September 7th, 2008

SPERMBIRDS (#126, 10-2007)

Posted in interview by jörg

Die Geschichte des deutschen Hardcore mag je nach Chronistenmeinung und persönlichem Zugang zum Beispiel – im Hinblick auf unseren Howie! – bei Inferno anfangen, meine persönliche fängt bei den Spermbirds an. Die Band muss ich keinem von euch mehr vorstellen, es lag nahe, mit einem ihrer Musiker zu sprechen, da sie für die Geschichte unserer Welt (finde ich netter als ‚Szene‘) von entscheidender Bedeutung waren und auch bleiben und zudem auch einen Status innehatten, der es ihnen ermöglichte, von der Musik leben zu wollen.

Dies entspricht natürlich der Ausrichtung dieser Themenausgabe. Frank Rahm, selbstredend auch ein Kick Jones sowie in vielen anderen Projekten am Start gewesen, spielte dort mit Roger zusammen Gitarre, das weiss auch jeder. Seit geraumer Zeit legt er übrigens einmal im Monat im Frankfurter Dreikönigskeller Sixties-orientiert Platten auf (Unter dem Namen Cream 65), wer mag: auch ich sitze öfters dort und so entstand auch die Idee). Also: Interview gelesen und Eating Glass gehört!

***

Ich möchte gerne historisch beginnen. Die Popularität der Spermbirds gründet u.a. darauf, dass es Euch trotz aller ‚Auflösungen‘ sehr lange gab. Nach dem Erscheinen der ‚Something to prove‘ – wie war das? Habt ihr euch damals zusammengesetzt und gesagt, die Platte kommt doch ganz gut an, wir wollen das jetzt richtig durchziehen?

Frank: Das muss man sich anders vorstellen, das war auch nicht direkt nach der ‚Somethin to prove‘, während der waren alle noch in Ausbildung – Schüler waren wir nicht mehr. Beppo hat studiert, ich habe meine Lehre gemacht, in der Phase konntest du noch nicht davon reden – das war auch regional gebunden.

Dann kam die ‚Nothing is easy‘ und unser Sänger hat uns Richtung Amerika verlassen. Als der zurückkam und unsere dritte Platte ‚Common thread‘ herauskam, der sich da einstellen Erfolg – es hat nicht unbedingt mit dem Erfolg zu tun, es hat damit zu tun, Bock darauf zu haben Musik zu machen. Es gab keine Absprache.

Ihr müsst aber schon gemerkt haben, dass ihr vor vollen Häusern spielt, die Leute euere Musik mögen, vielleicht sollte man da…

Frank: Für mich persönlich war das nicht so. Ich habe festgestellt, dass ich Musik machen kann, die Leuten gefällt und ich würde es gern sein lassen, etwas anderes drumherum zu machen. Dann kann ich mich darauf konzentrieren, dass zu machen, was mir am meisten Spass macht. Damit verbindet man die Hoffnung, sich davon auch ernähren zu können – ohne andere Jobs annehmen zu müssen. Die kleine Hoffnung neben dran. Dazu benötigt man einen gewissen Erfolg.

Trotz deiner Einstellung sind ja noch vier andere Leute in der Band. Die hätten aber sagen können ‚Nein, mir ist das zu viel‘.

Frank: Das stimmt. Wir haben da aber nie gross Tacheles drüber geredet. Zu der Zeit hat Beppo mindestens noch studiert und eins-zwei haben gearbeitet. Es hat sich trotzdem einfach ergeben, auch weil sich die Gelegenheit ergab zu touren – vorher hatten wir immer nur an Wochenenden gespielt.

Und dann merkst du, ‚ich bin jetzt zwei Monate unterwegs – ich kann gar nicht mehr arbeiten gehen‘. Du wirst zu einer Entscheidung gezwungen, die jeder für sich und die Band zu treffen hat: Bei uns hatte sich jeder für die Band entschieden. Wir hatten auf einmal diese ganzen Angebote für Konzerte vorliegen und haben festgestellt ‚wow, wir können eine Tour zusammenstellen‘.

