März 17th, 2007

Kolumnen Dolf, Jan, Sebastian (#118, 06-2006)

Posted in kolumne by jörg

DOLF

Als das erste TRUST im Juli 1986 erschien, da war ich grade 21, also ein Jahr älter als das Heft mit dieser Ausgabe geworden ist. Nun könnte man meinen das TRUST beginnt dann nächstes Jahr einen neuen Dolf? Was rede ich….
Es gibt da draussen ja Leute die dem TRUST ernsthaft vorwerfen „es nicht geschafft zu haben“ – damit ist natürlich nur der grosse finanzielle Erfolg gemeint, den das Heft – im Vergleich zu anderen – tatsächlich nicht hat. Aber für mich ist das kein Vorwurf, sondern eine Tatsache die gefeiert werden muss. Wäre es nämlich so, das wir finanziell total erfoglreich wären, wären wir auch abhängig (sind wir so natürlich auch, aber in anderer Form) und was mit Heften passiert die es „geschafft“ haben, kann man ja an denen selbst gut „bestaunen“.

Anders gesagt, es ist eine reife Leistung ein Medium im zwanzigsten Jahr zu publizieren OHNE es zu einem rein kommerziell ausgerichteten Betrieb verkommen zu lassen UND gleichzeitg die Selbstfinanzierung zu gewähren. Wie sieht es denn normalerweise aus: Entweder man „schafft es“, dann ist es aber halt auch auf eine Art vorbei, oder man schafft es gar nicht mehr, dann ist es ganz vorbei. Schreibe ich in Rätseln? Mach ich schon des öfteren, gehört auch dazu, einfach mal drüber nachdenken. Dann sehen wir mal wie lange es das TRUST noch schafft, ohne es „zu schaffen“. Ich hoffe lange!

Was gibt`s sonst zu sagen? Esst vegetarisch, lebt atheistisch, seid fair und ehrlich, glaubt nicht alles was euch die Medien erzählen, seid kritisch, habt euren eigenen Geschmack, kauft nicht soviel Scheisse die ihr gar nicht braucht, reuse & recyle, bildet unkommerzielle Netzwerke, lebt professionell, beurteilt Menschen nicht nach der Rasse, Geschlecht oder Herkunft (die meisten sind scheisse, egal woher sie kommen), sondern nach ihrem Verhalten und ihren Ansichten. Scheisst auf Mode. Und, vergesst nicht zu Feiern und Spass zu haben!

 ***

What am I supposed to do?

So hiess mal ein genialer Song der australischen Hard-Ons, die einfach klasse darin waren, hoch melodisch- melanolische Songs über das Leben, Beziehungen und na klar, auch über lustige Sachen zu schreiben. Der Song-Titel und die darin enthaltene Frage „What am I supposed to do?“, sollte sich jeder ein- bis mehrmals stellen und je nach persönlicher Stabilität kann man das entweder recht sicher und ausgeglichen entscheiden und die entsprechenden Schritte vollziehen oder eben nicht. Letzteres trifft genau auf meine persönliche Situation in den letzten vier Monaten des Jahres 2006 zu, darüber wollte ich im zweiten Teil dieser Kolumne etwas detaillierter eingehen, und in Teil eins geht es um das 20 jährige Jubiläum des TRUST Fanzines.

Ich freue mich aus ganzem Herzen, dass es dieses Heft geschafft hat, so lange und so konsequent zu existieren und ich bin von ganzem Herzen stolz, selber im TRUST eine Möglichkeit gefunden zu haben, seit 3 Jahren an etwas sinnvollem mitzumachen und die TRUST Crew näher kennen gelernt zu haben. Ich gratuliere aus ganzem Herzen den old-school Aktivsten Mitch, Dolf, Howie, den Frankfurtern, Dietmar, Jobst und sowieso allen Bremern und Alva in Bonn und Andreas in Trier für das Heft und sage Herzlichen Glückwunsch, liebes TRUST-Heft!!! „Und wir hängen noch mal 100 Jahre dran“, wie es bei den Goldenen Zitronen so schön heisst.

