März 12th, 2007

J CHURCH (#86, 02-2001)

Posted in interview by andreas

Einige Dinge scheinen unumstösslich, wie die Langeweile einer neuen Poppunkscheibe, die inzwischen weder gut produziert sein muss, um die Charts zu stürmen, noch mehr als eine Melodie-linie beinhalten muss.

Eigentlich verdammt dürftig, aber es reichen eben ein paar Tattoos und die entsprechende Werbung dafür aus. Ich meine, letztlich ist es egal, wer die Knete kriegt, aber das es schon in ihrem Genre grob versagende Bands wie B. 182 oder Papa R. oder Offspring sein müssen, nun ja.

Und es gibt noch diese landauf landab schwerer zu findenden Bands, bei denen gutes Songwriting heisst, tatsächlich eingängige Lieder zu schreiben, die eben auch ohne produktionstechnische Brillanz jeglichen Lagerfeuertest bestehen und eventuelle dem ein oder anderen noch eine nette Geschichte als Inhalt vermitteln können.Und sie alle haben von Cringer und deren Nachfolgern J-Church geklaut.

Um so schöner, dass J-Church auf Tour waren und wir auch frohen Mutes Montags abends 220 Kilometer nach Bochum fuhren, um mit etwa 30 anderen Leuten – wow, der Ruhrpott brodelt, oder hören die dort echt nur alle FickenOI! – einem dazu noch recht kurzen Gig beizuwohnen, wahrscheinlich war der Besitzer des Ladens unzufrieden und scheuchte die Bands durchs Set.

Vorher ergab sich natürlich die lang überfällige Möglichkeit zum Gespräch, zu dem sich auch Norbert vom Ox gesellte, so dass wir es zusammen machten, auf die alten Tage sowieso, ‚um den Jungen mal zu zeigen, wie so etwas geht‘ (Norbert über seine Kollegen beim Ox) und weil wir ja nicht beknackt sind und dem Mann die gleichen Fragen zweimal in Folge stellen wollten.

Im Anhang dann noch ein überblick über das 7″-Schaffen der Band, hauptsächlich aus den jahrelangen Sammlerbestrebungen meinerseits wie auch meines DJ- und Schnapps-Kumpels Gallus Günther. In diesem Sinne: Kauft mehr GUTE Platten, zB von J-Church, sagt, schreibt und meint Daniel.

***

Lance: Sie schauen alle das Fussballspiel. St Pauli

Ox: Ist das heute abend?

Lance: Oh ja, St Pauli gegen Mainz

Ox: Kennst du dich mit deutschem Fussball aus?

Lance: Nein, aber es trägt eben jeder diese St Pauli Hemden mit dem Totenkopf drauf.

In einer gewissen Szene sind die populär…

Lance: Die man in den USA an den Dreadlocks und den vielen Aufnähern auf der Kleidung erkennt – Crusties eben?

Hmmm gibt es in den USA ein Sportteam, mit dem sich ein Punkrocker identifizeren könnte?

L: Die ganzen S/E Kids tragen Baseball Sachen …

Aber es gibt kein spezifisches Team—

L: Nein jeder hasst jeden anderen…

Ox: Ich hab gehört, dass Du jetzt in Austin wohnst?

L: Ich pendele zwischen San Francisco und Austin hin und her. Der Rest der Band lebt immer noch in SF, und wir proben auch dort, den ganzen Business machen wir dort – ich pendle eben. In Texas lebe ich

Ox: Also nicht mehr im Mission Disktrikt

L: Nein nein, dort ist eben unser Proberaum und dort habe ich früher gewohnt.

Warum bist zu weggezogen?

L: Meine Freundin macht ihr Hauptstudium in Austin. Ausserdem ist SF zu teuer geworden, es ist völlig von Yuppies eingenommen worden, die ganze Stadt ist „aufgewertet“ worden, ich habe seinerzeit für mein schäbiges Zimmer in der Mission 250 Dollar im Monat gezahlt, jetzt kriegst du nichts mehr unter 500$., selbst in schlechten Vierteln.