Die ‚Common thread‘ war eine euerer erfolgreichsten Platten. Da sich aber der ein oder andere nicht mehr daran erinnern kann, wie viele Leute kamen denn zu dieser Zeit zu den Shows?

Frank: Sehr unterschiedlich, da wir sowohl in AJZs als auch in ‚regulären‘ Läden gespielt haben: Irgendwo zwischen 100 und 600 Leuten. Fabrik in Hamburg wäre so das grösste gewesen, obwohl wir dort eher im (kleineren) Störtebeker gespielt haben.

Wenn sich dies dann verselbstständigt, inwieweit habt ihr dann Zuständigkeiten abgetreten? Ihr seid 2 Monate auf Tour, Platten werden weiter verkauft – es kommen immer mehr Leute mit rein und wollen alle ihre Knete sehen.

Frank: Gar nicht. In dieser Phase haben wir nichts abgetreten. Wir haben alles selbst gemacht, wobei man hier speziell den Roger herausheben muss, der das Booking übernahm. Die Platte ist natürlich bei nem Label, welches dir Geld gibt, sie aufzunehmen und dieses danach auch wiedersieht.

Was darüber hinausgeht, wird per Deal geregelt – nach dem, wie das bei uns lief, würden sich heute die ganzen Bands die Finger lecken, das war ein Handschlag: Wir machen eine Platte, nach Break even jeder 50%, so oder so ähnlich. Es hat aber niemand mitverdient – ausser dem Busunternehmer, dessen Bus wir geliehen haben. Das haben wir später vermieden, indem wir unseren eigenen geholt haben.

Ein Bus kauft sich nicht von allein. War das schon in der Zeit, als die meiste Knete durch T-Shirts reinkam? Platten – Gagen – Merch, wie war die finanzielle Gewichtung?

Frank: An Platten ging es meistens null auf null auf, über die Jahre hast du vielleicht ein bisschen was verdient. Mal abgesehen von Tantiemen, GEMA, also jeder, der Urheber ist, hat ein wenig verdient. Für meine Verhältnisse damals habe ich mit Urheberrechten sehr viel verdient. Das meiste Geld für alle Musiker waren Gagen und Merchandise. Das lief für uns schon ganz gut. Wären wir bessere Geschäftsleute gewesen, wäre da sicher mehr drin gewesen (lacht). Waren wir aber nicht.

GEMA? Klappt das? Du drückst die Gebühren ab und dann kommt irgendwann auch wieder Geld rein. Was heisst ‚gut gelebt‘ – 1000 Mark im Monat? Ich habe davon keinerlei Vorstellung.

Frank: Das kann man auch gar nicht, weil das System, was sich die GEMA über die Jahrzehnte erarbeitet hat, so verzwickt ist. Daher und weil ich das auch ein paar Mal durchdacht habe, bin ich kein Freund mehr davon. Sage ich jetzt. Ich fand das damals erstaunlich, dass eine Plattenfirma dir Geld gibt, ein Lied aufzunehmen, die Leute kaufen die Platte und dann kommt noch irgendeine Firma und gibt dir Geld, weil du das Lied geschrieben hast. Nett, oder? Aber da gab’s keine 500 Mark im Monat, sondern in Spermbirds-Verhältnissen im Jahr – wenn’s richtig gut gelaufen ist, also im ersten Verkaufsjahr – einen vierstelligen Betrag für das ganze Jahr.

Mit den Gagen hat das für mich zum leben gereicht. Aber das ist eine Definitionsfrage: Von was kann man gut leben? Ich bin ein recht genügsamer Mensch – auch heute noch – und hatte in der damaligen Zeit Ende der Achziger eine billige Wohnung, sparte Nebenkosten, weil wir viel auf Tour waren – mit (zögernd) 800 Mark im Monat fand ich das damals schon super, das hat gereicht.