Eigentlich wollte ich, seitdem ich das erste Mal mit 15 das Various Artists Zine aus Leverkusen in den Händen hatte, an einem Musik-Zine mitmachen. Damals, 1993 im Florida-Weihnachtsurlaub mit meinen Eltern, ermutigte mich meine Schwester, der Redaktion des Various Artists doch einfach einen Brief zu schreiben, und sie zu fragen nach dem Motto „Hey, ich bin 15, gehe hier in der Rheinland-Gegend auf viele Konzerte und ihr habt ja auch Konzertberichte, kann ich da auch mal einen schreiben?“.

Gesagt, getan und nach der einschlägigen Antwort „Danke für deine Anfrage, aber du bist zu jung und wir haben genug Leute“ war da erstmal nix mit an einem Zine mitmachen; geschrieben habe ich trotzdem, und zwar Texte für meine Band und Konzertankündigungen für unsere Konzertgruppe. Mit einem Fanzine ging es in der post-Abitur-Zeit weiter, und zwar mit einem eigenen.man nehme: einen Block unliniertes DIN A-4 Papier, mehrere Flaschen Bier, einen Kugelschreiber, Schere (um damit aus Büchern und anderen Heften Layoutmaterial auszuschneiden) und Prittstift (um das schon gesammelte Layoutmaterial reinzukleben) und einen Vater, der auf der Arbeit im Betrieb das alles kopieren kann, so dass man es umsonst verteilen kann.

Das Supermarket Fantazine # 0 (klar, nach dem Screeching Weasel-Song Supermarket Fantasy benannt) schlug überall, wo ich es hingeschickt hatte, ein wie etwas völlig neues, so hiess es 1997 im Wasted Paper“ausser den Fear- und The Damned-Fotos völlig unleserliches Heft aus Leverkusen, hoffentlich bleibt es bei dieser Nullnummer.“ Ermutigt gab ich 1998 (Umbennung in Si Senor # 1) noch eine Ausgabe raus (dieses Mal schon auf dem PC gemacht) und hatte 1999 eine dritte Ausgabe (Umbennung in I can hear music Zine # 2) eine wunderbare Ausgabe fertig gestellt; aber ich hatte keine Lust mehr, diese herauszugeben.

Nach meinem Vordiplom an der Uni Köln wechselte ich nach Potsdam ins Hauptstudium und fing dort wieder mit dem Schreiben für eine kleine Studentenzeitschrift namens „Der Bernd“ an, die aber nichts über Musik drin haben wollten. Da ich das Ox lange abonniert hatte, fing ich an, dorthin Artikel und Interviews zu schicken, was für ein Jahr ganz gut klappte, parallel konnte ich sogar mal hier und da Artikel plazieren in der jungen welt, der Jungle World, Titanic und im Maximum Rock`n`Roll. Ich sage das nicht, um anzugeben, sondern um zu zeigen, wie lange ich brauchte, um den Weg zum TRUST zu finden.

Nachdem ich oder der Hiller oder wir beide uns irgendwie nicht verstanden hatten und ich Dolf ein paar Monate vorher schon mal eine Email geschickt hatte, ob ich ihn für das Ox interviewen kann, hab ich Dolf zwecks Mitarbeit beim TRUST noch mal angesprochen und ein paar Sachen geschickt. Ich war und bin immer heiss darauf gewesen, eine eigene Kolumne zu schreiben, weil ich finde, dass das die freiste Form des Schreibens ist, quasi die Free Jazz Ecke unter den verschiedenen journalistischen Genre-Formen, und Dolf meinte dann bei einem persönlichen Treffen, wo ich auch Stone kennen lernte, dass ich erst einmal mit kleinen Sachen anfangen sollte und dann wird man sehen.