Ox: Gab es in SF nicht einen Volksentscheid darüber, ob man die Zahl der .com-Firmen, die in die Stadt kommen dürfen, limiteren sollte und 90 Prozent der Bevölkerung waren dagegen?

L: Genau. So etwas wird natürlich auch von Bürgermeister und dem Stadtparlament gefördert, weil dadurch viel mehr Geld in die Stadt kommt. Viele der alten, kaputten Häsuer, in den Leute noch billig wohnen, werden abgerissen und es enstehen Büroflächen für Computerleute.

Austin hat eine gigantische Musikhistorie, findet da heute noch eine Menge statt und nimmst du daran teil?

L: Eher als In San Francisco; dort wird nämlich alles geschlossen. Es gab mal vielleicht ein Dutzend Clubs, in den man Live Bands sehen konnte, jetzt sind nur noch 2 davon übrig – und das passierte über die letzten 2 Jahre. In Austin gibt`s Bands an jedem Abend, und eine Million Bands proben.. einige gute Plattenläden und Fanzines.

Ox: Ich habe vor nem Jahr mal in SF gearbeitet, welche Läden gibt es denn noch? Bottom of the hill?

L: Genau. Bottom of the hill und das war`s. Covered Waggon macht nur an einigen speziellen Tagen was, Cocodrie ist dicht, Chamaeleon hat geschlossen, Boomerang auch, es gibt keinen Platz zum Musikmachen dort. In Austin gibt es eine deutlich grössere Historie an Liveclubs, es ist immer noch sehr gross.

Ox: Eine Bekannte von mir in Austin meint allerdings, dass es sich dort auch verändert, Dell Computer zB sind jetzt dort

L: Das kann man aber nicht ansatzweise mit der Geschwindigkeit vergleichen, mit der Austin wächst. Die Stadt hat auch viel mehr Platz zum expandieren, während es in SF keinen Raum mehr gibt, daher müssen sie Gebädue abreissen und neue hinsetzen und treiben so die Leute aus der Stadt.

Ox: Wie geht es dir eigentlich sonst so – körperlich? Das war ja wohl eine Zeit lang ein Problem.

L: Man weiss nie, was da noch kommen kann… ich war eben eine zeitlang im Krankenhaus, dass ist inzwischen fast 2 Jahre her, ich muss immer noch sehr sehr viele Medikamente nehmen, etwa 12 am Tag! Davon mal abgesehen habe ich keine Probleme mehr mit dem Herz, was sehr merkwürdig ist.

Mein Herz hat sich stark erweitert, d.h. alle Herzkammen wurden grösser, was bedeutet, dass man früher oder später einen Herzanfall bekommt, man hat extrem hohen Blutdruck und so weiter – ich habe all das, und dies bedeutet, dass deine Lebenserwartung halbiert wird, dann habe ich mit den ganzen Medikamenten angefangen, war über den Lauf eines Jahres immer wieder im Krankenhaus und es wurde besser, was eine 1:1000 Wahrscheinlichkeit hat, schon ein kleines Wunder.

Warum machst du dann so Sachen wie mit deiner Band auf Tour in Europa fliegen?

L: Ich habe mit meinem Arzt gesprochen und der sagte, so lange ich meine Medikamente nehme – mein Herz ist wieder da, wo es vor 5 Jahren war, ich habe keine Probleme mehr. Aber wir touren auch nicht mehr so wie früher, da waren wir oft ein halbes Jahr unterwegs, jetzt sind es hier nur zweieinhalb Wochen – eine Woche England und eineinhalb auf dem Kontinent.

Ox: Da vermisst du ja den ganzen Spass mit eueren Wahlen!

L: Ich bin froh, dass ich da nicht dabei bin! I don`t give a shit. Beide (Kandidaten) sind fürchterlich. Sie sind einfach diese reichen Arschlöcher. Sie sind auch alle konservativ, egal, welcher Partei sie angehören, nicht, dass England besser wäre, die Labour Party ist auch nur Bullshit, es gibt keinerlei sozialistische Partei, sie gehören alle dem rechten Flügel an.