Ob’s 600 oder 900 waren ist auch egal – wer damals dabei war, kann diese Grösse glaube ich ganz gut zuordnen. Seit ich auf Konzerte – Punkkonzerte – gehe, gibt es die Diskussion um Eintrittspreise. Dass die Bands Sellouts wären, die Läden abrippen würden… und du erzählst, wie man seinerzeit als Mitglied der vielleicht wichtigsten deutschen HC-Band davon gerade so leben konnte – was ist deine Meinung dazu?

Frank: Die Diskussion über Eintrittspreis ist schwierig, aber natürlich zulässig. Wir hatten in der Zeit, von der wir gerade sprachen, sehr wenig Probleme mit dem Thema. Es sind nur wenig Leute auf uns zugekommen und haben sich beschwert. Wenn dann doch, gab es wenig Möglichkeiten, mit den Leuten vor Ort zu diskutieren, weil du das gar nicht mitbekommen hast. Mit den Läden hatten wir immer ein Maximum, was die verlangen dürfen, festgelegt.

Mehr darf nicht sein – wir hatten unter uns ausgemacht: 10 Mark. Ich spreche jetzt von Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger – vorher hatten wir überhaupt keinen Einfluss darauf, dass es 5 Mark oder was auch immer gekostet hat. Wir kamen in eine andere Position und konnten das festlegen.

Ich finde es schon diskussionswürdig, horrende Summen für ein Konzert zu zahlen, weil ich eben weiss, wie es mit wenig Geld ist. Mit der anderen Band haben wir trotzdem ein Lied über diejenigen geschrieben, die IMMER meckern. Aber das ist nicht das Problem – für 50 Mark saufen und über den Eintrittspreis meckern. Egal, irgendwann muss man jedoch auch sagen, dass der Laden seine Kosten decken muss und die Band nicht am Hungertuch nagen möchte: Es ist einfach so.

Was hat sich diesbezüglich geändert, als ihr mit neuem Sänger auf nem Major Label – wenn man so will – gestartet seid?

Frank: Da hat sich eine Menge geändert! Es ist auf jeden Fall ein Major Label gewesen, die Hauptfirma war ja BMG, deren Sublabel uns unter Vertrag hatte. Neben den offensichtlichen Dingen wie grössere Promotion etc.: Was hat sich da für dich persönlich geändert? Das ich weniger Geld als vorher hatte. Das glaubt kein Mensch, aber ich hatte weitaus weniger Geld, weil – und da sind wir bei dem vorhin angesprochenen Thema – mehr Leute mit auf Tour kamen, bei gewissen Dingen Mitspracherecht hatten, und alle haben mitverdient. Vorher war das gleich Null – Do it yourself, was auch absolut klasse war – vor allem, wenn sich einer – Roger – drum kümmert.

Ab dem Zeitpunkt ‚Major‘ waren viel zu viele Firmen mitbeteiligt: Die Booking Agentur für die Touren, Werbeagentur, Verlag … und die arbeiten nicht umsonst. Obwohl der Vertragsabschluss bei uns drei Monate dauerte, weil wir Sonderrechte haben wollten, die BMG normal nicht vergibt. Wir haben das meiste hinbekommen – vor allem, dass unser Kreativprozess auf keine Art und Weise von niemandem gestört werden kann. Wie das Cover aussieht, welche Musik drauf ist. Das war uns wichtig – und Teile der Vermarktung. Damals dachte ich, dass eine Firma, die so viel investiert, auch mehr rausholt, so dass am Ende das gleiche für mich da ist. Es kam nicht das gleich raus. Wir sind luxuriöser getourt, hatten aber weniger Geld: Ich musste wieder arbeiten gehen.

Das war also der Abschied vom Vollzeitmusiker -Dasein?

Frank: Das war schon vorher gewesen. Ich hatte 91 dann die Schreinerausbildung beendet und habe immer mal wieder ein wenig in diesem Beruf gearbeitet.

Wenn man unter dem Zwang lebt, nicht nur sich selbst, sondern auch andere Firmen ansatzweise finanziell befriedigen zu müssen, hast du dich dann manchmal wie ein Musik-Arbeiter gefühlt?

