März 25th, 2020

TESTIMONY aus #79, 1999

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die legende…

ja, die legende sagt, im november 1996 hätte sich eine wenig bekannte band in eine unbedeutende stadt, in ein noch viel weniger bedeutendes kulturzentrum verirrt, um dort eine show zu spielen, die diese legende erst zu einer solchen werden ließ. die band hieß testimony, die stadt celle, und der schuppen buntes haus. in der legende heißt es weiterhin, daß die band aus bratislava alles in grund und boden gerockert hätte, und so bei den 20 konzertgängern zu heldenhaftem ruhm gekommen wären. der werte schreiberling kann dies leider weder bestätigen noch widerlegen, da sich sein dekadenter hühnerarsch zum zeitpunkt dieser geschehnisse im sonnigen brasilien befand, und so gar nichts von schlecht besuchten konzerten wissen wollte.

März 25th, 2020

LOS DE ABAJO aus #96, 2002

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Los de Abajo

Schon klar, dass Los de Abajo aus Mexiko jetzt hier erst mal fast niemand kennt.
Ansonsten werden sie auch eher in Worldmusic-Kreisen geschätzt. Nichtsdestotrotz sollen sie auch in unserer kleinen feinen Publikation vorgestellt werden. Sänger Liber Teran und seine Mitstreiter(innen) tun nämlich das, was viel zu wenige Bands auf der Bühne schaffen: Sie gehen ultra ab. Eine Mischung aus Ska, Punk, Hip-Hop und Latin mit viel Salsa lässt das Tanzbein erwachen und den Boden erzittern. Berührungsängste gibt es bei ihrem mitreißendem Stilmix nicht. Und sie haben auch etwas zu sagen.

März 25th, 2020

Konzerttourismus: Mein allerliebster Laden Vol. 1: Schlachthof Wiesbaden aus #79, 1999

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KONZERTTOURISMUS: Mein allerliebster Laden Vol. 1: Schlachthof Wiesbaden

Unter dieser Rubrik sollen die geneigte Leserin und der geneigte Leser in loser Reihenfolge von unterschiedlichen Aktivisten im Kampf gegen den Musikkommerz über geheime und verschwiegene Orte unterrichtet werden, die jedem audiophilen Gourmand mit der ein oder anderen akustischen Erquickung ersprießliche Stunden und hundertprozentig garantierte Befriedigung verschaffen können…
Jeder, der sich für Musik und Konzerte interessiert, kennt das: Die eigene musikalische Vorliebe kann im Schnitt mit drei bis vier Bands im Monat, verteilt auf zwei bis drei Läden, zufriedengestellt werden. Das heißt jedoch auch manches Mal Strecken bis zu 150 km oder sogar mehr auf sich zu nehmen. Denn nicht jede Stadt weist ein Angebot wie beispielsweise Berlin auf und erschlägt einen mit der Qual der Wahl. Eher im Gegenteil…

März 25th, 2020

Skateboarding Is Punkrock. The History Of Skaterock Part III aus #97, 2002

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SKATEBOARDING IS PUNKROCK

The History of Skaterock Part III: 1978 – ´84 (… so ungefähr zumindest)

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 21st, 2020

GRNDNTNL BRNDS aus #84, 2000

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GRNDNTNL BRNDS
Eine starke Zukunft in Rck, pardon, Rock…

Ich habe euch ja nun schon mehrmals mit Geschichten über Bands behelligt, die aus Oakland kommen und auf Vaccination Records ihre Platten veröffentlichen. Und ich werde es weiterhin tun. Zumindest, solange es so hervorragende Gruppen sind, wie Ninewood (waren, muss man leider jetzt wohl sagen, wo sie unlängst im „Bottom Of The Hill“ in San Francisco ihre letzte Show spielten) oder so gute, wie es seit kürzerem GrndNtnl Brnds, sprich: Grandnational Brands, eine sind, und ganz besonders dann, wenn sie so hervorragende Platten machen, wie „Communicating For Influence“ eine ist, das Debüt dieser neuen Band um Label-Guy Dren MacDonald, erhältlich wie der übrige VacRec-Katalog bei Flight13.

