnten, dass es Leute in den USA gibt, die sich an ihn erinnern und ihn respektieren. Als dieses Drogending in Kolumbien anfing in den 80ern hat Georg Bush senior das für seine Wahlkampagne genutzt. Dieses Drogengeschäft da unten ist nicht so, wie du denkst, das ist mehr so beiläufig, weißt du. Die haben das aufgebaut wie eine organisierte Bedrohung, und sie haben versucht der Welt zu zeigen, dass sie jetzt den größten Bösewicht schnappen würden. Alles für die Präsidentschaftswahlen. Ich meine, der Typ war nicht gerade ein netter Kerl…
Er ist immer noch sehr populär in Lateinamerika, weil er viel für arme Leute getan hat…
Ja, ja, er war zeitweise der einzige, der das ganze Land gesponsert hat. Er war der einzige, der das Geld für die Leute ausgegeben hat. Er hat ja nichts gespart, er hat alles verpulvert. Zum Schluss hat er dann Richter umgebracht und Bombenanschläge verübt. Der Typ war ein echt harter Krieger, aber sie wollten ja auch seinen Kopf. Was hätte er machen sollen? Warten bis sie ihn umbringen? Solche Sachen passieren halt, das war Krieg. Na ja, letzten Endes hat es ihn erwischt und die Platte war ein Tribute an ihn.
In „El Dia de la bestia“ verwenden sie eure Musik. Aber ihr taucht in den Credits nicht auf.
Oh ja, ich mag diesen Film. Eine unserer Platten endet mit diesem Gesang und die haben den in ihrem Film benutzt, als „Missing Code“. Der lautete: „Es gibt kein Entkommen, ihr seid gefickt, dies ist kein Spiel!“ Das war das Ende der Platte und der Film kam danach raus. Als ich das dann zum ersten Mal hörte, musste ich lachen, weil ich wusste, worauf sie raus wollten. Ich fand’s gut, dass sie das benutzt haben, ich mag es, wenn man Sachen von uns in anderen Arbeiten verwendet. Nicht nur in Horrormovies, aber es passt recht gut dazu.
Seid ihr schon immer maskiert aufgetreten?
Ja, wir hatten immer Pseudonyme, unechte Photos und so Sachen. Wir wollten immer die Freiheit haben zu sagen, was wir denken. Und da gibt’s noch ein paar andere Gründe. Aber so läuft das bei uns: Keine Namen!
Die meisten Leute glauben ja, Brujeria sei ein Seitenprojekt von einem Typen, der in einer bekannten Band spielt.
Nein, Brujeria war zuerst da. Die anderen kamen dann drei Jahre später. Der Typ von noch einer anderen Band kam zu uns, als mit denen nichts mehr lief, und er wollte dann Fulltime bei Brujeria mitmachen. Ich sagte: „Okay, von mir aus.“ Zwei Monate später kam ihre Platte richtig groß raus – sie wurde sogar für einen Grammy nominiert. Und dann kamen Videos, und ich habe ihn vier oder fünf Jahre nicht mehr gesehen. Da war er reich und berühmt. Einige haben es schon bei uns versucht und die sind dann reich und berühmt in anderen Bands geworden, und ich habe sie nie wieder gesehen.
Abgesehen von dir und deinen alten Kumpels ist Brujeria ja heute eine internationale Band, bei euch spielen z. B. Leute aus Europa.
Ja, die haben mit uns aber schon sehr lange zu tun. El Hongo, unser Gitarrist, hat uns vor vielen Jahren in Kalifornien besucht, als er da im Studio war, und wir hatten ein paar Drinks und haben danach ein paar Songs zusammen geschrieben. Ich glaube auf „El Patron“ hat er sogar Drums gespielt. Ich kann mich heute gar nicht mehr erinnern, wer was auf unseren alten Platten gespielt hat.
Könnt ihr von der Musik leben?
Nein. Wir machen das nur aus Spaß. Wenn ich da keinen Spaß mehr dran hätte, würde ich’s nicht machen. Brujeria ist so ein Teilzeit-Ding von uns, weißt du. Manchmal sehe ich meine Freunde zwei Jahre nicht, dann kommen sie zurück und dann heißt’s erstmal: „Hey, Partytime!“ Dann schreiben wir ein paar Songs usw. Wir buchen ja auch unsere Shows selbst, wir haben keine Crew oder Lastwagen und diesen Kram. Wir machen das nicht, um damit Geld zu verdienen. Zum Beispiel bin ich mit dem Material von unserer zweiten Single – „Machetazos“ – zu Jello Biafra, zu Alternative Tentacles gegangen und der hat mich gefragt: „Was wollt ihr dafür?“ und ich sagte: „Ich weiß nicht, ein paar T-Shirts vielleicht. Bringt’s einfach raus, wir wollen nichts dafür.“

Und er schaut mich an und sagt: „Das kann ich nicht rausbringen.“ Ich frag‘ ihn warum, und er sagt: „Da ist irgendwas faul mit einer Band, die für ihre Platte kein Geld haben will!“ Der war richtig misstrauisch, der dachte, das wäre ein Trick und wir wollten ihn vielleicht später verklagen. Ich sagte: „Nein, ist okay, bring’s raus, vielleicht hilft es.“ Sein Label war damals ziemlich am Ende. Er hat’s dann auch gemacht und wir haben ein paar T-Shirts mitgenommen. Aber wir haben nie irgendwelche Tantiemen dafür gekriegt. Und er hat eine Menge davon verkauft. Da kamen Mexikaner über die Grenze nach L. A. in die Plattenläden und haben manchmal 50 Singles – alles was gerade da war – mitgenommen und die zu Hause weiterverkauft.
Eigentlich wolltet ihr ja erst auf Tour, wenn Mexiko die Fußballweltmeisterschaft gewonnen hätte…
Ja, aber wir konnten’s nicht abwarten. Außerdem, bis das mal so weit ist, könnten wir ja auch schon tot sein! Vielleicht 2010, da schlagen wir dann Deutschland im Endspiel.
Das werden wir noch sehen! Auf jeden Fall vielen Dank für dein Interview.

Interview: Eye-C
Mehr Infos zur Band unter www.brujeria.com

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