Dezember 30th, 2016

BLUETIP (#67, 12-1997)

Posted in interview by Jan

Zehn Gründe, BLUETIP zu interviewen:

1. BLUETIP sind eine Band aus Washington, D.C..

2. BLUETIP veröffentlichen ihre Platten auf DISCHORD.

3. BLUETIP rocken.

4. BLUETIP sind Ex-SWIZ.

5. SWIZ sind eine der genialsten Bands aus Washington gewesen.

6. BLUETIP waren im September/Oktober auf Europa-Tour.

7. BLUETIP sind supernett.

8. BLUETIP sehen gut aus.

9. BLUETIP haben was zu sagen.

10. BLUETIP gehen 1998 in Japan auf Tour.

Tja, wie ihr seht zehn für sich allein schon überzeugende Gründe BLUETIP zu interviewen und außerdem wurde ich so nett drum gebeten (zwar erst telefonisch am Abend des Konzerts hier im Göttinger Juzi, aber Schwamm drüber…). Naja, auf jeden Fall hatte ich wenig bzw. gar keine Zeit mich vorzubereiten und das Interview fand nach dem Konzert um drei Uhr nachts statt, deswegen kaum schlaue Fragen. Egal, Punkrock! Ach ja, die BLUETIP-Platten sind auch supergeil. DC-HardCoreRock mit Kopf und aus dem Bauch, bestimmt nichts was die jungen Hardcore-Kids zum Pogen bringt, aber für die TRUST-LeserInnen-Generation (die ich jetzt mal etwas älter einschätze) wohl genau das Richtige.

Ich hab quasi gerade eben erst erfahren, daß ich das Interview hier mit euch mache und bin deswegen gar kein bißchen vorbereitet…aber da euch hier in Deutschland kaum jemand kennt….

Jason: Das werden wir ändern…wir geben euch eine Bandgeschichte.

Dave: Fangen sie an, Mr. Farrell.

Jason: BLUETIP gibt es seit März 1995, es fing an, daß Dave und ich, wir spielten schonmal in einer Band namens SWIZ zusammen, keinen Bock mehr hatten mit den Leuten mit denen wir zu der Zeit gerade Musik gemacht haben weiterzuspielen und beschlossen, daß es besser wäre wieder zusammen in einer Band zu spielen. Dave zog also von Kalifornien wieder zurück nach D.C. und dort trafen wir Jake und Dave Eller, der auf der ersten Platte Schlagzeug gespielt hat, haben eine Tour gebucht, eine 7” aufgenommen, sind auf eine sehr schmerzvolle Tour gegangen.

Dave: Niemand kannte uns, wir hatten nicht mal in D.C. gespielt.

Jason: Ian MacKaye von Dischord hat dann unsere 7” gehört, sie gefiel ihm und er hat uns angeboten, daß Dischord die Hälfte davon rausbringt. O.K., dann waren wir also auf Tour.

Dischord auf der Platte zu haben hat doch sicherlich dafür geholfen, oder?

Jason: Ja, ein bißchen und halt Ex-SWIZ und noch ein paar andere Bands. Wir kamen also zurück haben in D.C. gespielt, eine LP mit Ian bei Inner Ear aufgenommen, die ihm wieder gefiel, so daß er sie auf Dischord rausgebracht hat. Dann gingen wir wieder auf Tour. Dann machten wir eine Split-Single mit KEROSENE 454 und gingen wieder auf Tour. Wir waren also viermal in den USA auf Tour und haben 4 Schlagzeuger verbraucht und haben jetzt unseren bisher besten Schlagzeuger und sind zum ersten Mal in Europa auf Tour.

Dave: Unser neuer Schlagzeuger heißt Aaron Ford.

Jason: Mit zwei A. A-A-R-O-N Ford. Dave Stern – Gitarre, Jason Farrel – Gesang und Gitarre, Jake Kump- Bass.

Dave: Siehst du, du mußt gar nichts fragen, wir geben dir einfach Antworten.