Was ich an Dolf klasse finde neben vielen anderen Sachen, aber was mir halt sofort positiv aufgefallen ist, ist die Art der Kommunikation. Auf eine Email habe ich sofort in ganzen Sätzen eine Antwort bekommen und musste nicht wochenlang auf eine Antwort warten. Beim ersten TRUST-Treffen von mir in Nürnberg lernte ich dann auch Daniel, Al, Andrea, Mitch, Malte, Harm, Sebastian und seine Freundin kennen, sah Stone wieder, und hatte Feuer gefangen; zwar war und ist es teilweise schwierig, in eine Gruppe von Aktivsten rein zu kommen, die sich teilweise seit 10 oder 20 Jahren kennen, aber ich habe so viele interessante Menschen noch nie so schnell in ganz verschieden Städten von Deutschland kennen gelernt.

Obwohl ich immer noch denke, dass ich beim TRUST Teil von einer deutschen Version des Maximum Rock`n`Rolls bin und mit Menschen in Kontakt bin, die was besseres, was gutes wollen, ist es bei dem Heft (due to the fact, dass sich bei 10 jährigen Bekanntschaften auch ergeben kann, dass es bestimmte Widersprüche gibt) halt auch so, dass nicht alles tutti ist, dass es teilweise zu extremen Missverständnissen kommt und das mit Kritik auch nicht immer so umgegangen wird (aber besser als beim Ox, was halt eben nicht im Heft drin stehen darf, dass man was an dem Heft nicht gut findet), wie man sich das denkt, wie in einem fortschrittlichem Heft mit Kritik umgegangen werden sollte.
In Teil zwei wollte ich kurz noch auf meine persönliche Situation „zu sprechen kommen“.

Man kann das ganze auch so zusammenfassen: extremer Soul Doubt aufgrund nicht vorhandenem Selbstbewusstsein und extreme Rumgrübelei seit 4 Monaten. Nachdem ich im Janaur meine Diplomarbeit abgeben hatte und die Arbeit an der Sex-Ausgabe zu Ende war, blieb mir noch nur das lernen für meine 4 Fachprüfungen übrig, was aber nicht mehr als 2 Stunden am Tag war. Und irgendwie war dann so viel Platz und Raum da, dass sich bestimmte Gedanken verselbstständigen konnten. Der Hauptgedanke, der sich in einer Art Kopfkino immer wieder, von morgens bis abends in Hirse dreht, ist: ich weiss, dass ich nur noch bis zum 1.7.2006 in Berlin wohne.

Das Studium habe ich jetzt abgeschlossen als Diplom-Pole, äh Politologe und durch Praktika weiss ich, dass ich in den Bereich Presse- und öffentlichkeitsarbeit will. Und eigentlich wollte ich nach Frankfurt am Main ziehen, wo meine Freundin wohnt und das stand für mich fest bis Januar. Es fing erst ganz langsam an, sich bei mir zu drehen, und jetzt ist das Kopf-Karussell endgültig ausgebrochen denn fand ich am Anfang, dass Frankfurt ein guter Kompromiss ist, weil ist nicht zu weit weg von meiner Heimat, dem Rheinland, dachte ich dann, dass ich es ja auch so sehen kann, dass ich auch von Köln aus ziemlich nahe an Frankfurt dran bin und mich irgendwie nicht traue, in die fremde Stadt zu ziehen, obwohl ich da doch hin wollte weil wegen meiner Freundin.

Aber die Leute, die ich da kenne, kenne ich auch nur über meine Freundin Angst vor Abhängigkeit? Angst vor Verlust der eigenen Unabhängigkeit? Tja, Leben ist das, was passiert, während man Pläne aufgestellt hat oder? Beruflich wollte ich eine Weiterbildung machen bei einem privaten Träger zum „Referent für Presse- und öffentlichkeitsarbeit“, dass wird z.B. in Köln angeboten. Ja gut, dann machste dat da für ein halbes Jahr und bewirbst dich parallel für Grossraum Köln und Grossraum Rhein-Main-Gebiet und guckste dann.Oder du guckst mal, ob du eine ähnliche 6-monatige Weiterbildung in Frankfurt findest und testest die Stadt aus? Ist ja nur ne Stunde nach Köln mit Express. Du weisst ja sicher, dass du in Berlin wegwillst, also fange doch schon mal an, das alles herauszufinden.

