November 30th, 2016

Trust #181 (December/January) is out now!

Posted in news by Dolf

trust_181_cover

Ab sofort ist das TRUST #181 erhältlich, bei Deinem Lieblingsplattenladen oder Mailorder sowie im gutsortierten Bahnhofsbuchhandel.

Der Inhalt diesmal:
Interviews/Geschichten:

Duesenjaeger
Blank
Not Normal Tapes Records
Rookie Records
Nervous Mothers

Wie gewohnt gibts natürlich ehrliche Reviews von Platten, Zines und Büchern sowie ausgesuchte Tourtermine, geile Konzertfotos und oberschlaue Kolumnen – das Ganze als graphisches Gesamtkunstwerk.

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Januar 17th, 2017

SLEAFORD MODS (# 173, 8-15)

Posted in artikel by Jan

Fame! – Auf Tour mit den Sleaford Mods II

[Rückblende]

17.04.2014, Hamburg, St. Pauli, drei kurze Umarmungen und Jason, Andrew und Steve verschwanden in der Nacht. Ich war mit den Sleaford Mods auf Tour gewesen. Das hatte sich so ergeben. So nah würde ich den Mods nie wieder kommen, ich war raus. Den weiteren Irrsinn betrachtete ich mehr oder weniger aus der Ferne: „Chubbed up“, die Singlekollektion auf Mike Pattons Ipecac-Label. Neue Single. Neue 12inch. Feuilleton-Aufmerksamkeit bis zum Abwinken. Jason gibt seinen Job auf. Neue Single. „Divide and Exit“ in den Jahresbestenlisten. Steve, der Manager, gibt seinen Busfahrer-Job auf. Neue Single. Neue 12inch. Tracks auf ARTE. Steve Albini, der die Mods beim Primavera-Festival in Barcelona zur besten Band der Welt kürt. Verbale Scharmützel mit den Gallagher-Brüdern im NME. Paul Weller, lässt ausrichten, dass er die Mods für „Cunts“ hält. Neue Single. Iggy Pop, der in seiner wöchentlichen BBC-Radioshow nicht müde wird, die Mods zu spielen und zu feiern und aus Jasons Lyrics-Buch „Grammar Wanker“ rezitiert. Neue Single. Jasons Kollaborationen mit The Prodigy und Leftfield. Clubtouren in England. Immer größere Hallen. Festivals. Und. Und. Und.

Januar 12th, 2017

DROPKICK MURPHYS (#70, 06-1998)

Posted in interview by Jan

Dropkick Murphys sind eine noch recht unbekannte Oi/Punkband aus Boston. Bis auf einen Track auf dem „Give Em The Boot“-Sampler, dem Erstling vom Gurewitz/Armstrong Label-Hellcat und einer CD-EP auf Cyclone Records hatte ich nocht nicht von ihnen gehört. Da diese Songs bei mir aber gute Laune verbreiten, wollte ich sie nach ihrem Konzert in der Frankfurter Batschkapp interviewen. Da das Konzert aber ausverkauft war, sie waren die Vorband der Bosstones, und ich trotz eines Faxes nicht mal an den mongoloiden Bouncern vorbeikam um mit irgendjemanden von der Band/Tourbegleitung zu sprechen, kam es leider nur zu einem kurzen Telefongespräch mit Sänger Mike ein paar Tage später.

Januar 3rd, 2017

SLEAFORD MODS (#162, 10-2013)

Posted in interview by Jan

“You can’t use the word Chav that’s a term created by the controllers.”

Am Anfang steht der enthusiastische Augenzeugenbericht eines guten Freundes vom Kraak, einem jährlich in Belgien stattfindenden Festival abseits bekannter musikalischer Pfade. Zwei Typen, einer am Laptop, einer schimpfend am Mikro, ragten heraus. Sprechgesang, gepaart mit sparsamen Drumbeats und Basssounds. Einfach und direkt. Punk ohne Band, die Produktionsweise des Hip Hop nutzend. Die Sleaford Mods aus Nottingham mit Jason Williamson, Sprechgesang und Andrew Fearn am Laptop. „Du wirst sie lieben“, so die Prophezeiung des Freundes und tatsächlich ist das nicht so einfach zu beschaffende Album „Austerity Dogs“ dann eine Offenbarung. Der seltene Glücksfall Musik zu hören, die man so noch nie gehört hat, die neu und aufregend ist.