Verdammt, dann hab ich ja gar keine Fragen mehr.

Dave: Machen sie bitte weiter, Mr. Farrell.

Jason: Hmm, was sonst Zukunftspläne?

Dave: Sind wir schon bei der Tour jetzt angelangt?

Jason: Ja, aber egal. Also, Europa-Tour, 6-7 Wochen durch 17 verschiedene Länder.

Dave: Übrigens ist das unsere zweite Tour über 7 Wochen, die wir mit KEROSENE 454 zusammen machen. Wir haben schon eine 9-wöchige USA Tour mit den almighty KEROSENE 454 zusammengemacht.

Jason: Das war echt zu lang. Danach hatten wir alle beschlossen kein Tour mehr länger als 4 Wochen zu machen. Aber dann war halt Europa und da wären 4 Wochen zu kurz gewesen. Ich persönlich habe micht mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, aber ich bin froh jetzt hier zu sein. Wie auch immer, wenn wir nach Hause kommen werden wir wohl die 6 neuen Lieder die wir haben aufnehmen und hoffentlich Anfang näxten Jahres eine 7” rausbringen. Dann mehr Lieder aufnehmen, wenn wir sie geschrieben haben und eine LP rausbringen. Auf Dischord, weil wir Dischord mögen und sie uns mögen.

Was macht ihr denn außer Rock´n´Roll zu spielen?

Jason: Als Dave… ich spreche jetzt für Dave…als Dave also in Kalifornien war, hat er viel mit Filmen gearbeitet..alot of gaffa, alot of lightning.., bei verschiedenen Filmen mit verschieden hohen Budgets…

Dave: Ich hab ihn das noch nie so beschreiben gehört.

Jason: Ich habe auch mit Film gearbeitet…

Dave: Wir haben beide Film an verschiedenen Küsten gemacht.

Macht ihr das immer noch?

Dave: Wir versuchen es.

Jason: Ich hab seit 1990 zwei Filme gemacht und einen direkt bevor Dave zurück nach D.C. gekommen ist. Diesen Film mochte Cynthia von Dischord sehr, weshalb sie ihn letztendlich vertrieben hat, also gibt es diesen Film über Dischord.

Worum geht´s da?

Jason: Es ist einfach nur eine Geschichte.

Ist das so´n richtiger langer Spielfilm?

Jason: Nein. Oh Gott, nein. Das ist das Schöne daran: die eigenen Grenzen zu erkennen. Wir sind noch lange nicht so gut, um so einen langen Film zu machen, which is smart, i think. Wir haben Pläne, einen weiteren Film zusammen zu machen. Mit vielen FreundInnen, die halt auch gern Sachen zu sowas dazu beitragen.

Dave: Natürlich nur Leute, die cool sind, haha.

Jason: Im Prinzip haben wir auch soweit alles, die Story und so. Also eigentlich wollten wir oder zumindest ich sowas ja schon immer machen, gerade als BLUETIP anfing. Seitdem SWIZ sich aufgelöst haben, hab ich viele Grafik-Design-Sachen für Dischord gemacht und wollte davon auf jeden Fall etwas in die Band einbringen. Es ist auf jeden Fall nicht nur Musik. Es sind eine ganze Menge Sachen. Wir alle schreiben etwas, davon wollen wir etwas machen, ein wenig Grafik-Design, Film, Musik und wenn´s geht, das alles unter dem Regenschirm BLUETIP. Also nicht unbedingt so, daß wir Gedichte lesen, bevor wir Musik machen, während im Hintergrund ein Film läuft. Es ist halt so, daß wir uns alle mögen und uns gegenseitig bei den Ideen, die wir gerade haben unterstützen wollen, sei es Musik, Film, Gemälde… Wir wollten halt einfach, daß es so ist, daß BLUETIP nicht nur eine Musikband ist. Es wär halt toll, wenn jemand zu einem Konzert kommt, oder die Musik mag und sich dann fragt, was wir sonst noch so machen und dann zu uns kommt und dann können wir sagen, hey, wir haben das hier geschrieben oder diesen Film gemacht. Es soll halt nicht nur Musik sein.

