Mai 4th, 2020

Die Fußballeuropameisterschaft 2004 aus #107, 2004

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Die Fußballeuropameisterschaft 2004: Totti spukt, ganz Italien schämt sich, Völler dankt ab, deutsche Fans trauern und Engländer randalieren – das ganz normale nationalistische Spektakel eben…
Wenn Nationalmannschaften Fußball spielen ist das alles andere als ein unschuldiges Sportereignis. Der Sport bezieht dann seinen Maßstab aus dem Bedürfnis des Nationalismus, sich in ihm unwiderstehlich erfolgreich darzustellen. Er ist für alle Beteiligten eine Frage der nationalen Ehre geworden, für die sich nicht nur die Mannschaften ins Zeug legen. Das Interesse am unbedingten Fortkommen „unserer Jungs“ offenbart neben einigen fußballerisch unterhaltsamen Stunden – manch wortgewaltige Stilblüten á la Netzer & Delling noch gar nicht mit eingerechnet – einiges an sachdienlichen Hinweisen über den Geisteszustand der fußballverrückten Massen.

Mai 4th, 2020

Lookism – Streetart aus #122, 2007

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Auch wenn es die Antilookism Gruppe nach eigenen Angaben erst seit einem halben Jahr gibt, hat sie seitdem doch einen gewissen Raum im öffentlichen Diskurs eingenommen. Unzählige Artikel in irgendwelchen Blogs, ein Fernsehbeitrag bei Polylux und ein Artikel in der Jungle World haben neben der, zumindest in Berlin halbwegs präsenten und meist sehr coolen, Streetart der Gruppe relativ viel Aufmerksamkeit gebracht. Ob dies daran liegt, dass es längst überfällig war sich mit dem Thema zu beschäftigen oder es doch eher an der trendigen Aufmachung des Ganzen liegt wird sich wohl noch zeigen. Die kompletten Texte sind unter http://www.lookism.info nachzulesen.

Mai 4th, 2020

FREEGANISMUS aus # 168, 2014

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How to try to suck less? – Von Nazi-Veganer_innen, Antifa-Sexist_innen, Gemüse aus dem Müll und den Herrschaftsverhältnissen dahinter

Am Anfang steht immer eine kognitive Dissonanz. Das ist der Moment, in dem das Gehirn dem gerade Erlebten nicht mehr folgen kann und sich ein großes Fragezeichen begleitet von einem inneren „HÄHH?!?“ im Kopf ausbreitet. Solche Momente kennt wohl jede_r. Bildungsforscher_innen behaupten gar, dass nur diese Momente der kurzfristigen Verwirrung nachhaltige Lernprozesse auslösen.

Mai 1st, 2020

MI AMI (#144, 2010)

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Vielleicht erinnern sich die Älteren unter euch noch an die Black Eyes, über die ich vor rund sieben Jahren solches schrieb: „Zwei Bassisten, zwei Schlagzeuger und ein Gitarrist. Auf der Bühne verteilen sich die Rhythmus-Instrumente in die Ecken einer Raute und nehmen die Gitarre in die Mitte. Aus dieser Symmetrie heraus entwickeln Black Eyes einen spannungsgeladenen Post-Hardcore-Sound mit starkem Wave-Einschlag, sperrig, kantig, nervös, hysterisch. Neben El Guapo und Q & Not U bilden sie die Vorhut neuer toller Bands aus Washington DC. Ian MacKaye von Fugazi nahm ihr in diesem Jahr erschienenes Debüt auf und veröffentlichte es auf Dischord Records. Wagemut, Weitblick und Zorn schlagen sich in einer so mitreißenden wie eigenständigen Musik nieder.“

Mai 1st, 2020

ROCKTERRINE (#134, 2009)

Posted in interview by Thorsten

Die Rockterrine kocht schon einige Jahre für Bands. Es begann mit den Punkbands, die auch heute noch von den Mädels regelmäßig das beste Essen der Tour bekommen und mittlerweile sitzt auch mal Lionel Richie am Esstisch. Das Interview war angedacht aufgrund der Veröffentlichung eines Buches namens „Rockterrine. So schmeckt Rock’n’Roll“, das beim Rockbuch Verlag vor wenigen Wochen erschien. Jens Nink hat das Buch als Diplomarbeit gestaltet und das Ergebnis ist großartig. Ich denke, es gibt viel Interesse über/um das Catering herum zu lesen und auch ist es interessant zu erfahren, wie so ein Buch aus einer fixen Idee heraus entstehen kann. Jedenfalls sind die Gerichte ganz toll beschrieben, gut nachzukochen, ganz klasse bebildert und das Buch stellt auch ein kleines Stück Erinnerung dar. Viele dieser Gerichte habe ich selbst schon essen dürfen als ich das eine oder andere Konzert in Trier veranstaltet habe – ich bestätige also, das die Gerichte toll sind und das Design ist allemal ansprechend. Hier somit ein kleines Interview mit meinen Freunden…

Mai 1st, 2020

DAŽD (#142, 2010)

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Das Chaos wütet und ist wunderschön!