Januar 2nd, 2017

DIE NERVEN (#174, 10-15)

Posted in interview by Jan

Stuttgart im Jahre 2015. Zusammen mit einem kleinen Hype, beginnend Ende 2013 und vorrangig entstanden um den Sampler „Von Heimat kann man hier nicht sprechen. 13 musikalische Grüße aus der Wohnstadt Stuttgart“, macht sich ein noisig-punkiger Sound, der eigen, schrammelig und vor allen Dingen vorwärts ist, über die Grenzen der Stadt bekannt. Eine Stadt, die glattgeleckt, aber doch hässlich ist sowie ein gutes Gespür dafür hat, sich selbst das Leben auszutreiben. Mehr Malls, mehr Beton, weniger Clubs und kleine Läden, von Freiräumen ganz zu schweigen.

Dezember 30th, 2016

BLUETIP (#67, 12-1997)

Posted in interview by Jan

Zehn Gründe, BLUETIP zu interviewen:

1. BLUETIP sind eine Band aus Washington, D.C..

2. BLUETIP veröffentlichen ihre Platten auf DISCHORD.

3. BLUETIP rocken.

4. BLUETIP sind Ex-SWIZ.

5. SWIZ sind eine der genialsten Bands aus Washington gewesen.

Dezember 30th, 2016

GOVERNMENT FLU (#175, 12-15)

Posted in interview by Jan

Government Flu habe ich das erste Mal im Park hinter der Uni in Hannover gesehen. War ein kurzes, sehr energievolles Erlebnis und vorbei bevor die Polizei aufkreuzen konnte. Danach spielten sie desöfteren in Hannover und auch die weiteren Konzerte waren immer super. Warum also nicht einmal die Band interviewen. Also meinen Kumpel Danny geschnappt, die Band eingesackt und ab in einen ruhigen Raum der Korn, Hannover, wo gerade Tag II oder besser gesagt Nacht II des Punk-Festes lief.

Dezember 15th, 2016

FREIBURG (#176, 2-16)

Posted in interview by Jan

Freiburg – mit Wut im Bauch!

Freiburg muss man wahrscheinlich nicht mehr groß vorstellen. Durch stetiges spielen, durch drei großartige Alben haben sie sich einen Bekanntheitsgrad erspielt und erarbeitet. Von Ostwestfalen in die Welt, sozusagen. Und natürlich werden aufmerksame Trust-Lerser/innen anmerken, dass im Trust vor zwei Jahren schon einmal ein Interview mit den Jungs zu lesen war. Doch was machen, wenn sich weitere Fragen ergeben? Was tun, wenn man Fan ist und noch mehr wissen will? Nun ja, man fragt nach und macht einfach ein Interview, sozusagen Teil 2.

Dezember 15th, 2016

BETTY BITCH (#66, 10-1997)

Posted in artikel by Jan

Fusionen am Ende der Neunziger

Der Projektleiter holt mich vom Bahnhof in Siegen ab. Am Auto warten „Herr Scheider“ und „Herr Gelling“ (die Typen sprechen sich wirklich nur so an – muß ’ne Art interner Kleinstadt-Code sein; als Lee Hollis mich am nächsten Abend fragt, wie der „coole Schlagzeuger“ heißen würde, wußte ich noch immer nicht seinen Vornamen, obwohl ich mit ihm schon ‚zig Stunden verbracht hatte, sogar gemeinsam mit ihm auf der Bühne stand, was ja eine ähnliche Vertrauensbasis bedeutet wie Entbindung und Blinddarm-Operation in einem. „Nenne ihn einfach Herrn Schneider“ -„?!?“).