Laufen denn solche Sachen auch unter dem Namen BLUETIP?

Jason: Nicht unbedingt. BLUETIP ist erstmal die Band, aber das Konzept sollte halt sein, daß es alles sein kann. Der BLUETIP-Film, das BLUETIP-Buch,…

Dave: Die kleine BLUETIP-Welt.

Jason: Genau, wir bauen eine vollständig neue Welt.

Dave: Eigentlich wollten wir all diese Sachen sofort machen, aber natürlich mußten wir erstma das Wichtigste aufbauen: die Band.

Jason: Und eigentlich sind wir ja immer noch dabei. Wir hatten so viele Schlagzeuger.

Dave: Wir hatten ein unruhiges Jahr.

Jason: Als wir unseren ersten Schlagzeuger verloren hatten…wir wußten, daß das passieren würde…hatten wir schon einen neuen und sind dann sofort 2 Moante auf Tour gegangen und das hat dem Typen, es war Joe Gorelick von GARDEN VARIETY, wahrscheinlich gezeigt, daß er sowas nicht machen will. Weißt du, es war einfach eine sehr harte Tour und ich denke, er hat viel darüber nachgedacht, was er machen will und was nicht.

Dave: Es war auf jeden Fall nicht, in BLUETIP zu sein.

Jason: Es war auf jeden Fall nicht, mit BLUETIP zu reisen, was natürlich o.k. ist. So sehr ich Joe auch mag, um so glücklicher bin ich mit unserem neuen Schlagzeuger, weil er einfach viel besser ist, für die Art von Musik, die wir machen.

Dave: Davor hatten wir übrigens noch eine sehr lustige Tour. Wir waren 11 Tage mit den MELVINS und TOOL unterwegs, was ja eigentlich traditio-nell außerhalb unserer Liga ist, aber es war lustig, sozusagen die andere Seite zu sehen.

Jason: Es war bizarr. Normalerweise ist halt so, daß wir montags abends in einem Keller spielen und uns dann quasi bis Samstag hocharbeiten, wenn wir einem Club spielen. Die Leute kommen, weil sie Dischord mögen, oder die Band. Aber das war halt völlig anders, für solche Bands zu eröffnen, wo die Hälfte des Publikums MARILYN MANSON-T-Shirts trägt.

Dave: Aber es hat Spaß gemacht. Die Bands waren echt total nett. Ich fand es ehrlich gesagt auch toll, unsere Lieder vor so vielen Leuten zu spielen, nachdem wir so oft vor 10 Leuten gespielt haben. Weißt du, ich hab mich ir-gendwie bestätigt gefühlt: “Wir haben die Lieder aus einem Grund geschrieben, der Grund ist, daß Leute sie hören. Da draußen sind 3000 Scheiß-Leute und die werden es jetzt hören.”

Jason: Wir fragen uns zwar immer noch, ob irgendjemand, der da war sich an unseren Namen erinnert, was ich bezweifele…

Dave: Wir haben ein paar e-mails bekommen.

Jason: Richtig. Es hat Spaß gemacht. Seitdem ich mich zu Halloween immer als Ace Frehley verkleidet habe, fragte ich mich, wie es ist, vor 3-7000 Leuten zu spielen. Es wurden Dinge nach uns geworfen, aber wir haben das irgendwie kommentiert und dann war es o.k.

Dave: Hmm, und das ist wo wir jetzt sind. Wir sitzen alle in einem Bus mit allen von Kerosene 454.

Jason: Und wir warten auf die näxte Frage. Obwohl ich eigentlich Dir noch eine Frage stellen wollte. Wir sind jetzt hier auf Tour, hauptsächlich in Deutschland und es ist wirklich gut. Es ist unser erstes Mal in Deutschland. Hier scheinen die Menschen viel aktiver auf Musik zu reagieren, sie rufen und tanzen, unterstützen uns dadurch sehr. Es ist wirklich sehr gut.