Oha, wie war ich gespannt, bis endlich das lang erwartete Album der Belgrader jetzt im Januar 2010 erschien. Nach den wirklich sehr guten beiden Split 7″s von DazD mit einmal Portlands Order of the Vulture und dann den ebenso serbischen Nakot war ich wirklich in Vorfreude. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Klar ist ein gewisser Exotenbonus gegeben, aber das ist so eine eigenständige Melange aus Punk, Metal, Crust, ach ich nenne einfach die Namen, mit denen das Label Fuck Yoga die Platte bewirbt, nämlich Amebix, Hellhammer und GISM. Da ich mit Milos schon länger in Kontakt bin, dachte ich, dass wäre der richtige Zeitpunkt für ein Interview. Aber auch, wie Milos sagt, weil diese ganze Sache Punk überall auf der Welt stattfindet, es zwar jeder anders für sich interpretiert bzw. zelebriert und doch einen viel verbindet. Und weil die Band mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Das Album ist schlicht und einfach sehr sehr gut und hat ein okkultes, dennoch punkiges Feeling!

April 30th, 2020

The Coathangers aus #199, 2019

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THE COATHANGERS

Es war bislang das beste Konzert, das ich im Jahre 2019 erleben durfte, als die Coathangers in einem viel zu kleinen schlauchigen Laden bei sehr heißen Außentemperaturen das Publikum restlos zum Verdampfen brachten mit ihrer Melange aus smartem Indie-Rock und es-faustdick-hinter-den-Ohren-habendem Punk. Wie oft gibt es so etwas: Eine band, die noch nie die Besetzung gewechselt hat (zugegeben, ein Bandmitglied haben sie auf dem Weg verloren, aber eben nicht ersetzt), trotz kommerzieller Erfolge jeden Gig in noch so kleinen Läden gibt, als würde es kein Morgen geben, und dabei auch ein genuines Interesse an ihrem Publikum zeigen. Ich traf die drei kurz vor Konzertbeginn und hielt einen kleinen Plausch mit den absolut nahbaren, wenn auch verqueren Frauen.

April 30th, 2020

Craig Finn aus # 200, 2020

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Craig Finn ist ein erwachsener Mann. Statt einer krumpligen Umarmung, wie es bei jüngeren Musikern üblich ist, reicht Craig einem zur Begrüßung altmodisch die Hand. Er ist gut gelaunt, obwohl der Soundcheck länger als geplant dauerte. „Gestern waren wir in Amsterdam und ich freute mich auf Tour zu sein. Ich saß an einem Kanal und trank Kaffee. Trotzdem musste ich mir in diesem Moment selber sagen, welch ein Glück ich habe, so etwas tun zu können“, erzählt Craig, als unser Interview fast vorbei ist und wirkt plötzlich nicht wie ein Sänger, „der Band mit den meisten Fantattoos, die nicht aus einem Punkrock/Hardcore- oder Metalkontext kommt“, (womit er recht haben könnte) sondern wie jemand, den der Job zum ersten Mal ins Ausland führt.

April 30th, 2020

The Tidal Sleep Japan Tour aus # 200, 2020

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„Dass wir Menschen auf der anderen Seite der Welt so für unsere Musik begeistert können, ist schon verdammt cool.“

Tourtagebuch von Marc von The Tidal Sleep // Japan-Taiwan-Tour 2019

Wir dürfen nun schon zum zweiten Mal mit unserer kleinen Kapelle nach Japan und zum ersten Mal im Anschluss nach Taiwan. Hätte mir das jemand gesagt als ich 14 war und die ersten Gehversuche in einer Punk-Band unternahm, ich hätte das niemals für möglich gehalten. Aufgeregt bin ich natürlich wie Sau.
Vor so einer Reise stellen sich ganz praktische Fragen. Was nehme ich mit? Was lasse ich da? Wie bleibe ich möglichst mobil ohne zu viel rumzuschleppen? Und natürlich die wichtigste Frage: Wie bekomme ich meinen Sound auf dem anderen Ende der Welt so hin, dass es nach meinem Setup zu Hause klingt?