Dezember 12th, 2016

CROWSKIN (#177, 4-16)

Posted in interview by Jan

„Du musst das dialektisch sehen – weil wir so spielen, wie wir spielen, können wir ansonsten recht entspannte Menschen sein. Wobei – nach einem Crowskin-Auftritt brauch ich schon ein paar Minuten, um wieder runterzukommen. Das ist dann für die Dauer der Show schon irgendwie auch ernst gemeint und für mich mit intensiven Gefühlen verbunden. Es ist ja nicht zuletzt eine physische Angelegenheit, direkt vor voll aufgerissenen Verstärkern zu stehen und sich vom eigenen Lärm so mitreißen zu lassen. Da ist es schon so, dass man wie ein Schauspieler im Theater ein Stück in seiner Rolle aufgeht. Und hinterher kehrt man dann zur banalen Realität zurück und kann auch wieder lustig sein.“

Dezember 7th, 2016

Kolumnen (#64, 06-1997)

Posted in kolumne by Jan

Unglaublich, das ich mal nicht am letzen Drücker sitze und das Ding hier schreibe, immerhin fang ich jetzt schon mal im Vorfeld damit an. Deshalb bleibt mir auch die Zeit so Schnickschnack zu erwähnen wie: Wahnsinn, die letze Ausgabe des TRUST bestand aus über 441.500 (in Worten: Vier-hundereiunvierzigtausenfünfhundert) Zeichen.

November 30th, 2016

Das ZickZack Prinzip – Alfred Hilsberg Ein Leben für den Underground, Christoph Meueler

Posted in bücher by Dolf

Heyne Hardcore, Neumarkter Str. 28, 81673 München, www.randomhouse.de

daszickzackprinzip

Soviel gleich vorneweg, sehr gut recherchiertes und geschriebenes Buch, welches massig Hintergrundwissen und historisch wichtige Fakten liefert. Das es um eine Szene geht, die für die meisten Trust-Leser schon immer uninteressant war ist wieder eine andere Geschichte, doch der Reihe nach. Eigentlich sollte es ja eine Autobiografie werden, allerdings sorgten zeitliche und gesundheitliche Gründe dafür das es nun eben eine Biografie wurde – was aber gar nichts macht weil der Autor das prima umgesetzt hat. Es geht los mit dem Oberkapitel „Fünfziger und Sechzigerjahre“ welches in 17 Unterkapiteln erzählt wo Hilsberg herkommt, wie er aufwuchs, sein erstes Konzert (Amon Düüll II) seine langsame Politisierung und wie er zuallererst mit dem Filmemachen zu tun hatte. In „Siebzigerjahre“ geht das so weiter, ist aber alles sehr interessant, weil man z.B. erfährt das Stefan Aust zu der Zeit bei den St. Pauli Nachrichten mitgemacht hat.

November 30th, 2016

Going Underground American Punk 1979-1989, George Hurchalla

Posted in bücher by Dolf

PM Press, P.O. Box 23912, Oakland, CA 94623, Usa, www.pmpress.org

goingunderground2016

At first I was enthusiastic to just re-read the full book – holding the 400 pages paperback in my hands I decided against it and just browsed thru looking at the pictures. The original first edition came out in 2005, a revised version in 2006 that was the version I read. It is basically the same book, just a different format and it is edited by David Ensmiger who „cleaned up portions for facts, spelling and clarity“. He also tells me that „… George had added some new material overall,
and then I was asked to cut it down to affordable size for the press, then I added a little bit here and there in places, based on some of my own interviews, but I’m not sure George ended up using every one of my own additions and suggestions…“. So in other words it is not a new experience but it is different than the original. The first two books covered 1979-1992, this one ends 1989.

November 30th, 2016

Good Trouble – A Punk Rock Memoir of Mistakes and Self-Discovery, Joe Biel

Posted in bücher by Dolf

Microcosm Publishing, 2752 N Williams Ave, Portland, OR 97227, Usa, www.microcosmpublishing.com

goodtrouble

This memoir tells the story of Microcosm Publishing, it started out 20 years ago as a small zine distro and nowadays is a company publishing books. Of course it is not that easy. The author starts pre Microcosm with his upbringing in Cleveland and his abusive mother and a father hit early by a stroke – a happy childhood is something different. Then he finds punkrock and fanzines and his life goes another direction. From here on it is interesting to read about how he discovered things and how he built up his indie publishing company. That is if you are interested in these kind of narrative. And even if you are, unfortunately Biel is not the best story teller and on top of that deals with issues he had with co workers and (ex) girlfriends/wife and all this is so excessive detailed and of course one sided, it was a drag reading it and had not much to do with him living with Asperger’s.