Dave: Die Leute wollen uns vielmehr zeigen, daß sie into it sind, sie gehen zu Konzerten, haben eine gute Zeit.

Jaosn: Hmm, dann waren wir also in Schweden. Und da scheint es eine ziemlich gute Hardcore- bzw. Straight Edge-Szene zu geben, aber sind wir das ja gar nicht. Aber die Leute kamen trotzdem, obwohl sie, glaub ich, nicht verstanden haben was wir machen. Also, was ich dich jetzt fragen wollte ist: Was denkst du über BLUETIP und wie sollen wir uns selbst verteidigen?

Hä?

Dave: Naja, es ist ja nicht direkt so, daß wir uns verteidigen müssen. Es ist nur so, daß ein paar Konzerte in Schweden ja auch wirklich gut waren… Stockholm war super, dieser andere Ort, Umea, wo uns alle Leute gesagt haben, daß das die Hardcore- und Straight Edge-Hauptstadt von Schweden ist. Es ist halt nur so, daß ich mich umsehe und denke:”Ich glaube nicht, daß ich in einer Hardcore-Band spiele.”

Jason: Und. “Ich glaube nicht, daß ich straight edge bin.”

Dave: Ich weiß auch nicht, das Konzert war an sich o.k……hmm….die Leute waren sehr straight edge und sehr amerikanisch. Und ich denke, daß ich einiges davon nicht so sehr mochte.

Jason: Ich weiß auch nicht, was die genau waren, auf jeden Fall waren sie keine BLUETIP-Fans. Sie mochten es, haben Sachen gekauft und so. Zu weite Strecken allerdings, ich weiß nicht, ob ich nochmal für 5 Tage nach Schweden fahren würde.

Dave (sehr langsam): Wir sind sehr viel gefahren.

Jason: Das stimmt. Aber wir waren noch nie hier und wir lernen viel.

Dave: Ich hab jetzt das Gefühl, daß ich etwas geschafft habe. Ja, ich hab´s geschafft, wir haben Schweden hinter uns!!

Jason: Und außerdem geht´s jetzt anschließend ans Mittelmeer.

Ich dachte ihr fahrt erst nach Polen.

Jason: Ist das nicht am Mittelmeer. Es gibt doch da schöne Strände, oder? Haha.

Dave: Allerdings, ich kann Polen kaum abwarten…endlich Prag zu sehen. Ich hab gehört, daß die Strände in Prag auch wunderschön sind. Haha.

Sag mal, wolltest du mir nicht eine Frage stellen, Jason?

Jason: Ach ja, ich wollte dich ja nach BLUETIP fragen.

Dave: Willst du jetzt Anerkennung, oder was?

Jason: Nein, nein. Ich wollte nur mal so wissen, ob es irgendeinen Sinn macht, daß wir oder KEROSENE 454 hier in Europa bzw. in Deutschland sind. Ich meine, ich hab keine Ahnung, ob Leute hier solche Art von Musik mögen. Wir haben zwar immer gute Reaktionen gehabt, aber ich weiß nicht, welche Art von Musik hier populär ist.

Hä?

Jason: Also, was ich meine ist, daß mir aufgefallen ist, daß bei 4 von 5 Konzerten hier in Deutschland die Leute nach den Konzerten zu uns gekommen sind und ziemlich direkt gesagt haben, daß sie die aggresiven und schnellen Stücke lieber mögen und daß sie ihre Aggressionen rauslassen wollen. Und daß unsere schnellen Stücke, sie aggressiv und somit glücklich gemacht haben. Und mich interessiert halt, ob das ein vielverbreiteter Wunsch hier in Deutschland ist.

Dave: Ist Musik in Deutschland immer heavy?

Kommt wohl auch immer drauf an, wo du bist und wer da ist und so….ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was ich dazu sagen soll.