Frank: Das ist ein interessanter Gedanke, der aber bei mir nicht auftrat. Zum ersten Mal kamen wir alle in die Position, uns um nichts mehr kümmern zu müssen: Das machte ja die Agentur. Das ist von Vorteil, weil du den Rücken frei hast, pur kreativ zu sein. Wenn du allerdings kein Geld hast, ist er wieder nicht ganz frei. Du musst jobben gehen und kannst dich nicht 100% auf die Musik konzentrieren. Zumindest bei Verkaufszahlen, die immer gleich geblieben sind – auch beim Major.

Ich fühlte mich nie als Arbeiter und wir mussten auch niemanden finanziell befriedigen, weil bei Majors etwas anderes passiert, wenn sie feststellen, dass die Kuh nicht mehr zu melken ist: Dann bis du weg. Es geht (nur) darum, etwas zu verkaufen. Es ist ja schön, diese Erfahrung einmal gemacht zu haben: Wir waren nach drei Jahren auch wieder weg. Und ich weiss, wie es da drin aussieht.

Wie hast du gemerkt, dass die nichts mehr wollten?

Frank: Die Booker buchen für extrem gutes Geld Konzerte, die trotz Werbung und allem nicht besser besucht werden, obwohl sie sich angeblich so reinhängen – mehr, besser, toller wurde es nicht.

Man könnte jetzt auch unken, dass dies auch mit euch zusammenhing. Vielleicht war mit der Musik einfach auch ein Limit erreicht?

Frank: Klar – aber dann hätte es ja auch nach unten gehen müssen: Es blieb aber gleich. Zurück zu den Majors: Du merkst, dass auf einmal das Engagement dieser Firmen nachlässt. Wenn sie nicht mehr so oft anrufen – es lief aber auch subtiler, wobei ich es jedoch nicht mehr so genau weiss. Der Gedanke, die Spermbirds unter Vertrag zu nehmen, im Hinblick darauf, da Geld rauszuholen, fruchtete nicht so ganz.

Wir waren vielleicht Scheisse oder vielleicht waren die Firmen scheisse oder, was ich glaube, wir haben den Firmen aufgrund des veränderten Vertrags die Möglichkeit genommen, nach ihren Standards zu arbeiten. Wir wollten keine Bauzaunplakatierung, wo bei einer neuen Platte mehr Plakate draussen hängen als von der Band, die am nächsten Tag spielt (Unlängst bei der neuen Muff Potter sehr beeindruckend gesehen, Anm.). Das wollten wir nicht haben und diese Sonderwünsche brachten die Leute aus der Fassung, weil sie damit nichts anfangen konnten. Sei’s drum.

Und die Fans?

Frank: Wir wurden auf dem Major von alle Seiten begutachtet: Jetzt machen sie ja das grosse Geld. Viele kamen da drauf, weil wir Videos hatten. In den Neunzigern war das gang und gäbe und die liefen auf Viva und Mtv. In dem Moment glaubt jeder, dass du einen Benz fährst. Da muss ja der Rubel rollen!

Es wird den Leuten suggeriert, dass jemand ‚richtig dabei‘ sei. Wir hatten ja auch einen Einstieg in die angeblichen Charts. Platz 83 von 100 – immerhin, nicht letzter. In dem Monat wurden so und so viele Platten verkauft.

Wahrscheinlich auch, weil die alten Fans bei ’neue Spermbirds draussen sie alle im ersten Monat gekauft haben – wie viele eigentlich?

Frank: Immer so 10.000 über die gesamte Zeit.

Und dann ein ausverkauftes SO36…

Frank: Da machst du dann 300 Mark pro Nase am Abend, aber da kann man nur einmal, vielleicht zweimal im Jahr spielen. Du müsstest jeden Abend da spielen… nach dem SO spielst du im Störte in Hamburg, dann im Wehrschloss in Bremen… in Köln im Underground…in Frankfurt in der Au – was geil ist. Aber die Leute und auch manche Bands kapieren nicht, ‚warum sind denn hier jetzt so wenig Leute, wo doch im SO‘ – die Szene ist begrenzt.