Das ist in den USA aber auch anders, weil das Land so gross ist, weil es dort so viele unterschiedliche Kulturen gibt, so viele ökonomischen Differenzen, es gibt nicht einfach eine Unterklasse, eine Mittelklasse, eine Bourgeoisie und so weiter. Es wird nicht einen Präsidenten geben, der all das vereint. Er kann ja kaum 10 Prozent der Bevölkerung repräsentieren. Es ist witzig, dass gerade die Wahl, bei der es die grösste Medienberichterstattung gibt, diejenige ist, bei der sich die Kandidaten am ähnlichsten sind. Wen interessiert`s?

Es ist ja recht klar, dass das ganze Wahlverfahren wie auch die Durchführung der Wahl, neu überdacht werden sollten, das ist ja der Tenor. Wenn sich die Sache beruhigt haben wird, werden sie dann die Verfahren ändern?

L: Nein, das glaube ich nicht – nichts ändert sich. Alle 20 Jahre kommt die Diskussion hoch, dass es sich um ein Einparteiensystem handelt, diese Wahlmänner, ein weiterer Hinweis, dass die Meinung des Volkes nicht zählt, niemand wird es je ändern.

Es ist aber auch nur ein Symptom eines weitaus grösseren Problems; Fakt ist, dass der Präsident oder dein lokaler Kongressabgeordnete nie die Wähler repräsentiert, sondern nur das Militär und die Wirtschaft. Du kannst den Wahlprozess nicht so ändern, dass die Politiker tatsächlich das Volk repräsentieren.

Was ist deine persönliche Konsequenz?

L: Was ich möchte, wird so wohl nicht passieren, aber die erste logische Konsequenz ist, dass die USA nicht mehr exisiteren sollten. Die USA kann sich kaum zusammenhalten, ist hoch verschuldet, jeder kümmert sich so stark um sich selbst, dass niemand die Wirtschaft beisammen hält. Es heisst zwar auf der einen Seite, dass es der Wirtschaft so gut ginge, auf der anderen Seite hat man einige der grössten Slums aller Zeiten.

Aber die Wirtschaft interessiert sich doch nicht für Slums. Und da ist es auch egal, ob die in Brasilien oder in den USA sind.

L: Genau. Aber das kann nicht immer so weiter gehen, eines Tages werden die USA auseinanderbrechen.

Glaubst du das oder hoffst du darauf?

L: Ein wenig von beidem. Es wird nicht in den nächsten vier Jahren passieren. In Hawaii wird sehr laut über eine Abspaltung gesprochen; die Rodney King Riots – ich glaube ausserhalb hat man das gar nicht so mitbekommen, was das für Südkalifornien bedeutet hat; den Leuten, die dort randalierten, ging es gar nicht darum, dass die Polizei ihn verprügelt hat, sondern es waren arme Leute, damals war die Armut in LA am Gipfel; es waren auch hauptsächlich keine Afroamerikaner, es waren keine Rassenunruhen, sie waren eben arm und das war ihre Zeit, dass auszudrücken. Bei der WTO Sache waren die Leute auch überrascht, wie viele Menschen da auf die Strasse kamen. Ich bin da sehr zynisch geworden, all diese Dinge passieren, und dann kommt ein Desert Storm und jeder ist wieder Patriot.

Ox: Was ich dabei nie verstehe ist, dass zB zur Zeit alle sehen, wie schlecht das Wahlsystem ist, aber trotzdem laut verkünden, dass die amerikanische Verfassung die beste auf der Welt sei, God bless America und so weiter.

L: Als ich in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern aufwuchs, war es eine andere Zeit, sehr offen… meine Eltern waren … recht liberal, gehörten eben zur Hippie Generation – als ich zur Schule ging mussten wir nie den Pledge of Allegiance (so „ne Art Gebet für Amerika) morgens sagen.