Jason: Naja, auf jeden Fall bin ich verdammt froh hier zu sein, weil jedes Konzert in Deutschland besser ist als irgendwo in den USA. Die Leute sind viel offener hier. Es ist überraschend zu sehen, wie viele Leute an uns interessiert sind. Ich weiß nicht welchen Einfluß Dischord darauf hat.

Dave: Bevor wir hergekommen sind haben wir uns sicherlich alle gefragt, ob wohl überhaupt vier Leute zu unseren Konzert kommen. Aber es läuft totel gut, wir hatten bisher nur ein Konzert, wo vielleicht nur ca. 30 Leute waren und das war in Schweden und an dem selben Abend war eine riesige animal liberation solidarity show.

Jason: Einige Leute fahren weit, um uns zu sehen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal weiter weg gefahren bin, um eine Band zu sehen.

Dave: Wir sind mal nach Baltimore gefahren, um BLACK MARKET BABY zu sehen, aber da war ich in High School.

Verkauft ihr eigentlich viele von euren Platten?

Jason: Ja doch, ziemlich viele. Ich denke von der letzten Platte so 7000 Stück und 1000 davon in Europa. Also LP und CD zusammen. Ich denke, daß das eins der guten Dinge an Dischord bzw. an Ian ist. Er hat einfach viel Ahnung. Er war dabei als wir aufgenommen haben und hat uns Tips gegeben. Als die Platte rauskam, konnte er gut einschätzen, wie Reaktionen von Leuten zu bewerten sind. Ganz einfach, weil er das schon so lange macht. Weißt du, wenn du anfängst Musik zu machen dann denkst du: “Wow, wir sind genial, wir verkaufen 100.000e von Platten.” Du redest viel darüber, steigerst dich rein und so. Und wenn dann die Verkaufszahlen kommen, dann mußt die Sache realistischer sehen und deine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten besser einschätzen.

Dave: Wir haben aber auch aufgehört, Sachen danach zu beurteilen, wie viele Platten wir verkaufen. Wir sehen was wir haben. Wir sind jetzt für 40 Konzerte in Europa, nächsten März gehen wir nach Japan und evtl. Australien und das ist so cool. Wir verdienen kein Geld daran 7000 Platten zu verkaufen, wir verdienen an dieser Tour kein Geld. Ich wünschte mir sehr, daß es anders wäre, versteh mich nicht falsch, aber das hier alles ist sehr cool.

Jason: Gerade diese Japan-Tour, weißt du, als wir anfingen haben wir Witze gemacht: “Hey, wir müssen in Japan touren!” und so. Und jetzt tun wir es.

Dave: Ich wollte immer nur nach Europa, ich hab nicht mal gewagt auszusprechen, daß ich in Japan touren will. Es schien unmöglich, jemals in Japan touren zu können.

Jason: Und jetzt haben wir schon Sachen erreicht, die uns am Anfang nicht mal realistisch erschienen. Ein Ding, das für mich an BLUETIP wichtig ist, abgesehen davon, daß ich gerne Musik mache und es liebe Grafik-Design zu machen und Energie in Sachen zu stecken, ist reisen. Wir sehen Orte, die wir niemals sehen würde. Reisen würde ich auch sonst machen, wenn ich zu Hause arbeiten würde.

Wie alt seid ihr eigentlich?

Jason: 27.

Dave: 28.

Jason: Aaron ist 20.

Dave: The kid!!

Jason: Als ich mit 6 die 200-Jahresfeier der Vereinigten Staaten von Amerika gefeiert habe, war er noch nicht mal geboren. Jake ist auch 27.

Es ist schon 3 Uhr und mir fällt nix mehr ein, aber ich hab das Gefühl, daß wir schon eine Menge haben.

Dave: Oh ja, wir können viel reden. Manchmal werden wir in Interviews nur nach unserer Lieblingsfarbe gefragt und wir reden stundenlang. Bei uns reicht es eigentlich einfach den Startknopf am Kassettenrekorder zu drücken.

So ein Glück.

 

Interview: Jobst Eggert

Photos: Urte

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