März 21st, 2020

CHRIS PAPA aus #82, 2000

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Spezialanfertigungen
CHRIS PAPA

In loser Folge gab es im TRUST über die vergangenen Jahre immer mal wieder Geschichten über Leute, die dem, worum es hier in der Hauptsache ja immer noch geht, nämlich der Musik, ein Gesicht geben. Leute, die sich der Gestaltung von Platten, Plakaten und anderen Drumherums widmen. Unsere #79 ziert ein Bild von Chris Papa, was sträflicherweise nirgendwo vermerkt war und hiermit nachgeholt wird. Wem der Stil bekannt vorkam, gehört vielleicht zu den Menschen, die im Besitz einer Ninewood-Platte sind, für die Chris nicht nur das Artwork besorgt, sondern bei denen er auch einen der beiden Bässe spielt und einen großen Teil der Musik erdenkt, über die ihr in unserer #76 mehr erfahren könnt. Da davon ein Existieren schwerlich ist, verdient Chris sein Geld vor allem mit seinen Bildern.

März 21st, 2020

ERIC MINGUS aus #81, 2000

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Um…Er…Uh…
ERIC MINGUS

Er wird zur Genüge festgestellt haben können wie es ist, der Sohn eines legendären Musikers zu sein. Vielleicht spricht er deshalb nicht gern darüber. Charles Mingus war in den Fünfzigern einer derjenigen, die mit ihren Bands begannen, kollektiv zu improvisieren. Er spielte Kontrabass in den verschiedensten Formationen und mit ungefähr allen, die wichtig waren im Jazz, bis er 1979 starb. Eric Mingus ist der Sohn dieser sagenumwobenen Gestalt und dessen Frau Judith.

März 21st, 2020

COMBAT WOUND VETERAN aus #82, 2000

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Nur gut, daß fußball in den staaten trotz uns loddas bemühungen immer noch nicht so recht vom fleck kommt. Die hier spielende mannschaft wäre längst wegen übermäßiger härte komplett vom platz geflogen, und sehr wahrscheinlich von sämtlichen bürokrati-zauseln mit lebenslanger sperre bedacht worden. Und dies völlig zu unrecht! Denn was der gegner nicht immer zu schätzen weiß, erfreut den zaungast dafür um so mehr. Wird hier doch mit allem was sticht und scharfkantig ist auf einander losgegangen, daß die früheren eishockey prügeleien dazu im vergleich anmuten wie läppische sandkasten spielchen.

März 21st, 2020

ASTRÖM aus #94, 2002

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Vom Leben und Leiden an und mit sich selbst
Kristofer Åström & Hidden Truck

Dass der Mann den Blues hat, wissen wir spätestens seit der letzten Platte seiner Band Fireside. Allein und ohne den mäßigenden Einfluss seiner Fireside-Kollegen, pflegt er diesen Ausdruck noch reiner, einen Schmerz, der scheinbar allgegenwärtig ist. Sein Album „Northern Blues“ ist ein delikates Singer/Songwriter-Album, nicht ohne Tendenz zur Selbstzerfleischung, zu einer Nachdenklichkeit, die sich schon in der Abbildung auf dem Frontcover andeutet, wo Åström ernster Mine vor einer Berglandschaft zu sehen ist.

März 21st, 2020

GREEN APPLE SEA aus #86, 2001

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Green Apple Sea

Ständen im Booklet der ersten Green Apple Sea CD „All Over The Place“ nicht die Namen der Musiker, würde man ohne weiteres vermuten, das diese dreiköpfige Münster/Köln-Connection um Songwriter Stefan Prange aus den Staaten kommt. Ihr absolut einzigartiger, sparsam akzentuierter slo-mo Gitarrenpop mit einem ausgesprochenen Sinn für wunderschöne Melodien in einer heiter-melancholischen Stimmung, verschafft Green Apple Sea nicht zu Unrecht den Ruf als eine der intensivsten Indiebands unseres Landes. Fernab von altbackener Folkdudelei kann man die Band locker in einem Atemzug mit US-Indie-Größen wie Ida, Tristeza, Rex, Codeine oder Eels nennen. 

März 21st, 2020

COMBAT ROCK RECORDS/ENDSTAND aus #112, 2005

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Comback Rock Records / Endstand

Das hat mich schon lange beeindruckt, was es für eine gute finnische Hardcore-Szene gibt. Es ist ja nicht so, dass ich heutzutage noch viel Hardcore hören würde – ganz im Gegenteil, die meisten Bands, die ich unter diesem Begriff zusammenfassen würde, sind ziemlich langweilig. Endstand nicht. Endstand absolut nicht. Die Finnen darf man sogar ganz locker als eine der besten Hardcore-Bands zurzeit bezeichnen.