April 30th, 2020

Punk in Indonesien-Special aus #162, 2013

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Punk in Indonesien

Im Frühjahr 2013 war die Anarcho-Hardcoreband Kami Ada aus Berlin auf Tour in Indonesien. „Kami Ada“ ist indonesisch und bedeutet: uns gibt es. Die Band besteht aus einer Kolumbianerin, einem Polen, einem Deutschen und dem Indonesier Cimot, der seit drei Jahren in Berlin lebt. Cimot hat gemeinsam mit seinen alten Freunden eine fünfwöchige non-Profit-Tour durch Malaysia und die indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali organisiert. Unsere Reisegruppe bestand zunächst aus sechs, dann aus acht Leuten. Nach einem Zwischenstopp in Dubai landeten wir nachmittags im verregneten Singapur.
Arbeitsameisen im Big-Brother-Staat.

April 30th, 2020

IRAK aus #103, 2003

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Der amerikanische Krieg gegen die „Feinde der Freiheit“ – 2. Etappe: Das „Befriedungsprogramm“ der USA im Irak

Die USA rufen nach den Anschlägen vom 11. September einen „globalen Krieg“ gegen die „Feinde der Freiheit“ aus. Nach der Devise „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ wird die gesamte Staatenwelt (neu) nach Freund und Feind sortiert.1 In Afghanistan wird der neue Weltordnungsanspruch und das damit einhergehende Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ durch die Supermacht – hier noch mit dem „Segen“ der UNO – sofort und mit der „nötigen Härte“ exkutiert. Durch diese erste Demonstration des übermächtigen Gewaltpotentials der USA wird die Vereinheitlichung der Staatenwelt unter dem Banner des freiheitlichen Kapitalismus erfolgreich abgeschlossen.2

April 23rd, 2020

X-TRA MILE RECORDINGS (#172, 2015)

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Es ist immer wieder die Liebe zur Musik, die Menschen dazu bringt Geld in die Hand zu nehmen und ein unabhängiges Label zu gründen. Meistens ist eine Band da draußen, die niemand veröffentlichen will, also beschließt jemand es selber zu tun. Rough Trade ist so entstanden, das GHvC oder auch Sub Pop. Und eben X-tra Mile aus London. Das Label ist wohl vor allem dafür bekannt, die Platten von Everybodies Darling Frank Turner zu veröffentlichen. Trotz internationalen Major Deal, hält der Sänger auf dem Heimatmarkt, dem kleinen Indie Label die Treue. Doch neben dem Zugpferd Frank Turner sind mittlerweile weitere tolle Künstler bei dem Label unter Vertrag, die ganz langsam auch in Deutschland wahrgenommen werden. Höchste Zeit sich mit Charlie Caplowe, dem Gründer von X-tra Mile zu unterhalten.

April 23rd, 2020

MAHLSTROM (#171, 2015)

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Es war ganz klar keine Liebe auf den ersten Blick – aber wann gibt es die schon? „Gönn dir mal Mahlstrom, die können was; und live reißen die auch alles ab“, so wurde mir die frohe Kunde übermittelt, dass es da im Stuttgarter Umland eine famos-rotzige Emo Hardcore Punk-Band zu geben scheint, eine mit eigenem Style, deutschen Lyrics und Unmengen an Energie. Und so begann ich gleich mit einem Fehler, den man viel zu oft macht: Man checkt Bands über den Laptop und erwartet, dass die mickrigen Lautsprecher einem eine Musik näherbringen, die doch so stark von Lautstärke und Leidenschaft lebt. Und so war Mahlstrom zehn Minuten später quasi abgehakt, klar, schon impulsiver Hardcore, gut rollend und mit schickem Emo-Einschlag, aber naja, ist sowieso nicht so ganz meine Tasse Tee.

April 23rd, 2020

ANTENNA (#173, 2015)

Posted in interview by Thorsten

Pöbeljazz mit Herz und Verstand

AΗTEΗHA, das sind Jonas, Mirko, Diez und Häbba aus Dortmund-nicht mehr ganz jung, aber auch noch nicht alt, welche ich zum ersten Mal auf der Album Release Show des Akustik-Schrei-Punk-Projektes NO SURPRISING NEWS im feinen UntenLinx live sehen konnte. Mein Interesse an der Band entstand zunächst nicht etwa, weil ich von denen vorher schon mal was gehört hätte, sondern aufgrund ihrer Ankündigung auf einem Flyer: Pöbeljazz aus Dortmund. Was hatte ich unter Pöbeljazz zu verstehen? Der Auftritt der Band machte dann klar, wie das gemeint ist: Eher vertrackte, emo-lastige Musik und wenig an der Songstruktur orientierte gesprochene, geschriene und gemeckerte Texte mit kritischem bis nachdenklichem Inhalt.