Und was hat sich seitdem verändert – die meisten Leuten, die zu eueren Konzerten kommen, werden jünger als du sein.

L: Für eine Band wie uns ist das anders, wir sind keine Band wie Green Day, die vor Blink 182 Fans spielt. Unsere Band spielt in besetzten Häusern und wir machen Interviews für Fanzines. Mit dem Alter verhält sich das in den USA anders als hier, dort spielen wir im Schnitt vor älteren Leuten als hier. Um eine Band wir J Church zu kennen, muss man Fanzines lesen, solche Sachen. Du musst eine zumindest entfernte Verbindung zu DIY haben, irgendeine Verbindung zur Untergrund Kultur.

Oder du musst jemanden kennen, der eine hat — über uns wird auf MTV nicht berichtet. Es ist schon etwas anderes als mit den anderen Poppunk bands. Selbst wenn es unbewusst geschieht, musst du dich ein wenig ausserhalb der Pfade des Big Business bewegen. Selbst wenn es da eine Altersdifferenz gibt und die Leute dann nicht sagen können, ‚ich erinnere mich an Vietnam oder Watergate‘ gibt es da eine Verbindung. Die Richtung ist die gleiche, in die sie heute gehen, wie sie auch mal meine war, als ich genauso jung war.

Wie ist es , wenn du siehst, dass jüngere Leute heute genau die gleichen Fehler machen, wie du sie gemacht hast?

L: (lachend) ich glaube nicht, dass es Fehler sind. Du tust, was du für richtig hältst, persönlich, politisch, sozial… du triffst deine moralischen Entscheidungen. Du kannst aber die Geschichte nicht kontrollieren, und manchmal gibt es eben – so wie Politik und die Wirtschaft laufen – Zufälligkeiten wie die späten Sixties, wo es so viel Potential gibt, dass eben Dinge ins Rollen kommen. Und wenn das nicht passiert, sollte man natürlich immer noch dran glauben – und weitermachen, selbst wenn Fehler dabei passieren.

Ox: Wird man da nicht zynisch, wenn solche Zeiten vorbei sind?

L: Eher das Gegenteil. Die Dinge werden nicht 100 Jahre die gleichen sein, und oft sieht man nicht, wohin sich Dinge entwickeln. 5 Jahre vor dem Ende hätte auch niemand geglaubt, dass der Vietcong den Krieg gewinnt. Nicht dass das jetzt eine tolles Beispiel wäre! Oder San Francisco hat sich durch das grosse Erdbeben riesig verändert, weil eben zahlreiche Leute aus Angst weggezogen sind.

Ox: Wie du ja in einem tollen Lied singst; „if the big one hit tomorrow it wouldn`t be too soon“

L: Das würde im Moment nicht schaden! Ich bin sehr zynisch über viele Dinge geworden (…) – man muss eben tun, was man tun muss.

Wenn wir gerade von Entscheidungen sprechen, ihr habt als Band ja ne ganze Menge Singles rausgebracht und es gibt ja (räsupernd) einige Menschen, die diese sogar sammeln. Jetzt gibt es sicherlich eine Menge Leute, die dies nicht tun, aber vielleicht doch drei 7″ von euch haben sollten. Welche würdest du empfehlen – als die Essenz euerer Musik?

L: This Songs is for Kathi – unsere 2. 7″, alle 4 Songs mag ich und die zeigen, wo wir damals waren, wir spielen sie heute noch. Es repräsentiert auch am ehesten das, was die Leute von uns als „repräsentativ“ einschätzen würden.

Die Dreifach 7″ die wir für Damaged Goods gemacht haben, weil es unsere technisch beste Aufnahme ist, und weil jeder den Song „My favorite place“ mag.