Tja, nur leider fangen dann die Gedanken wieder von vorne an und ich kann mich durch nichts davon ablenken. Unerhört scheisse so was und das ständige über das gleiche nachdenken und selber feststellen und vor allen Dingen es auch WIssEN, dass man gar keine Entscheidung im Moment fällen kann, weil man sich durch das ganze Nachdenken in einen entscheidungsunfähigen Zustand hineinmanövriert hat, führt recht schnell dazu, dass man eine innere Panik bekommt, und somit Angst. Plötzlich geht es gar nicht mehr um die Orts- und Zukunftsfrage, sondern darum, dass man es gar nicht mehr schafft, seinen Alltag auf Reihe zu bekommen, weil man nur noch Angst hat, weil man immer über das gleiche nachdenkt, plötzlich ist einem die Stadt Berlin viel zu gross, aber die alte Heimat ist auch nicht mehr die alte, vielleicht, weil die Eltern da weggezogen sind, plötzlich fängt man an, um 9.00 wach zu sein und bis 14.00 im Bett liegen zubleiben, weil „man muss das alles noch mal überdenken“ und alles wird nur noch schlimmer und man hat keine Lust mehr, raus zugehen, saufen macht alles nur noch schlimmer, duschen, was ist das, lesen, häh, wo war ich gerade noch mal, kochen ist viel zu anstrengend, wie soll man die verschiedenen Arbeitsschritte überblicken, welcher Tag ist eigentlich heute, hilfe, ich muss direkt 1000 Sachen auf ein Mal machen, aber ich habe auf nix Lust und kann mich über gar nichts freuen und alles ist viel zu viel, Musik hören viel zu anstrengend, zum Briefkasten gehen und Post reinholen, oh Gott!, Emails, Telefonate, Kommunikation, alles zu viel, am liebsten nur noch pennen, pennen, pennen. Der Song „Bloodstains“ ist geil, kacke ist, wenn man selber dabei ist, sich zu denken, fuck!, I lost my mind.

Ich komme, um mal bei Sex and the City zu klauen, nicht umher, mich zu fragen, Alta, wat is los? Die Antwort: keine Ahnung! Auch wenn man eigentlich keine Probleme hat, darf es einem trotzdem schlecht gehen; so ist das leider halt bei Gedankenproblemen. Erkenntnis Nummer 1: ich brauch erst mal wieder eine Tagesstruktur, die kriege ich aber alleine nicht hin, deshalb knalle ich mir bis zum 1.7. hier in Berlin ein Praktikum als reine Beschäftigungstherapie rein, um mich abzulenken.

Erkenntnis Nummer 2: Antidepressiva können auch nach 4 Wochen noch nicht wirken. Erkenntnis Nummer 3: Selbstmord, Klinik kannste immer noch machen, ich kann mich ja sowieso für gar nichts im Moment entscheiden. Erkenntnis Nummer 4: Yuppicide`s Lied „I know who I am“ hören bringt auch nichts.

Hoffung Nummer 1: Wenn das nächste TRUST draussen ist, dann geht`s mir zumindest besser in dem Sinne, dass ich keine Angst mehr habe und das ich erkenne, dass das äussere Chaos nur ein Ablenkungsversuch von mir selber ist, da es letztendlich um einen inneren Konflikt geht.

Ich wünsche euch ein schönes Leben!

Jan Röhlk

***

No Gods – No Masters

Tscha, da ist doch einige Zeit ins Land gezogen seit ich das letzte Mal auf diesen Seiten vertreten war. Diese Deadlines kommen aber auch immer recht überraschend – da niest man mal und schon ist der 5. rum… Egal – ein neues Spiel ein neues Glück.