März 21st, 2020

CAVE IN aus #86, 2001

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Cave In

Stone schrieb an einem anderen Ort eine Kritik zu „Jupiter“, der neuen Platte von Cave In, in der er betonte, dass die Popband Cave In noch nicht so überzeugend sei wie die alte Version der Gruppe auf dem Debüt „Until Your Heart Stops“. Sebastian schrieb in der letzten Ausgabe sogar was von „Abneigung“ gegenüber den letzten Tracks auf der „Until your Heart Stops“-CD, die gerade mit Bonusmaterial auf Relapse wiederveröffentlicht wurde. Man kann sich gut vorstellen, dass Cave In eine Menge solcher Kritiken bekommen haben.

März 21st, 2020

SANDY DILLON aus #82, 2000

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SANDY DILLON
Unsafe Music

In ihrer offiziellen Biographie stehen Dinge über Sandy Dillon, die mich fragen ließen, wie alt denn diese Frau sein müsste, damit all das wirklich in einem einzigen Leben Platz haben kann. Einst zog sie von einem kleinen Kaff in der Nähe von Boston („ein Ort der so klein ist, dass jeder die Farbe deiner Unterwäsche kennt“ – Sandy Dillon) nach New York, wo sie sich als Pianistin in zwielichtigen Clubs in New York die Miete zusammenspielte, sich erfolgreich auf die Rolle der Janis Joplin in einem Musical bewarb und schließlich von einem Manager ‚entdeckt‘ wurde.

März 21st, 2020

BOTCH aus #82, 2000

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BOTCH

Wenn ich das vergangene Jahr mal so Revue passieren lasse, muss ich sagen, dass nur wenige Hardcorebands hängen geblieben sind. Das stimmt schon ein bisschen seltsam. Andererseits gab es da schon ein paar herausragende Bands, die vielleicht auf dem ersten Blick wenig gemeinsam haben mögen, aber doch gar nicht so schlecht zueinander passen. At The Drive-In war auch für mich eindeutig die Gewinner. Und auf der anderen Seite stehen eben so brutale Gruppen wie Dillinger Escape Plan oder eben Botch. Was die drei Bands verbindet, ist der Umgang mit dem, was man unter „Hardcore“ versteht.

März 21st, 2020

Philippinen DIY HC/Punk Szenereport aus # 92, 2002

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Ein unvollständiger DIY HC/Punk szenenreport über die Philippinen 2001

Das ist der super-duper report von mir: PHILIPHC2000@YAHOO.COM

Hi, seid gegrüsst. Mein name ist Philip Andrew und ich spiele in der sXe/HC Punkband FRIENDSHIP 7. Ausserdem mache ich noch ein zine mit dem namen MAYBEXNOT, das inzwischen in der 4 ausgabe erschienen ist. Ich tippe diesen gott-verdammten szene-report nun schon das dritte mal in den computer, weil ständig irgendwelche probleme auftauchen – ok, vielleicht bin ich ja das eigentliche problem.

März 21st, 2020

The History Of Skaterock Part VI: Oxnard aus #104, 2004

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Skaterock History Part 6: OXNARD

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Rückblick auf die Ausgaben #117 bis #135 aus #148, 2011

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„We are a happy family…“
Rückblick auf Trust # 117 – # 135

Nachdem euch in den vergangen 25 Jahren schon Dolf (3x), Daniel (2x) und Stone (1x) schon die Trust Nummern ab der legendären ersten Ausgabe # 1 Juni / 1986 bis zur # 117 /2008 reflektierten, nun ein kleines Update bis zur # 135 von mir.

März 20th, 2020

Gastkolumnen ex-Trustlerinnen aus #100, 2003

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Die Idee war ganz einfach: frage ehemalige Trust-Mitmacher ob sie was für die # 100 schreiben wollen, nach all den Jahren. Die Durchführung im Jahre 2003 – dank e-mail – auch nicht so viel schwerer. Immerhin (oder leider, je nachdem wie man es sehen will), haben (nur) 5 Leute was geschickt, ich würde es als immerhin bezeichnen. Klar das nach so vielen Jahren die Erinnerung etwas verschwommen sein kann, Fakten nicht unbedingt solche sind, geschweige denn das meinereiner immer einer Meinung sein würde… aber, damit muss man leben können. Das war schon immer so, beim TRUST, jeder macht was er will, mehr oder weniger. Nachdem diese Gastkolumnen (so nenn ich die jetzt mal) hier eingetroffen waren hatte ich mir überlegt was ich wohl im Jahre 2003 schreiben würde wäre ich vor Jahren ausgestiegen und natürlich kann ich diese Frage nicht beantworten… deshalb lest was Leute zu sagen haben die dabei waren.