November 30th, 2016

Das Maximum der Menschlichkeit Karikaturen & Cartoons 2015/2016, Schwarwel

Posted in bücher by Dolf

Glücklicher Montag, Kochstr. 132, 04277 Leipzig, www.gluecklicher-montag.de

dasmaximumdermenschlichkeit

Jetzt gibt es das bereits fünfte Bändchen und dieses mal ist es voll-farbig und logischerweise aus der Schaffensperiode 2015/2016. Auch in diesem Buch wird wieder das beste aus seiner täglichen Ereigniskarikatur präsentiert (die immer noch in verschiedenen Publikationen gedruckt wird, der Künstler scheint da nicht sehr wählerisch zu sein). Nach wie vor sind die Schlagzeilen/Meldungen passend zu seinen Karikaturen mit abgedruckt weil das einfach Sinn macht. Wie immer ist Tageskarikatur eine mittelschwere Aufgabe (auch wenn es einem täglich sehr einfach gemacht wird und gleichzeitig dann doch schwer…), welche von Schwarwel aber nach wie vor kritisch und meist auch humorvoll durchgezogen wird.

November 30th, 2016

Surf Odyssey – The Culture of Wave Riding, Andrew Groves & Gestalten

Posted in bücher by Dolf

Die Gestalten Verlag, Mariannenstr. 9-10, 10999 Berlin, www.gestalten.com

surfodyssey

Just when you thought no other surf book can impress you…this one comes out and proofs the opossite. Focused mainly on special personalities in surfing and their lifestyles plus a few remote surf spots that are – so far – fairly uncommon. Mix that with a bunch of surf related artists, custom board shapers/builders and other individuals that relate and you get a 320 pages hardcover book full of mainly great photos and some more, others less – inspiring and intersting texts to read. It is great to see they also speak about the environmental and social responsibility everyone has. What I found especially outstanding was all the information

November 30th, 2016

Cannabis – Was man weiß, was man wissen sollte, Peter Cremer-Schaeffer

Posted in bücher by Dolf

Hirzel Verlag, Postfach 101061, 70009 Stuttgart, www.hirzel.de

cannabis

Wenn man bedenkt das der Autor nicht für eine Legalisierung von Cannabis ist, dann muss man ihm auf jeden Fall zugestehen das er unabhängig davon nicht nur die Contra sondern auch die Pro objektiv und undogmatisch darstellt. Das hätten andere so nicht geschafft, die sachlichen Hintergründe zu recherchieren und wertfrei zur Diskussion zusammenzustellen. Dies ist Cremer-Schaeffer hier auf jeden Fall gelungen. Für Menschen die sich schon länger mit der Thematik befassen tauchen hier natürlich viele „alte“ Argumente für und gegen die Legalisierung von Cannabis auf. Allerdings gibt es auch einige Aktualisierungen und der Autor achtet auch darauf das man die Dinge auseinanderhält. In diesem Fall die Legalisierung von Cannabis und der Einsatz als Arzneimittel. Hierauf wird näher eingegangen, die Geschichte des Arzneimittels, die Anwendung, damit zusammenhängende Probleme, sowie den Ist-Zustand der gegenwärtigen Situation in der Forschung.

November 30th, 2016

Molotow das Buch, Sebastian Meißner

Posted in bücher by Dolf

Junius Verlag, Stresemannstraße 375, 22761 Hamburg, www.junius-verlag.de

molotow

Das Molotow in Hamburg wird 25 und feiert sich selbst zurecht mit einem Buch. Der legendäre Club in St. Pauli, direkt auf der Reeperbahn, ist wohl den meisten Liebhabern von IndieRock Bands (aber nicht nur, auch einiges an Punk dort!) bekannt. So haben dort doch schon Kapellen wie The Hives, The White Stripes, The Black Keys, Mando Diao oder Mumford & Sons ihre ersten Deutschland Konzerte gespielt, bevor sie bekannt wurden. Die Gigs welche ich im Molotow miterleben durfte waren sehr intensiv allein schon weil es eben ein kleiner Raum mit niedriger Decke ist, aber das ist eben auch das besondere. Hier sind mehr als 250 Fotos von vielen Bands unterschiedlicher FotografInnen, meist garniert mit einem kurzen Statement der Band über den Club oder einer Anekdote.