Der Grund, warum für die überschrift mal wieder die fast schon etwas ausgelutschten Amebix herhalten müssen hat weniger mit naiver Anarcho-Romantik zu tun sondern mit der doch immer wieder erschreckend realen Dummheit in der Welt. Klar – ist nix neues, aber doch hin und wieder erwähnenswert. Aktueller Anlass zu dieser „Erkenntnis“ ist der CSU Vorstoss den „Blasphemie-Paragraphen“ verschärfen zu wollen.

Wurde man noch bei dem Streit um die Mohammed Karikaturen nicht müde, die Meinungsfreiheit abzufeiern und auf die Demokratieunfähigkeit der sich angegriffen gefühlten Moslems fingerzudeuten, so werden jetzt mal wieder die Messer gewetzt (ganz rechtstaatlich natürlich) um den Untergang des Abendlandes zu verhindern, in dem man strafrechtliche Sanktionen gegen ne vermutlich recht bescheuerte Comicserie fordert. Klar gibt`s nen Qualitätsunterschied in den Reaktionen, aber die Doppelmoral wird trotzdem offensichtlich.

Wäre mir eigentlich egal – man gewöhnt sich bekanntlich an alles -, aber ein Blick in meine Plattensammlung lässt den Gedanken dann weiterspinnen: Im Falle der Verschärfung wäre mit einem Schlag ein nicht unwesentlicher Teil mit einem Schlag strafrechtlich bestenfalls bedenklich – und dabei hab ich – mal von alten Venom und Celtic Frost Scheiben abgesehen – so gut wie keine Black Metal Scheiben…

Da erschliessen sich ganz neue Sammelfelder. Es soll ja genug Idioten geben, die z.B. Rock-O-Rama Platten sammeln, weil sie „anrüchig“ sind. Jetzt braucht ihr wenigstens keinen Faschodreck mehr zu kaufen… *g*.
Auch für die ganzen Schallplatten-Broker würden die Zeiten rosig werden. Noch schnell die ganzen „satanischen“ Metal Platten kaufen und abwarten, um sie später zum 3-fachen Preis vertickern.

Wer jetzt schon Dollarzeichen in den Augen bekommt, sei jedoch darauf hingewiesen, dass dies mittlerweile der dritte Versuch ist, den  166 StGB dahin gehend zu ändern. Nur dass dann keiner kommt und mich anscheisst, er hätte nen Haufen Geld zum Fenster rausgeschmissen…

XXX

Ehrlich gesagt kann ich es kaum noch erwarten, dass diese scheiss WM endlich vorbei ist. Es gibt nichts, das nicht mit nem Fussball drauf verkauft wird… Unglaublich. Zum Glück fällt es mir nicht weiter schwer, den mir selbst auferlegten Boykott von mit WM-beworbenen Produkten durchzuhalten, da ich das meiste Zeug eh nie kauf. Ausser der Kissenbox für`n Balkon. Die hat meine Freundin bei OBI gekauft…

Ich bin ja eh schon ein wenig gespannt, wie das dann wird – immerhin findet in Nürnberg ja ein Englandspiel statt und da wir nicht allzu weit vom Stadion wegwohnen, könnte das schon interessant werden… Aber nicht nur privat kriegt man diese Veranstaltung zu spüren. Auch als Veranstalter haben wir uns immer wieder mit dem Thema auseinander setzen müssen. Angefangen damit, dass sich manche Veranstaltungen nicht lohnen, über belegte Räumlichkeiten (zur Erläuterung: das K4, wo wir unsere Konzerte machen ist eine städtische Einrichtung) – jede Menge ärgernisse. Und ich denke, die werden in den nächsten Wochen noch zunehmen – die Grünen üben schon alle recht fleissig Leute filzen und Sicherheit zu verbreiten.

XXX

Genug davon. Wir feiern jetzt erstmal 20 Jahre Trust (ich denke, den Hinweis werden ihr an diversen anderen Stellen schon gelesen haben oder noch lesen) und schreiben weiter über Bands und Sachen, die niemand ausser uns interessieren.

In diesem Sinne…

Sebastian

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