dolf

März 20th, 2020

4 Jahres Rückblick die Zweite aus # 89, 2001

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Verdammte Hacke jetzt nochmal die Fortsetzung zum 5 Jahres-Rückblick, das heißt ich sitze hier und will eigentlich über den Regenguß bei Jimmy Eat World gestern beim Rheinkultur schreiben und solche Sachen, aber die 74 (Feb/März 99)kam per Skot Olsen Cover, d.h. wieder ein Maler, der von Torsten in Szene gesetzt wurde, Leserbriefe gibt’s auch ein paar; irritierenderweise sogar Positive, na gut, da wird uns mangelnde grammatikalische Erwähnung von Frauen vorgeworfen, was Stone zu dem herrlichen Satz treibt: daß ich aus Gründen, die nichts mit politischer Korrektheit zu tun haben, eine Schreibweise gewählt habe, die zwischen grammatikalischem Genus und dem Geschlecht des zu bezeichnenden Gegenstandes unterscheidet‘. Wow. Eine lustige (so lustig wie’s Trust – gähnend?) Sache, Rätsel der Punkheit, geht darum, Leute auf Fotos zu erkennen.

März 20th, 2020

…und Bob Dylan wird 60. Trust Rückblick Teil 1 aus # 88, 2001

Posted in artikel by Jan

Die alten Säcke unter euch werden sich noch an dolfs quälende Drei-Ausgaben-Zusammenfassung der ersten 10 Jahre Trust erinnern, und weil wir ja nicht halb so beknackt sind, wie ihr sicher denkt, uns aber trotzdem prima selber feiern können, gibt’s anbei den ersten Teil des Rückblicks über die letzten 5 Jahre Trust, von Heft zu Heft, Leute, Bands, Themen, wozu auch immer das gut sein könnte.

März 20th, 2020

Skateboard Dancin. The History of Skaterock Part II: The 70ies aus #95, 2002

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SKATEBOARD DANCIN`

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Lets go sidewalk surfin. The History of Skaterock Part 1 aus #94, 2002

Posted in artikel by Jan

LET`S GO SIDEWALK SURFING!

Dieser Mehrteiler über Skaterock erschien bereits in dem Skatermag „Boardstein“, er wurde uns freundlicherweise von Florian, dem Autor, zur Verfügung gestellt.

März 20th, 2020

Cold Beer Music: Biertest mit Hot Water Music aus #78, 1999

Posted in interview by Jan

Den letzten (und bislang einzigen) Biertest im Trust gab es mit Poison Idea vor 8 oder so Jahren. Zeit, sich mal wieder mit einigen (aus logistischen Gründen diesmal eher bekannten Marken) Bierfläschchen über die A3 nach Köln zumachen, wo Hot Water Music, ihr wißt schon, ganz tief in unseren Herzen drinnen die Jungs, im Rhenania aufspielten. Die Band war schon VOR dem Interview besserer Dinge, wie uns die hoffentlich scharf gewordenen Leibesübungen von Herrn Ragan (wer bitte ist Klaus Töpfer?) aufzeichnen.  Daniel. Sollte ich die ein oder andere Sache dem falschen in den Mund gelegt haben – stell euch mal vor, wie dieses Interview ablief.

März 20th, 2020

NINEWOOD aus #76, 1999

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NINEWOOD
…und davon, was bei einem Mann passiert, wenn er in sehr, sehr kaltes Wasser geht

Ich habe mich ja neulich seitenweise über Vaccination Records ausgelassen. Bin aus dem Häuschen gewesen über die Bands, die der gute Dren McDonald da veröffentlicht. War erschüttert ob des Endes von Idiot Flesh. Und jetzt gibt es endlich Gelegenheit(en), sich von den doch einigermaßen sagenumwobenen Shows der Vaccination-Bands ein direktes Bild zu machen. Auf einen oberflächlichen Blick hin erscheinen die Bands auf VacRec kaum mit Gemeinsamkeiten gesegnet.

März 20th, 2020

MY HERO DIED TODAY aus #76, 1999

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MY HERO DIED TODAY

die operateure:
robert ehrenbrand
marco walzel
florian gudzent
johannes schreiber
erik weingarten

ihr spezialgebiet:
post-emotionale-psycho-kern-symbiose

ihr hauptquatier:
münchen.