Wurdest du als Gitarrist mal von einem Instrumentenhersteller angesprochen, seine Produkte zu spielen?

Frank: Endorsement nennt man das… hatten wir nie, dafür waren wir zu doof. Da gab es damals schon massig Leute, auf deren Platte stand … plays Gibson Guitars. Das wird heutzutage auch nicht mehr angeboten, da muss man sich glaube ich bewerben. Diesem Thema stehe ich absolut ablehnend gegenüber: Ich bin kein Werbeträger.

Das hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen, arme Musiker ins Lager einer Bekleidungsfirma zu schleppen, ‚da, mach mal ’nen Einkaufswagen voll‘ – und trag‘ das ab und an.

Frank: Heute ist das Teil des Geschäfts – wenn du auf einem Major bist. Und bei einem Scheissvertrag können sie auch deine Musik missbrauchen. Wir machen mal einen Werbespot … vielleicht sogar ohne Tantiemen.

Welche Ratschläge würdest du der jungen, aufstrebenden Band geben?

Frank: Wenn irgendjemand tatsächlich von mir erfahren wollte, wie ich denn aufgrund meiner Erfahrung die Lage sehen würde: Ich würde den Tipp geben, ’sei du selbst und mach, was dir wichtig ist‘. Gerade wenn andere dir das genaue Gegenteil von dem vorschlagen, was du willst.

Egal, mit was sie dich locken – mach‘ dein Ding. Ich würde aber niemandem sagen, dass ich alles weiss oder etwas vorschreiben wollen. Ich kenne nur unsere Geschichte und nicht die heutige. Aus meiner Erfahrung sind Leute, die dir reinreden, aber nicht auf deiner Wellenlänge sind, nicht zu tolerieren.

Kennst du das ‚Fleisch ist mein Gemüse‘? Wenn du deinen Job als Schreiner in einer… niedrig schwelligen Drogeneinrichtung…

Frank: Sehr gut!

…verlieren würdest und es käme ein alter Weggefährte auf dich zu und meinte, ich spiele jetzt in einer Coverrockband Kirmes auf und Kirmes ab und wir machen damit ein Schweinegeld

Frank: Vergiss es! (lacht sich halbtot) Unter keinen Umständen mach‘ ich Scheissmusik mit einer Scheissband. Ich definiere mich als Musiker dadurch, dass ich meine eigenen Lieder schreibe und spiele. Klar kann man auch mal ein nettes, schönes Lied einer anderen Band covern, aber mein Output ist viel zu gross, dass ich meine Zeit damit verschwenden möchte, irgendwelchen Dreck nachzuspielen.

Abschliessend sind die Spermbirds eine der wenigen deutschen Bands, die in zwanzig Jahren noch genannt werden, wenn man von deutschem Punk und Hardcore der Achtziger und Neunziger spricht. Stolz?

Frank: Das ehrt einen schon. Für uns ist diese Zeit aber anders herumgegangen als für die Leute, die mit uns eine Erfahrung gemacht haben. Wir standen auf der Seite, dass wir das erfunden haben – wir haben natürlich nicht den Hardcore erfunden! Wir waren kreativ gewesen und haben Lieder geschrieben. Wir waren natürlich auch schon von aussen beeinflusst, aber es macht stolz, früh dran gewesen sein.

Wir haben zur falschen Zeit das richtige gemacht. Zur falschen Zeit, weil in den ersten zwei Jahren mit den Spermbirds kein Punk verstanden hat, was wir da machen. Kein Mensch wollte das – die Leute wollten ‚o-o-o‘ hören. Die ersten Jahre waren anstrengend. Für uns war es von Anfang an bis jetzt das richtige. Auch die Phase mit Ken: Man kann sich menschlich auch mal täuschen.

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Interview: Daniel

Links (2015):
Wikipedia Spermbirds
Homepage Spermbirds
Discogs Spermbirds

 

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