April 20th, 2020

Rückblick auf die letzten 5 Jahre Teil 1 aus # 178, 2016

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30 Jahre Trust – ein Rückblick auf die letzten 5 Jahre

Wieder haben wir eine runde Jahreszahl erreicht. Auch wenn wir unseren Lesern kein riesiges Special zum 30. bieten wollen, ist es an der Zeit, auf die Ausgaben der letzten fünf Jahre zurückzublicken. (benni)

April 20th, 2020

Rückblick auf Trust #142 – #149 aus #150, 2011

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TRUST-Rückblick #142 – #149

Ich bin momentan noch unsicher, ob es von Vorteil, oder etwas schade ist, dass ich verhältnissmäßig neue Ausgaben mit dem letzten Teil der TRUST-Übersicht bestreiten darf. Zum einen schmökere ich immer sehr gerne ich möglichst alten Heften, zum anderen kommt es mir vor, als ob ich vieles erst gestern gelesen hätte. Hier also ein völlig persönlicher, retrospektiver Überblick vom Juni 2010 bis September 2011.

April 20th, 2020

RÜCKBLICK Trust # 90 bis # 117 aus #118, 2006

Posted in artikel by Jan

Look back in …

Ist es wirklich schon so spät? Da fängt man an, für das gute alte TRUST zu schreiben, schon ist man mehr als 10 Jahre dabei, mehr als die Hälfte der Zeit, die es das Ding schon gibt, das man schon als kleiner Bub las, zumindest kommt es einem so vor. Nun obliegt mir die ehrenvolle Aufgabe, zu rekapitulieren, was in den fünf Jahren seit dem letzten Rückblick geschah. Trotz äußerst knappen Zeitplans soll es wohl so sein. Also hinein in die Historie.

April 17th, 2020

Trust Fanzine Videography

Posted in artikel by Jan

An dieser Stelle sammeln wir Videos, die mit unserem Heft irgendwie zusammenhängen. Wenn ihr irgendwo ein Video seht, das in dieser Rubrik auftauchen könnte, emailt uns doch bitte den Link, wir werden diese Rubrik dann ergänzen und das online kund tun. Danke euch! Bislang ist in unserem „Youtube-Channel“ folgendes Material…

April 14th, 2020

NO OMEGA aus #156, 2012

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Die Anfang 2010 gegründete Band No Omega aus Stockholm zählt zu den neuen Sternen am dicht besiedelten schwedischen Hardcore-Himmel. Kurz nach ihrer Europatournee im Mai 2012, auf der sie das Album Metropolis präsentierten, unterhielt ich mich mit Daniel (Bass), Oscar (Gitarre) und Victor (Schlagzeug) im Hinterhof des legendären Kafé 44.

April 14th, 2020

Gastbeitrag zum Thema “Krise” von Sylvia Bayram – Teil II/Schluss aus #147, 2011

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Gastbeiträge zum Thema „Krise“, Teil II/Schluss

Willkommen zu der letzten Runde der Gastbeiträge zum Thema „Krise“. In Trust # 146 erschien der erste Teil, in Trust # 147 kommt nun der zweite Teil / Schluss. Wieder ist die Autorin Sylvia Bayram. Sie veröffentlichte vor einiger Zeit im Pahl-Rugenstein Verlag ihr sehr gutes Buch „Globalisierung Macht Krise“. Sie war in verschiedenen sozialen Bewegung aktiv und setzt heute ihren politischen Schwerpunkt in der betrieblich/gewerkschaftlichen bewegung. Sie ist u.a. aktiv in der LIDL-Kamapgne und bei Verdi. Dieser Beitrag ist ein genehmigter Auszug aus dem gennanten Buch ( S. 106ff, S. 116ff).