L: Die dritte Platte wäre… die Ivy League College Single, weil ich den Song witzig finde und viele andere Leute ihn heute vielleicht auch so fänden. Ausserdem mag ich Nick Lowe sehr und ich bin froh, einen Song von ihm draufgequetscht zu haben. Und der dritte Song „the band you love to hate“ hat einen Elvis Costello Touch, daher sollte die ganze Platte auch wie eine Platte auf Stiff aussehen

OX: Dass ihr jetzt eine Platte nur mit E.L.O. Covers rausgebracht habt finde ich ziemlich mutig.

L: Eh? Naja, die Endsiebziger und Anfang der Achtziger waren eine fürchterliche Zeit in der Musik, die Produktionen waren grausam, wir sprechen hier vom schlechtesten im New Wave, die schlimmste Endsiebzigerscheisse eben. Aber es gibt dennoch einige gute Songs, und daher kam der Gedanke, die zu nehmen und mit bessere Gitarrenproduktion aufzunehmen. Damals ging alles zwischen den Synthezizern und den Riesendrums verloren.

Ox: Was ist Quetzacoatl?

L: Das ist so etwas wie der mittelamerikanische Prometheus. Unser damaliger Drummer hat das Cover für die Platte gemalt, er war Kunststudent und das war eben der Titel des Gemäldes.

Ox: Arbeitest du immer noch für das Maximum Rock`n`roll?

L: Oh ja, Interviews und so…

Ox. Vor Jahren hatten wir mal ein Interview mit Timojhen über den inzwischen geschlossenen Vaccuum Mailorder und er meinte, dass eine Split 7″ zwischen Boris the sprinkler und euch ein Zeichen der Apocalypse wäre.

L: Ah das hat er auch mal über uns und die Headcoats gesagt.. Man or Astroman. ich muss endlich zugeben, dass wir alle gegeneinander kämpfen (um die meisten Platten rauszubringen Anm.)

Ox: Wenn du jetzt in Austin lebst, wie kannst du deine Band noch so nennen ? (J Church ist eine Strassenbahnhaltestelle in SF Anm.)

L: Das hat eh nie jemand gewusst, das stört ja nicht, ausserdem werden wir wohl zurückziehen, wenn meine Freundin mit der Uni fertig ist. Manche haben gedacht, dass der Name für eine Marihuana Sorte stünde, oder Jah Church.. in Spanien haben die Leute gedacht, dass es sich um einen Witz über Julio Iglesias handelt, da Iglesias Kirche heisst.

Oh da gibt`s dann noch meine Standardfrage. In welcher Band würdest du gerne wen ersetzen?

L: Da gibt es viele. Mick Taylor während „Exile on main street“ – ich weiss nicht. Der Rhytmusgitarrist auf der ersten Minor Threat US Tour, Brian Baker oder Lyle Presnall auf der letzten US Tour von Minor Threat… die waren gute Antworten, aber noch die ultimative! Ausserdem hört man ja auch später oft, wie schlimm es bei denen auf Tour war… Clash – klingt gut, aber die haben sich untereinander total oft geprügelt. Also doch Minor Threat!

Ox: Das ist jetzt das erste Mal, dass Gardner nicht dabei ist (Anm.: seit den seligen Cringer Tagen waren die beiden unzertrennlich )

L: Ja, er ist schon länger nicht mehr dabei, er war so ausgebrannt, die ganzen Jahre mit 6 Monaten Tour… er kommt immer noch zu unseren Gigs, wir sehen uns noch ab und an.

Ox: Wie kommt es eigentlich, dass ich bei J Church automatisch immer an Jawbreaker denken muss?

L: Naja, das „J“ am Anfang eben, wir haben zusammen getourt, zusammen gewohnt…

Ox: und ihr habt in den Songs immer kleine Geschichten erzählt
L: Wir waren eben alle sehr prätentiös!

Aber du hast keinen falschen englischen Akzent!

L: Noch nicht! Es hat für ihn funktioniert, nicht für mich!

***

Ox-Fragen: Norbert Johannknecht

Interview & Photos von Daniel

Links (2015):
Wikipedia
Homepage
Discogs

You can leave a comment, or trackback from your own site. RSS 2.0

Leave a comment

You must be logged in to post a comment.