November 30th, 2016

Kolumnen (#63, 04-1997)

Posted in kolumne by Jan

Vielleicht kann sich noch jemand erinnern das ich in einer Kolumne vor einiger Zeit geschrieben habe, das die „Beschäftigung“ des Menschen das A und O im Leben eines jeden ist. Ich meinte damit natürlich nicht stumpfe „Lohnarbeit“ sondern interessante Tätigkeiten, das kann auch Arbeit sein – leider nur in den wenigsten Fällen – oder eben eine andere Aufgabe, vom Kinder kriegen bis zum Briefmarkensammeln ist da alles drin.

November 22nd, 2016

Kolumnen (#62, 02-1997)

Posted in kolumne by Jan

Ich hab‘ das Leben gesehen…das neue Jahr, ich glotz‘ raus, seh‘ nur Schnee und die ganzen Böller von vor 3 Tagen bzw. deren Überreste, denke mir, Bierstatt Böller, und stelle fest, daß die Zeit mit diesem Wetter und den ekelhaft kurzen Tagesstunden prädestiniert ist, ein wenig nachzudenken.

November 17th, 2016

Kolumnen (#61/12-1996)

Posted in kolumne by Jan

Na, endlich ist es wieder Winter, endlich ist es kalt und klebriger Schneeregen weht durch die Straßen. Endlich wird es schon Nachmittags dunkel, ekelhaft und lebensfeindlich auf dieser benachteiligten Seite des Planeten, mir grade recht, alles andere kotzt mich ja auch an. Warum glaubt mir eigentlich keiner, daß ich ein zutiefst positiver Mensch bin? Genauer gesagt, es gibt schon ein ganze Reihe Menschen, die ebendas von mir denken, aber die kennen mich nicht näher. Ist Unzufriedenheit sowas wie Krebs und eine Zivilisationserscheinung? Ist es ein Geschwür in der Seele, das jeden befällt, der nicht genügend blinde Widerstandskraft besitzt und trotzdem der hier herrschenden Unmöglichkeit echter, nicht virtueller Ergebnisse ausgesetzt ist?

November 17th, 2016

Perry Rhodan (#61, 12-1996)

Posted in artikel by Jan

Herrscher des Universums

Mehr als eine Milliarde Leser können nicht irren! So hoch ist nämlich inzwischen die Ge-samtauflage der größten SF-Romanserie der Welt (Erde, im Solsystem, klar?). Und zwar seit nunmehr 35 Jahren, genauer gesagt seit dem 8. September 1961. Und nur die deutschsprachigen Ausgaben gerechnet! Uff! Eigentlich widerspricht die Entwicklung des Perry Rhodan-Kults sämtlichen Regeln der freien Marktwirtschaft – ob da wohl Außerirdische dahinterstecken? Wenn sowas schon aus dem biederen Germany kommt und nicht aus einem der selbsternann-ten Silikonzentren dieses Planeten?

November 17th, 2016

Macht Rockmusik taub? (#61, 12-1996)

Posted in artikel by Jan

Macht Rockmusik taub? Macht Fernsehn blöd? Kommt ganz drauf an. In beiden Fällen. Die wir beide schonmal vor vier Jahren diskutiert haben. In der Nummer 36, liebe Leser. Zurück zum Thema: Jeder kennt das Gefühl von Desorientierung und schwindendem Urteilsvermögen nach ausdauerndem TV-Genuß.

November 9th, 2016

Kolumnen (#60, 10-1996)

Posted in kolumne by Jan

Heute nur ein paar kurze Worte zu euch, der lieben Leserschaft, war ich doch mit’m Schreiben des 10 Jahre Trust Bierartikels überfordert.

November 3rd, 2016

10 Jahre TRUST Rückblick mit Inhaltsangaben, Heft-Nummern 36 – 58 (#60, 10-1996)

Posted in artikel by Jan

Hier nun der dritte und letzte Teil des Rückblicks auf ein Jahrzehnt TRUST-Geschichte, Teil 1 & 2 gab es in den letzten beiden Heften.