April 14th, 2020

Gastbeitrag zum Thema “Krise” von @sylvia bayram – Teil I aus #146, 2011

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Letzte Runde der Gastbeiträge zum Thema „Krise“, Teil I

Anfang des Jahres 2010 erschien der erste Beitrag zum Thema „Wetltwirtschaftskrise“. Autor war Rainer Roth, von ihm ist das Buch „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“. Nachdem seine Analyse der Hintergründe der aktuellen Wirtschaftskrise in zwei Teilen in zwei Trust-Ausgaben zu lesen war, folge der zweite Gastbeitrag des Kollektives Wildcat, die ebenfalls für einen zweigeteilten Beitrag zugesagt hatten. Die Wildcat ist eine linksradikale Polit-Zeitschrift, die seit den 80er Jahren erscheint und uns im Trust durch ihre gut geschrieben (internationalen) Analysen begeistert. Nachdem der erste Teil im Trust Mitte des Jahres erschien ist, wurde uns die Zusammenarbeit von dem Autor der Wildcat aus zwei Gründen gekündigt. Ein Streitpunkt war die schlechte Platzierung seines Beitrags (er erschien ganz normal vorne bei den Kolumnen) und das schlechte Layout (was fehlerfrei war). Nachdem sich die ganze Aktion nicht als den erhofften Scherz herausstellte, schliesslich veröffentlichte selbiger Autor nicht zum ersten Mal im Trust, wir tauschten Anzeigen, und mehrere Gesprächsangebote per email oder Telefon ohne Antwort geblieben sind, entfiel leider der zugesagte Teil II der Wildcat. Wir finden die Wildcat weiterhin eine ganz wichtige Polit-Zeitschrift. Es ist sehr schade, dass die Zusammenarbeit (so) endete.

April 14th, 2020

Gastbeitrag zum Thema „Die Krise“ Kollektiv Wildcat aus #143, 2010

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Runde zwei der Gastbeiträge zum Thema „Krise“

In den letzten zwei Trustausgaben erschien der erste Beitrag (Runde eins), verfasst von Rainer Roth, Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“. Jetzt gehen wir in die zweite Runde mit dem Text des Kollektives Wildcat. Am Ende des Jahres lest ihr dann den letzten Beitrag für diese Rubrik (von Sylvia Bayram, Autorin des Buches „Globalisierung Macht Krise“).

April 14th, 2020

Gastbeitrag zum Thema „Die Krise“ Teil II/Schluss – Rainer Roth aus #142, 2010

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Gastbeiträge zum Thema „Die Krise“ Teil II/Schluss, weiter in der nächsten Nummer

Wie schon in Religionskolumne geschehen, möchten wir die Einbeziehung von Gastautoren, die wir gut finden, gerne erweitern und uns für 2010 einem ebenfalls aktuellem Thema widmen, Stichwort „Krise“: Systemfehler, Naturkatastrophe, Fehler der Werktätigen? Ihr habt also künftig im Trust die Kritik des Überbaus (der Religion) und parallel die Analyse des Fundaments, des Unterbaus. In den folgenden Trusts werden wir die Krisen-Analysen von dem Kollektiv Zeitschrift Wildcat, von Rainer Roth, Prof. em an der FH Frankfurt / Main für Sozialwissenschaften und Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“ und von Sylvia Bayram, Autorin des im Pahl Rugenstein Verlag erschienenen Buches „Globalisierung Macht Krise“, abdrucken.

April 14th, 2020

Gastbeitrag zum Thema „Die Krise“ Teil I – Rainer Roth aus #141, 2010

Posted in artikel by Jan

Gastbeiträge zum Thema „Die Krise“ Teil I/2 und Schluss von Teil I, Teil II in der nächsten Nummer

Wie schon in Religionskolumne geschehen, möchten wir die Einbeziehung von Gastautoren, die wir gut finden, gerne erweitern und uns für 2010 einem ebenfalls aktuellem Thema widmen, Stichwort „Krise“: Systemfehler, Naturkatastrophe, Fehler der Werktätigen? Ihr habt also künftig im Trust die Kritik des Überbaus (der Religion) und parallel die Analyse des Fundaments, des Unterbaus. In den folgenden Trusts werden wir die Krisen-Analysen von dem Kollektiv Zeitschrift Wildcat, von Rainer Roth, Prof. em an der FH Frankfurt / Main für Sozialwissenschaften und Autor des Buches „Nebensache Mensch. Arbeitslosigkeit in Deutschland“ und von Sylvia Bayram, Autorin des im Pahl Rugenstein Verlag erschienenen Buches „Globalisierung Macht Krise“, abdrucken.

April 14th, 2020

NOEM aus #154, 2012

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Noem Interview

Einleitungen sollten kurz sein und Bands, deren ganzes Album wie ein Intro klingt, dürfen nicht theorisiert werden. Hier soll der Hinweis auf den Zeitpunkt ausreichen. Es war in der Ära als Atomkraftwerke explodierten.